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Praktisch, produktiv, einfach, sparsam und sicher – 5 Gründe für ein elektronisches Fahrtenbuch

elektronisches Fahrtenbuch

Weil der Gesetzgeber es vorschreibt, sind elektronische Fahrtenschreiber in Lkw längst Standard. Diese Technik erleichtert das Flottenmanagement erheblich – bis hin zur Verbrauchsoptimierung. Verbunden mit Telemetrie-Systemen erfasst diese Technik nämlich sogar die Gaspedalstellung und gibt Aufschluss über das Fahrverhalten und den Umgang mit Kraftstoff.

Die wirtschaftlichen Vorteile solcher Systeme liegen auf der Hand. Deshalb gibt es keinen Grund, ein elektronisches Fahrtenbuch nicht auch in Pkw-Flotten einzusetzen – aber viele dafür.

Die fünf wichtigsten Gründe kommen hier.

Wer alle Vorzüge erfahren will, findet nähere Informationen auf bornemann.net.

Grund 1: Ein elektronisches Fahrtenbuch ist praktisch

Jeder Pkw einer Flotte wird mit einem GPS-Sender ausgestattet, gerade mal so groß wie eine Streichholzschachtel. Auf der dazugehörigen Software ist das weltweite Kartenmaterial von Google Maps hinterlegt. So erfasst das System weltweit adressgenau jede Fahrt des Autos, übermittelt die gefahrene Geschwindigkeit und registriert auch Standzeiten.

Nie wieder muss der Unternehmer etwa seinen Außendienstler oder seinen Monteur anrufen, wann er beim Kunden ist – er kann es ganz einfach sehen. Auch Folgeaufträge lassen sich leicht koordinieren, weil der Unternehmer sofort sieht, welcher seiner Mitarbeiter den nächsten Kunden am besten auf seine Route nehmen kann.

Grund 2: Ein elektronisches Fahrtenbuch steigert die Produktivität

Wie viel kostet die Arbeitszeit eines Mitarbeiters? Einen Mitarbeiter mit administrativen Aufgaben zu belasten, obwohl das elektronisch schneller, präziser und günstiger geht, ist rausgeschmissen Geld. Jede Fahrt handschriftlich in einem herkömmlichen Fahrtenbuch festzuhalten, ist dazu noch eine nervige Aufgabe. Die Produktivität eines Mitarbeiters steigt, wenn er davon befreit ist und seine Zeit durch ein Ortungsmanagement dazu noch effektiver koordiniert werden kann.

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Und wie oft vergisst jemand mal, eine Fahrt einzutragen, oder ist einfach zu bequem? Manchmal werden Daten für eine ganze Woche oder gar einen ganzen Monat nachgetragen. Dann recherchiert der Mitarbeiter mühsam anhand von Tankquittungen oder Kundenaufträgen seine Fahrtstrecken. Das alles dauert natürlich noch mal so lange, als hätte er es gleich getan. Und natürlich macht der Mitarbeiter das alles nicht in seiner Freizeit. Ist das die Arbeitszeit, für die Sie Mitarbeiter bezahlen möchten?

Grund 3: Ein elektronisches Fahrtenbuch ist einfach zu handhaben

Alles, was Sie außer den GPS-Sendern und der Software noch brauchen, ist ein Internet-Anschluss. Der Nutzer kann von überall aus online auf das elektronische Fahrtenbuch zugreifen – vom Büro, zuhause oder auch auf Reisen mit dem Smartphone oder Tablet. Volle Kontrolle mit ein paar Klicks.

Grund 4: Ein elektronisches Fahrtenbuch kann Steuern sparen

Oft dürfen Mitarbeiter den Dienstwagen auch privat nutzen, oder der Unternehmer selbst unternimmt Privatfahrten mit Betriebsfahrzeugen. Viele Mitarbeiter wählen dann schon aus reiner Bequemlichkeit die steuerliche 1-Prozent-Regel – obwohl die private Nutzung vielleicht nur einen sehr geringen Teil ausmacht.

Ohne lästigen Schreibkram lassen sich beim elektronischen Fahrtenbuch Privatfahrten getrennt und für das Finanzamt übersichtlich erfassen. Bei einem geringen Privatanteil ist so die Wahl der Fahrtenbuchlösung steuerlich günstiger. Eine Entlastung für die betriebliche Buchhaltung ist die elektronische Lösung sowieso.

Grund 5: Ein elektronisches Fahrtenbuch ist sicher

Sicher ist die Lösung gleich in zweierlei Hinsicht. Zum einen ist ein mit einem GPS-Sender ausgestattetes Fahrzeug besser gegen Diebstahl und Missbrauch gesichert. So lassen sich in der Software virtuelle Zäune ziehen. Das System schlägt dann Alarm, wenn das Fahrzeug ein bestimmtes Gebiet verlässt oder etwa eine Staatsgrenze überquert.

Zum anderen sind aber bei einem seriösen Systemanbieter die Daten gut gesichert. Bewegungsprofile von Fahrzeugen können sensible Daten sein. Wer sie ausspäht, erhält beispielsweise Kenntnis über Ihre Kunden und Geschäfts-Intensität. Bornemann z.B. speichert die Daten auf einem sicheren Hochleistungsserver in Deutschland.

Foto: Akif Oztoprak / shutterstock.com

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