Existenzgründung
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Existenzgründung: die 10 Top-Beiträge 2016

Existenzgründung

Im Unternehmerhandbuch geht es nicht nur um Themen für gestandene Unternehmer, sondern auch immer mal wieder um Menschen, die noch erfolgreich werden wollen – Existenzgründer.

Ich habe daher gerade einmal bei Google Analytics geschaut, welche Beiträge der Kategorie „Existenzgründung“ in 2016 am meisten angeklickt wurden. Dabei habe ich die Leser pro Tag als Basis genommen, so haben auch frische Texte eine Chance.

Hier die Top 10 dieser Kategorie (bei Serien habe ich natürlich die weiteren zugehörigen Beiträge ebenfalls verlinkt):

Anmeldung Kleingewerbe – Diese 5 Punkte sind zu beachten

Ha – direkt ein Neueinsteiger auf Position 1! Dieser Gastbeitrag von Erik Renk lief wie geschmiert 🙂

Können Sie überhaupt ein Kleingewerbe anmelden? Jedenfalls nicht beim Gewerbeamt! Ein Kleingewerbe anzumelden wird oftmals damit verwechselt, ein Nebengewerbe anzumelden oder wird mit der Kleinunternehmerregelung vertauscht.

In diesem Beitrag zeige ich die Unterschiede und verschaffe Ihnen Klarheit über das Thema Kleingewerbe.

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Rechtsform – welche ist für mein Unternehmen richtig?

Bei jeder Gründung müssen sich die angehenden Unternehmer fragen: welche Rechtsform ist die geeignete?

Die Wahl der Rechtsform hat fundamentalen Einfluss auf die Stellung der Gesellschafter, ihre Haftung und vor allem auch auf die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung. Dazu kommt selbstverständlich die steuerliche sowie die rechtliche Behandlung – etwa Anwendung des HGB. Ob jemand durch die Wahl der Rechtsform schon qua Gesetz Kaufmann ist, kann einen riesigen Unterschied ausmachen, zum Beispiel beim Einkauf von Waren.

GmbH? GbR? Limited? AG oder e.K.? GmbH & Co.KG? GmbH & Co. KGaA? Oder gar eine Partnergesellschaft? Was ist mit einer UG? Fragen über Fragen, aber es lohnt sich, über die verschiedenen Möglichkeiten nachzudenken, denn jede Rechtsform hat andere haftungs- und steuerrechtliche Konsequenzen.

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Startups – warum so viele scheitern

Und noch ein Newcomer in diesem Jahr!

Die Statistik ist eigentlich so ernüchternd, dass sie jeden Gründer abschrecken müsste. Denn jedes zweite Startup scheitert. Trotzdem wagen zahlreiche Jungunternehmer jedes Jahr erneut, den steinigen Weg zum Erfolg. Doch eine geniale Idee, ein innovatives Produkt oder eine noch nie dagewesene Dienstleistung sind nicht ausreichend, um ein Startup auf den richtigen Kurs zu bringen.

Folgende Fehler führen immer wieder zum Scheitern:

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Der Business-Plan – Finanzplanung

Schon 2011 hatte ich im Unternehmerhandbuch die Struktur meines Business-Plans vorgestellt. Darin erklärte ich zum Beispiel, welche Fragen man sich in den einzelnen Bereichen stellen sollte und wie man zu einem funktionierenden und tragfähigen Business-Plan kommt.

Mittlerweile gibt es auch die detaillierte Anleitung, wie man die Finanzen seines Business am besten plant:

Teil 1 der Finanzplanung

  • Prämissen
  • Umsatzplanung für das Geschäftsjahr
  • Umsatz- und Ergebnisplan für das Geschäftsjahr
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Teil 2 der Finanzplanung

  • Investitionsplan für das Geschäftsjahr
  • Investitionsplan für das Geschäftsjahr
  • Liquiditätsplan für das Geschäftsjahr
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Also: Taschenrechner raus, Excel starten und los geht’s!




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Wissenswertes für Kleinunternehmer (§ 19 UStG)

Immer wieder hört man von sogenannten „Kleinunternehmern“ und deren Befreiung von der Umsatzsteuerpflicht. Wer Kleinunternehmer ist und welche Besonderheiten diese beachten müssen steht natürlich im Unternehmerhandbuch!

