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Checkliste für die Planung Ihrer Geschäftsreise

Checkliste Geschäftsreise

Jeder, der öfter Geschäftsreisen unternimmt, kennt das lästige und planlose Zusammensuchen aller während der Reise benötigten Utensilien von seinen ersten Geschäftsreisen. Um Zeit zu sparen und Sicherheit zu gewinnen, hat sich das Erstellen einer individuellen Checkliste speziell für den Zweck der Geschäftsreise bewährt.

Allgemeines und Spezielles – Individuelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Jeder braucht den Haustür- und Wohnungsschlüssel spätestens bei seiner Rückkehr. Mehrtägige Reisen sind meist ohne die Mitnahme von Kleidungsstücken und Wäsche wenig effektiv. Oft genug werden selbst die immer benötigten Hygieneartikel oder auch Brillen, Zahnersatz und Hörgeräte vergessen.

Auch an Zwischenstopps und eventuell notwendige Verpflegung oder Arzneimittel muss gedacht werden. Führerschein, Fahrzeugpapiere oder Bahn- und Flugkarten sowie Reisepass und eventuell ein Visum müssen aktuell und für die Dauer der Reise gültig sein.

Lotse oder Navi?




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Auch wenn man per Navigationsgerät fährt, hat sich die Mitnahme von Kartenmaterial bisher immer bewährt, denn elektronische Geräte können aus den unterschiedlichsten Gründen ausfallen und dann platzen die Geschäftstermine. Handy, Smartphone, Tablet-PC oder Notebook inklusive der jeweiligen Ladekabel gehören sicherlich auch zu den unverzichtbaren Dingen bei einer Geschäftsreise.

Wichtige Unterlagen und Dokumente sollten natürlich auch mitgeführt werden, die elektronische Signatur von Dokumenten hat sich beim Abschluss von Verträgen noch nicht durchgesetzt. Anmerkungen und Änderungen von Verträgen oder bei Dokumenten sind damit auf keinen Fall möglich. Hier ist die Papierform nach wie vor unumgänglich.

Besser individuell – Erstellung der persönlichen Checkliste

Es lohnt sich also, die eigene Checkliste für die Geschäftsreise zu erstellen und an einem Ort aufzubewahren, wo sie pünktlich zum nächsten Reisetermin auch gefunden werden kann.

Foto: Michael Bührke / pixelio.de

3 Kommentare

  1. Markus van Appeldorn sagt

    Und damit es steuerlich dann auch als Geschäftsreise anerkannt wird, sollten folgende Dinge berücksichtigt werden: Fahrkarten, Quittungen und Rechnungen (Tankstellen, Restaurants, Hotels …) aufheben. Vor allem sollten diese Rechnungen auf das Unternehmen ausgestellt sein, nicht auf die Privatperson. Sonst gibt’s Mecker vom Finanzamt. Auf Plausibilität achten. Wenn Sie etwa auf einer Dienstreise von Köln nach Hamburg einen privaten Abstecher nach Aachen machen, lässt eine Tankquittung von dort einen Beamten leicht stutzig werden.

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