Recht & Steuern
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Recht & Steuern: die 10 Top-Beiträge 2015

Recht-Steuern

Als Unternehmer hat man es auch mal mit ganz unangenehmen Themen zu tun. Dazu gehören mit Sicherheit „Recht & Steuern“ – aber niemand kommt darum herum!

Welche Beiträge zum Thema „Recht & Steuern“ am besten angekommen sind in 2015 habe ich mit Google Analytics aufgespürt.

Hier also die Top 10 der Kategorie „Recht & Steuern“ (bei Serien habe ich natürlich die weiteren zugehörigen Beiträge ebenfalls verlinkt):

Rechtsform – welche ist für mein Unternehmen richtig?

Bei jeder Gründung müssen sich die angehenden Unternehmer fragen: welche Rechtsform ist die geeignete?

Die Wahl der Rechtsform hat fundamentalen Einfluss auf die Stellung der Gesellschafter, ihre Haftung und vor allem auch auf die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Dazu kommt selbstverständlich die steuerliche sowie die rechtliche Behandlung – etwa Anwendung des HGB. Ob jemand durch die Wahl der Rechtsform schon qua Gesetz Kaufmann ist, kann einen riesigen Unterschied ausmachen, zum Beispiel beim Einkauf von Waren.

GmbH? GbR? Limited? AG oder e.K.? GmbH & Co.KG? GmbH & Co. KGaA? Oder gar eine Partnergesellschaft? Was ist mit einer UG? Fragen über Fragen, aber es lohnt sich, über die verschiedenen Möglichkeiten nachzudenken, denn jede Rechtsform hat andere haftungs- und steuerrechtliche Konsequenzen.

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Zweitwohnsitz und steuerliche Absetzbarkeit

Bei der alljährlichen Bearbeitung der Steuererklärung können sich Werbungskosten steuermindernd auswirken und so das zu versteuernde Einkommen erheblich senken. So zählen beispielsweise private Aufwendungen für die Berufstätigkeit zu den absetzbaren Werbungskosten, die über die Werbungskostenpauschale hinaus z. B. mit hohen Fahrtkosten eine jährliche Rückerstattung garantieren.

In diesem Zusammenhang muss auch die Möglichkeit, berufsbedingt einen zweiten Wohnsitz anzumelden, näher mit den entstehenden Fahrtkosten verglichen und dann richtig entschieden werden.

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Wissenswertes für Kleinunternehmer (§ 19 UStG)

Immer wieder hört man von sogenannten „Kleinunternehmern“ und deren Befreiung von der Umsatzsteuerpflicht. Wer Kleinunternehmer ist und welche Besonderheiten diese beachten müssen steht natürlich im Unternehmerhandbuch!

Zum Abschluss gibt’s dann noch den Link zu einer Mustervorlage zur Rechnungsstellung für Kleinunternehmer 🙂

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Die Gewerbesteuer – Basiswissen & Berechnung

Die Gewerbesteuer ist eine typisch deutsche Sache, ich glaube in keinem anderen Land werden Gewerbetreibende und Freiberufler unterschiedlich besteuert, aber diese Diskussion will ich hier gar nicht führen.

Hier geht es um die Basics zum Thema Gewerbesteuer inklusive einiger Grafiken zur Vereinfachung der Rechenwege und einer kleinen Excel-Tabelle, die bei der Berechnung der Gewerbesteuer hilft.

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Umsatzsteuer – Basiswissen

Umsatzsteuer / Mehrwertsteuer / Vorsteuer – fast jeder kennt mindestens einen dieser Begriffe, aber ist auch jedem klar, wer diese Steuern letztlich bezahlt und wie man sie berechnet?

Eine kurze Einführung in das System der Umsatzsteuer in Deutschland und was dies für den Unternehmer bedeutet.

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Betriebsfeier? Da freut sich das Finanzamt!

Betriebsfeiern sind super! Egal ob Firmenjubiläum, Sommergrillen oder Dankeschön für ein tolles Jahr – zu feiern gibt es eigentlich immer etwas, oder?

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Aber weil wir in Deutschland sind, will der Staat gerne mitfeiern. Der freut sich natürlich nicht über eine Einladung zur Party oder eine Currywurst. Für den Staat gilt: „Nur Bares ist Wahres“ und daher kassiert das Finanzamt mit, sobald im Betrieb gefeiert wird.

Welche Punkte das betrifft und wie teuer diese Feierei werden kann – hier eine Aufzählung der geltenden Regeln ab 2015.

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Abgeltungssteuer: so müssen Firmen Kapitalerträge versteuern

Firmen unterliegen in Bezug auf Erträge aus Wertpapieren genauso wie Privatpersonen der Steuerpflicht. Dabei ist die Vorgehensweise, mit der die Besteuerung erfolgt, jedoch eine andere. Die Zuordnung der Kapitalerträge erfolgt im Rahmen der Gewinn- und Verlustrechnung zu den Erträgen, welche das Unternehmen generiert. Damit haben Zinsen und Dividenden bei der Ermittlung des Jahresüberschusses den gleichen Stellenwert, wie die Verkaufserlöse der Produkte oder Dienstleistungen.

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Zusammenfassende Meldung

Eine Anleitung, um selbst eine Zusammenfassende Meldung abzugeben und herauszufinden, ob man das überhaupt muss. Zusätzlich noch ein paar nützliche Links!

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Die Einkommensteuer

Einkommensteuer zahlt man auf sein zu versteuerndes Einkommen, eigentlich logisch, oder?

Und ich gehe jetzt mal davon aus, dass euer Einkommen aus eurem Unternehmen kommt. Sonderfälle wie Kindergeld, Förderungen vom Arbeitsamt o.ä. möchte ich außen vor lassen, das ist in Deutschland wirklich kein einfaches Thema.

Mir geht es darum, dass ihr euch ein ungefähres Bild machen könnt, wie viel Steuern das Finanzamt denn wohl von euch haben möchte, damit ihr den entsprechenden Betrag auf die Seite legen könnt. Nichts ist schlimmer, als wenn einen die Steuernachzahlung aus dem Geschäft schmeißt!

Daher gibt es zusätzlich eine kleine Excel-Tabelle, mit deren Hilfe man seine voraussichtliche Steuerschuld abschätzen kann.

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Künstlersozialkasse – FAQ

Die Künstlersozialkasse (KSK) ist ein immer wieder heiß diskutiertes Thema, vor allem seit die Deutsche Rentenversicherung (DRV) die Prüfung in den Unternehmen übernommen hat.

Im Folgenden einen kurzen Überblick über die häufigsten Fragen rund um dieses komplexe Thema:

Weitere Infos fürs Unternehmer

Jeder, der ein Unternehmen gründet sollte sich außer mit Recht & Steuern natürlich auch mit so grundsätzlichen Themen wie Finanzen & Buchhaltung oder Management & Controlling auskennen. Daher lohnt sich immer auch ein Blick in die anderen Kategorien des Unternehmerhandbuchs. Die Informationen dort sind für erfahrene Unternehmer, Selbständige, junge Start-Ups und Existenzgründer gedacht!

Und wer spezielle Fragen hat, der postet diese gerne in den Kommentaren, ich versuche diese dann in Beiträgen im Jahr 2016 aufzugreifen!

Foto: Elnur / shutterstock.com

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