AnsichtsSachen
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AnsichtsSachen: die 10 Top-Beiträge 2016

AnsichtsSachen

Manchmal braucht es klare Worte. Unsere Meinung zu diversen Themen sammeln wir im Unternehmerhandbuch in der Rubrik AnsichtsSachen.

Welche Beiträge zum Thema „AnsichtsSachen“ in 2016 am besten angekommen sind habe ich mittels Google Analytics herausgefunden. Dabei habe ich die Leser pro Tag als Basis genommen, so haben auch frische Texte eine Chance.

Hier die Top 10 der Kategorie „AnsichtsSachen“ (bei Serien habe ich natürlich die weiteren zugehörigen Beiträge ebenfalls verlinkt):

Rund ums Bloggen: D wie Design

Was zeichnet ein gutes Blogdesign aus? Hier erzähle ich ein wenig von meinen Erfahrungen mit der Gestaltung von Blogs, mittlerweile nutze ich ja schon das dritte Design im Unternehmerhandbuch.

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Alle meine Beiträge der Serie “Rund ums Bloggen” findet ihr hier:

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Leadership – 3 Eigenschaften, die einen guten Anführer auszeichnen

Führung ist eine der klassischen Aufgaben des Managements. Egal ob es sich um Mitarbeiterführung, Teamführung oder Leadership dreht – letztlich geht es immer darum, anderen den Weg zu weisen und sie zum Folgen zu animieren.

Das ist nicht immer leicht, vor allem, wenn man Menschen wie mich im Team hat. Mir fiel es schon immer schwer, mir sagen zu lassen, wo es langgeht. Einfach nur zu machen, was jemand anders mir sagt? Schwierig! Einer der Gründe, warum ich mich vor 9 Jahren selbständig gemacht habe 🙂

Also habe ich mich hingesetzt und überlegt, warum ich manchen Menschen gerne folge und anderen nicht. Worin besteht der Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Anführer?

Denn: Führen – das kann nicht jeder!

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Vorbilder – was ich an Menschen bewundere

Natürlich finde ich den einen oder anderen Menschen toll, aber habe ich wirklich ein Vorbild? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich jemals so sein möchte wie jemand anders. Ich hatte noch nie in meinem Leben das Gefühl, jemand anderer sein zu wollen.

Ich bin ich und versuche lediglich die beste Version meiner selbst zu sein. Nicht jemand anders! Klick um zu Tweeten

Und doch hat das Thema Vorbilder auch für mich eine Bedeutung. Daher stelle ich euch ein paar Menschen vor, die ich für bestimmte Eigenschaften bewundere. Jeden von ihnen zeichnen Charakterzüge aus, die ich erstrebenswert finde. Diese Menschen haben mein Leben positiv beeinflusst. Ich lerne gern von Ihnen, um eine noch bessere Version meiner selbst zu werden.

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Mein Weg in die Selbständigkeit!

Ich bin seit Mai 2005 selbständig. Das heißt das ist der Beruf, den ich in meinem ganzen Leben am längsten habe – wer hätte das gedacht? Wer hätte überhaupt gedacht, dass ich mich einmal selbständig sein werde? Am wenigsten ich 🙂

Aber irgendwie ist es doch passiert und ich möchte um keinen Preis dieser Welt jemals wieder tauschen. Mit niemandem!

Wie es dazu kam und was ich in den mittlerweile 10 Jahren Selbständigkeit gelernt habe, habe ich immer mal wieder im Unternehmerhandbuch erzählt.

Hier die Essenz aus 10 Jahren Selbständigkeit 🙂

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Opfer bringen für den Unternehmenserfolg?

Welche Opfer bringen sie für ihren Unternehmenserfolg? Das fragte SAGE in einer Blogparade.

Opfer? Hm …

Ich habe darüber mindestens zwei Wochen nachgedacht und mir fiel nichts ein. Gar nichts. Ich bringe keine Opfer, zumindest empfinde ich es nicht so.

Wobei es natürlich schon einige Bereiche gibt, in denen ich vielleicht mehr investiere, als andere. Aber sind das wirklich Opfer?

