Monate: April 2014

Arbeitsplatz

Attraktiver Arbeitsplatz = mehr Produktivität im Büro

365 Tage hat ein Jahr – davon verbringt der Durchschnittsdeutsche circa 212 an seinem Arbeitsplatz im Büro. Nicht ohne Grund versuchen viele Unternehmen ihren Arbeitnehmern daher eine möglichst angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, denn Fakt ist, wer sich an seinem Arbeitsplatz wohl fühlt, steht morgens erstens gerne auf um sich schnurstracks auf den Weg ins Büro zu begeben und zweitens: arbeitet weitaus effizienter und gewissenhafter.

Mutterschutz

Mutterschutz, Eltern- und Pflegezeit – Was muss ich als Unternehmer wissen?

Normalerweise stehen bei einem Arbeitsvertrag die zu leistenden Dienste und die sich daraus ergebende Vergütung in einem Gegenseitigkeitsverhältnis. Das heißt, dass bei fehlender Arbeitsleistung grundsätzlich kein Entgelt gezahlt werden muss. Hiervon gibt es jedoch einige Ausnahmen. Gerade für Unternehmer, die Arbeitnehmer beschäftigen, ist es wichtig zu wissen, dass Angestellten in gewissen Fällen ein gesetzlich manifestierter Anspruch auf kurzzeitige Freistellung von der Arbeitsleistung zusteht. Die Rede ist von Mutterschutz, Eltern- und Pflegezeit. Aus diesen Möglichkeiten des ‚Ausstiegs auf Zeit‘ ergeben sich vor allem im Bereich der Lohnfortzahlung, des Kündigungsschutzes und der Stellung des Arbeitnehmers im Betriebsrat einige Besonderheiten, die der Arbeitgeber kennen sollte.

Unternehmenssoftware

Stolpersteine in der Einführung von Unternehmenssoftware

Gastbeitrag von Heike Mews Warum es wichtig ist, die Mitarbeiter einzubinden Bei der Einführung komplexer Systeme, wie die einer CRM-, ERP- oder Agentursoftware-Lösung gibt es einige Stolpersteine, die das Projekt gefährden oder sogar scheitern lassen. Die mangelhafte oder ungenügende Nutzung der Software – von Beginn an oder später – ist ein wesentlicher Aspekt, was in zahlreichen Zufriedenheitsstudien belegt worden ist. Es ist vertrackt: Da wird für viel Geld eine Software angeschafft, um die Geschäftsprozesse effektiver und effizienter zu gestalten, aber nach einer bestimmten Zeit wird die Software nicht mehr richtig genutzt, kam nie wirklich „ins Laufen“ oder ihr Einsatz hat die Erwartungen nicht erfüllt. „Die Software wurde nicht angenommen!“, „Meine Mitarbeiter haben die Arbeit mit der Software verweigert“, „Es wurde nie gerne mit der Software gearbeitet“: Feststellungen, die zur Ablösung einer Software führen und doch sehr oft gar nicht in der Software begründet sind. Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb Software-Projekte scheitern. Einer davon ist die mangelnde Akzeptanz der Software bei denen, die damit arbeiten sollen – von Mitarbeiter/innen in der Grafik über Kundenberatung …

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