Zum Abschluss gibt’s dann noch den Link zu einer Mustervorlage zur Rechnungsstellung für Kleinunternehmer 🙂

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Einkommensteuervorauszahlung: Vorsicht, Finanzfalle für Gründer

Wer sich aus einer normalen Berufstätigkeit heraus selbstständig macht, wird zunächst begeistert sein, wenn die ersten Zahlungen der Kunden auf dem Konto eintreffen und ein satter Gewinn übrig bleibt. Doch immer wieder machen Existenzgründer einen entscheidenden Fehler: Sie vergessen den Fiskus. Wenn dann die ersten Einkommensteuerforderungen ins Haus flattern, ist die Katastrophe fast schon vorprogrammiert.

Im Idealfall sollte jeder Gründer monatlich einen Teil seines Gewinns direkt zur Seite legen, um sicherzustellen, dass er später seine Einkommensteuerbeträge entrichten kann.

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Kleinunternehmer oder nicht? Eine Entscheidungshilfe!

Ach ja, diesen Text hatte ich ursprünglich auf einem anderen Portal veröffentlicht. Nachdem er dort nicht mehr online ist, läuft er wie Bombe im Unternehmerhandbuch 🙂

Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit stellen sich viele Existenzgründer die Frage, ob sie sich als Kleinunternehmer (auch Kleingewerbetreibende genannt) selbständig machen sollen. Das hört sich irgendwie einfacher an und man muss sich auch nicht mit dem Thema Umsatzsteuer herum schlagen.

Klingt doch attraktiv, oder?

Wer sich mit dem Gedanken trägt seine Selbständigkeit als Kleinunternehmer zu betreiben, sollte sich daher folgende Fragen stellen:

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Voraussetzungen für einen guten Start in die Selbständigkeit

Auch dieser Text ist ganz frisch …

Damit der Start in die Selbständigkeit gelingt, müssen verschiedene Voraussetzungen und Bedingungen erfüllt sein. Schließlich ist eine gute Geschäftsidee zwar eine notwendige Voraussetzung, aber nicht alles entscheidend, denn häufig werden andere wichtige Faktoren übersehen oder nicht genügend beachtet in der ersten Euphorie.

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5 Marktrecherche-Tipps für Existenzgründer

Auch dieser Gastbeitrag von Tina Stavemann ist direkt an die Spitze geschossen!

Als ich den Entschluss gefasst habe, meine beruflichen Erfahrungen als Business Development und Marketing Manager mit meinen privaten Leidenschaften in einem Business neu zu bündeln, standen erst einmal umfangreiche Recherchen an: Wie kann ich mein Business monetarisieren? Welche Branchen-Player spielen eine Rolle? Gibt es vielleicht mehrere Branchen, die Einfluss auf mein Business haben? Habe ich eine oder mehrere Zielgruppen? Fragen über Fragen.

Folgende Tipps helfen dir, Informationen zu finden und deine Geschäftsidee gründlich zu durchdenken.  Um das Ganze etwas plastischer zu machen, erkläre ich die Tipps detailliert anhand meines eigenen Geschäftsmodells.

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Die wichtigsten Fragen zur Steuerberatung für Gründer

Wenn es um eine Unternehmensgründung geht, kommt früher oder später die Frage nach einem Steuerberater auf den Tisch. Spätestens wenn sich die Akten türmen und das Finanzamt mahnt, suchen viele Gründer sich auf die Schnelle das nächstbeste Steuerbüro, um den Kampf mit den unliebsamen Formularen loszuwerden.

Klüger und hilfreicher wäre es jedoch, sich bereits vor dem Startschuss einen guten Steuerberater zu suchen.

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Weitere Infos fürs Existenzgründer

Jeder, der ein Unternehmen gründet sollte sich mit so grundsätzlichen Themen wie Finanzen & Buchhaltung und Recht & Steuern auskennen. Daher lohnt sich immer auch ein Blick in die anderen Kategorien des Unternehmerhandbuchs. Die Informationen dort sind nämlich nicht nur für erfahrene Unternehmer, sondern auch für junge Start-Ups und Gründer gedacht!

Und wer spezielle Fragen hat, der postet diese gerne in den Kommentaren, ich versuche diese dann in Beiträgen im Jahr 2017 aufzugreifen!

Foto: Alan Robb / pixabay.com

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