Monate: Juni 2014

Blog-WM 2014

Blog-WM 2014 – jetzt für das Unternehmerhandbuch abstimmen!

EILMELDUNG! Ich mache mit dem Unternehmerhandbuch mal wieder bei einem Wettbewerb mit – diesmal ist es die Blog-WM 2014 auf Blogprojekt.de. Wie die Blog-WM 2014 funktioniert? In jeder Runde treten verschiedene Blogs in zweier Paarungen gegeneinander an. Im Ausschlussverfahren kommt dann immer ein Blog weiter, bis am Ende nur noch einer, der Blog-Weltmeister 2014, übrig bleibt. Also: ich brauche Eure Unterstützung und bitte alle meine Leser für mich zu voten. Insgesamt treten in der Vorrunde 32 Blogs an. Ich möchte natürlich so weit wie möglich kommen. Die Abstimmung in der Vorrunde der Blog-WM 2014 läuft bis zum 15.Juni 2014 um 23:59 Uhr. Also Leute: alle mal klicken und für mich stimmen!!! (Und wer mir noch einen Gefallen tun möchte, der votet auch für nicmag.de im Duell 8.) Grafik: Peer Wandiger

Verbraucherrecht

Das neue Verbraucherrecht – Fallstricke für Online-Händler und Handwerker

Am 13. Juni tritt das Gesetz zur Umsetzung der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie in Kraft. Das Gesetz gilt zwar für alle Verbraucherverträge – besonders einschlägig ist es aber für Online-Handel und -Dienstleistung. Und, was leicht übersehen werden kann, auch für Handwerksbetriebe, die direkt beim Kunden arbeiten. Kern des Gesetzes sind weitgehende Informationspflichten des Anbieters und geänderte Widerrufsrechte des Verbrauchers.

Personalrecruiting

Personalrecruiting 2.0 – die besten Lehrlinge warten bei Facebook auf Sie

Schaut man auf den Ausbildungsmarkt in Deutschland, so erblickt man eine ungesunde Relation. 21.000 Schulabgänger fanden 2013 keinen Ausbildungsplatz. Dagegen meldete die Bundesagentur für Arbeit weit über 33.000 unbesetzte Lehrstellen. Beides Spitzenwerte der letzten Jahre – und das sind nur die offiziellen Zahlen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) geht in seinen Branchen gar von 70.000 unbesetzten Lehrstellen aus.

ZUGFeRD

Deutschland wird zum ZUGFeRD fürs papierlose Büro

Egal, in welchen Betrieb, welches Büro man kommt: Überall finden sich Schrankwände voll mit Aktenordnern, deren Inhalt auch bequem auf einem USB-Stick Platz finden würde. Gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen – etwa für Rechnungen – lassen die Zahl der Aktenordner unaufhörlich wachsen. Längst ist die elektronische Rechnung der auf Papier steuerrechtlich gleichgestellt, dennoch wollen viele Betriebe vom Papier nicht lassen. Gerade mal 27 Prozent der Unternehmen in Deutschland verschicken ihre Rechnungen übers Internet wie eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes ergab.

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