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So geht das mit dem Bloggen…

Das Unternehmerhandbuch gibt es seit Mai 2010, das Elternhandbuch seit 2014 und das Ernährungshandbuch seit einem Jahr. Total verrückt, denn wer hätte gedacht, dass das Bloggen für mich zu einem richtigen Beruf wird? Aber manchmal kommt es eben einfach anders als alle denken und besser meist sowieso 🙂

Zeit für mich zu gucken, wie das eigentlich mit dem Bloggen so geht.

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8 Jahre Selbständigkeit oder vom Glück mit Wunschkunden zu arbeiten!

Dieser Beitrag ist zwar schon 2 Jahre alt, aber immer noch aktuell!

Damals war bin ich genau 8 Jahre freiberufliche Unternehmensberaterin. Das ist bis heute so und damit der Job, den ich in meinem gesamten Leben bisher am längsten gemacht habe, und von dem ich hoffe, ihn noch viele Jahre ausüben zu können.

Wie es begann und was meine Wunschkunden miteinander gemein haben habe ich aufgeschrieben 🙂

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Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer!

Auf meinem Weg in die Selbständigkeit bzw. bei meinen ersten Schritten als Unternehmerin habe ich gemerkt, dass man sowohl Visionär als auch Realist sein muss, um zu überleben bzw. zu wachsen.

Meiner Meinung nach sollte man ein wenig den Kopf in den Wolken haben und trotzdem mit beiden Beinen fest auf dem Boden stehen, sonst wird es schwierig im etwas raueren Fahrwasser der Selbständigkeit nicht unter zu gehen.

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Unternehmergeist – angeboren oder erlernbar?

Muss man zum Unternehmer geboren sein? Oder kann sich jeder selbständig machen?

Bei mir in der Familie gibt es viele Unternehmer. Autoren, Ärzte, Unternehmensberater, Seriengründer, Agenturchefs oder Chefs von Cateringunternehmen. Von Mittelstand bis Einzelunternehmer – eine bunte Mischung. Wir haben aber auch ganz viele „solide“ Angestellte in der Familie, die sich eine Selbständigkeit niemals vorstellen könnten.

Ist der Unternehmergeist also angeboren oder nicht? Wieso wollen manche Menschen unbedingt selbständig tätig sein? Und wieso möchten andere das auf gar keinen Fall? Gibt es Persönlichkeitsmerkmale, die für Unternehmer & Selbständige typisch sind? Was zeichnet einen erfolgreichen Unternehmer aus?

Meine Gedanken zum Thema Unternehmergeist – angeboren oder erlernbar?, bunt gewürfelt und vollkommen unwissenschaftlich ermittelt 🙂

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Lektionen aus der Selbstständigkeit: „Beschützen musst Du Dich selbst!“

Das ist einer meiner absoluten Lieblings-Beiträge im Unternehmerhandbuch – wahrscheinlich weil so viel Herzblut von mir drin steckt.

Als Selbständiger muss man selbst auf sich Acht geben. Man ist selbst verantwortlich für sein Business und sein eigenes Wohlbefinden. In den vielen Jahren meiner Selbständigkeit war dies eigentlich das Wichtigste, was ich gelernt habe. Ich muss auf mich selbst aufpassen, damit ich meinen Beruf auch in Zukunft noch gerne ausübe. Damit ich nicht in die Burnout-Falle tappe. Damit ich davon leben kann. Damit mein Traumjob weiterhin mein Traumjob bleibt.

Aber WOVOR muss ich mich eigentlich schützen? Das steht im Text 🙂

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Weitere Infos fürs Unternehmer

Soviel zu unseren Ansichten und Meinungen 🙂

Wer sich aber dann doch lieber etwas mehr mit Fakten beschäftigen möchte, der sollt sich natürlich auch mit so grundsätzlichen Themen wie Finanzen & Buchhaltung oder Management & Controlling auskennen. Daher lohnt sich immer auch ein Blick in die anderen Kategorien des Unternehmerhandbuchs. Die Informationen dort sind für erfahrene Unternehmer, Selbständige, junge Start-Ups und Existenzgründer gedacht!

Und wer spezielle Fragen hat, der postet diese gerne in den Kommentaren, ich versuche diese dann in Beiträgen im Jahr 2017 aufzugreifen!

Foto: RYAN MCGUIRE / gratisography.com

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