Monate: Mai 2014

Bilder fürs Internet optimieren

Bilder fürs Internet optimieren in 3 einfachen Schritten!

Das Auge isst mit – auch im Internet. Webseiten profitieren von tollen Bildern. Egal ob selbst geschossen oder aus einer Bilddatenbank, Bilder wirken immer. Seiten mit ansprechender Optik besucht jeder gern. Sie laden zum Bleiben und Wiederkommen ein. Selbst ein eher trockenes Fachmagazin mit Business-Themen wie das Unternehmerhandbuch wirkt gleich viel lesenswerter durch ein paar gezielt ausgewählte Bilder. Außerdem ist die Google-Bilder-Suche ein nicht zu unterschätzender Traffic-Faktor, aber das nur am Rande… Damit die genutzten Bilder die eigene Seite auch wirklich positiv beeinflussen, gibt es, neben dem Motiv, ein paar wichtige technische Punkte, auf die man achten sollte. Wie man Bilder für den Einsatz im Web optimiert in 3 einfachen Schritten – so geht‘s!

Papierlose Buchhaltung

Papierlose Buchhaltung für das Büro 2.0

Die papierlose Buchhaltung gewinnt immer mehr Anhänger. Dabei geht es einerseits darum, nicht mehr für jeden einzelnen Verwaltungsakt mehrere Papierformulare ausfüllen und an geeigneter Stelle abheften zu müssen. Auf der anderen Seite ist das hauptsächliche Ziel, sämtliche Rechnungs- und Zahlungsvorgänge sowie sonstige Verwaltungsabläufe nur noch digital ablaufen zu lassen. Wer aktuell mit seinem Unternehmen neu startet, ist gut beraten, direkt mit der papierlosen Form der Buchhaltung einzusteigen. Bestehende Firmen müssen einen etwas höheren Aufwand betreiben, um sämtliche Prozesse in virtuelle Bahnen zu lenken. Dennoch lohnt es sich.

Insolvenznotruf

Insolvenznotruf – Damit sich niemand zusammen mit seiner Firma bestatten lassen muss

330.000 Euro Schulden bei Lieferanten und Banken drückten das Heidelberger Unternehmen. Unbezahlbar. Der Laden war dem Untergang geweiht. Doch Geschäftsführerin Mathilde N. und die Gesellschafter verfolgten zusammen mit einer Wirtschaftsberatung einen wasserdichten Exit-Plan – einen Abwicklungsverkauf. Mathilde N. schied als Geschäftsführerin aus, der Nachfolger – ein Berliner – schloss die Geschäftsräume zu, meldete das Gewerbe ab und stellte Insolvenzantrag am Amtsgericht Heidelberg. Zusätzlich beantragte der neue Geschäftsführer, das Verfahren an seinen Wohnsitz nach Berlin zu verlegen.

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