Monate: Dezember 2013

Mitarbeiter-Event

Das Mitarbeiter-Event – kleines Geschenk und große Gefühle

Alles, was Du verschenkst, bekommst Du zurück. Wer Geiz und Gier ausstrahlt, bekommt die Geringschätzung zurück. Wer Großzügigkeit und Respekt nach außen trägt, erhält Anerkennung und Loyalität zurück. Alles, was Du verschenkst, bekommst Du zurück – auf die eine oder die andere Art. Das gilt auch im Wirtschafts- und Arbeitsleben. Ein guter Arbeitgeber zeichnet sich nicht nur durch den wirtschaftlichen Erfolg und damit sichere Arbeitsplätze aus, sondern durch das Verhältnis zu seinen Mitarbeitern. Firmentreue und loyale Mitarbeiter sind wertvolles Kapital. Genauso wichtig wie Liquidität.

Marken-Event

Der Marken-Event – das Pontifikalamt des Marketing

Wer was mit Marketing zu tun hat, hat dieser Tage hoffentlich einen pontifikalen Weihnachtsgottesdienst besucht. Nicht allein der geistigen Reinigung wegen. Sondern um etwas zu lernen. Man muss das nur mal auf sich wirken lassen. Diese rituellen Gewänder. Der Weihrauch. Die ehrfurchtsgebietende Orgel-Stimmung. Das sind Auftritte! Oder mal auf Wallfahrt gehen. In den Pilgerorten beten Gebrechliche wie Gesunde Reliquien an. Nebenan gibt’s unzählige Buden, aus denen sie sich das Heilsversprechen in Form von Weihwasser, Rosenkränzen und Heiligenbildern mit nach hause nehmen. Was eine Marke stark macht, ist ja der Glaube daran und das Vertrauen darin. Oder schauen wir uns die Reisen und Kirchentage eines Papst Johannes Paul II. an. Ein Auflauf, als würde der Heiland persönlich noch einmal die Bergpredigt halten. All das sind perfekte Events – weil sie eine Marke erlebbar machen. Aktueller Höhepunkt war der Auftritt einer Femen-Aktivistin auf dem Altar des Kölner Erzbischofs während der Weihnachtsmesse. So mancher würde dahinter Guerilla-Marketing vermuten. Aber das ist dann doch zu progressiv, als dass die Kirche selbst drauf gekommen wäre.

Betriebsrat

Betriebsräte in Traditionsunternehmen

Egal, ob in einer Kapital- oder einer Personengesellschaft, der Betriebsrat ist als gewählte Interessenvertretung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern das vom Gesetz geforderte Organ zur Durchsetzung demokratischer Strukturen im Unternehmen. Auch wenn viele Unternehmen diese demokratische Instanz ’Betriebsrat’ immer noch mit einem skeptischen Blick beäugen – vielleicht mit dem (Irr)glauben, dass Erfolge der Vergangenheit sich auch zukünftig ohne Betriebsrat spielend wiederholen lassen – so wagen doch mehr und mehr auch erfolgreiche Traditionsunternehmen ein Umdenken in Richtung ‚Installieren eines Betriebsrates‘ (link: www.augsburger-allgemeine). Was gestern noch galt, muss heute oder morgen nicht mehr richtig sein. Aus diesem guten Grund bieten Fortbildungsinstitute, wie das Poko Institut für Weiterbildung (link: www.poko.de) im westfälischen Münster, für die Betriebsratsarbeit, aber auch für die Unternehmensführung, die erforderlichen Schulungen und Seminare an, die eine bessere innerbetriebliche Kommunikation zur Umsetzung gemeinsamer Ziele im Sinn hat. Auch hinwirkend auf die anstehenden Betriebsratswahlen im Frühjahr 2014.

payleven

Mit Smartphone und payleven immer und überall bargeldlose Zahlungen akzeptieren

Bargeldloses Bezahlen steht am Anfang einer neuen Evolutionsstufe – dem sogenannten Mobile Payment. Die weite Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung macht solche Bezahlmodelle attraktiv. Indes stoßen etwa NFC-Lösungen, also quasi im Vorübergehen zu bezahlen, in der praktischen Anwendung auf Hindernisse. Zum einen müssen Unternehmer dafür die technische Infrastruktur schaffen. Auf der anderen Seite mangelt es diesen Lösungen noch an der Akzeptanz bei den Verbrauchern – besonders den älteren.

Top-Level-Domain

First come, first served – jetzt die neuen Top Level Domains sichern

Den ersten Kontakt zu einem Unternehmen finden Kunden heute meistens über dessen Internetseite. Deshalb ist eine gute Domain ein wichtiges Firmenkapital. Nicht umsonst führen Unternehmen sogar Prozesse, um ihren guten Namen im Netz zu sichern oder zu schützen. Im World Wide Web ist es aber mittlerweile eng geworden. Gerade Unternehmen wünschen sich oft für ihre Domain spezialisierte Adressen – etwa branchenspezifische. Die Endung „.de“ ist nicht genug. Möbel Meier und seine potentiellen Kunden täten sich im Netz möglicherweise leichter, wenn er eine Domain mit der Endung .moebel hätte.

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