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Kosten sparen, Werte schützen – Raumpflege ist Image-Pflege

Büroreinigung

Kaum etwas kann das Image eines Unternehmens nachhaltiger schädigen als Schmutz – und der verbreitet sich auch schnell im Netz und über Mundpropaganda.

Das fängt doch schon im Privaten an. Kommt das Kind von einem Freund nach Hause und erzählt: „Da ist es schmutzig“, sagt die Mutter: „Da gehst mir nicht mehr hin!“ Wenn’s um das Unternehmen geht, ist Schmutz geschäftsschädigend.

Ein fleckiger Teppich in der Boutique – schon macht die Anprobe hier den Kunden weniger Spaß. Eine verschmierte Fläche im Kosmetikstudio – schon entstehen Zweifel an der Hygiene-Kompetenz. Eine verstaubte Schaufensterauslage – schon sagt jeder: „Also wenn die hier schon mit Staubwischen überfordert sind …“.

Raumpflege ist Image-Pflege. Und Sauberkeit ein Unternehmenswert.

Das gilt auch dort, wo es keinen Publikumsverkehr gibt. Wenn sich an Arbeitsstätten, in Büro- oder gar Sanitärräumen Staub und Schmutz breit machen, fühlen sich Mitarbeiter unwohl. Das senkt die Produktivität. Im schlimmsten Fall gefährdet es sogar die Gesundheit – von Mitarbeitern und Kunden.

Professionelle Reinigung ist Investitions-Schutz

Für hygienisch sensible Bereiche wie etwa Arztpraxen, Küchen oder Betriebe der Lebensmittelverarbeitung gelten ohnehin strenge gesetzliche Vorgaben für die Reinigung.

Aber dort wo dem Unternehmer der Reinigungsumfang selbst überlassen ist, kann die Auswahl eines professionellen Dienstleisters der Gebäudereinigung das Image fördern und Kosten sparen. Das hat viele Gründe:

Büroreinigung ist Investitions-Schutz

Hochwertige Büromöbel und Einrichtungen schaffen ein angenehmes Arbeitsklima und fördern die Produktivität. Aber sie sind auch teuer. Damit sie wirklich langlebig, funktional und dauerhaft ansehnlich bleiben, brauchen sie professionelle Pflege.

Wirken Dinge erst einmal schmutzig oder ungepflegt, beginnt eine schleichende Verwahrlosung. Psychologen beschrieben dieses Phänomen einmal als „Broken Windows Theorie“. Bei dieser Theorie geht es um dramatische Entwicklung von Stadtvierteln, wenn nur ein zerbrochenes Fenster nicht sofort repariert wird.

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Auf den Büroalltag heruntergebrochen kennt jeder den Effekt aus der Kaffeeküche. Das dreckige Geschirr spült niemand ab, sondern stellt immer noch was dazu – ist ja niemand verantwortlich. Erst gibt es Klebezettel mit der Aufforderung „Aufräumen“, dann Rundschreiben, Bitten des Betriebsrates und am Ende beschäftigen sich ganze Stabsabteilungen mit ein paar schmutzigen Tellern und Kaffeetassen.

Ist das die Zeit, für die man im Unternehmen Mitarbeiter bezahlen möchte? Eine professionelle Büroreinigung macht auch in der Küche klar Schiff und sorgt jeden Morgen für einen top Arbeitsplatz.

Professionelle Reinigung nutzt dem Unternehmens-Image

Nachhaltigkeit beruhigt heute nicht mehr bloß das grüne Gewissen. Nachhaltigkeit ist ein Unternehmenswert. Diese Haltung kann man nicht nur mit seinen Produkten kommunizieren, sondern mit allen Prozessen im Unternehmen – dazu gehört auch die Gebäudereinigung.

Dienstleister wie die Münchner Daily Shine unterstützen auch das ökologische Image ihrer Auftraggeber. Als Mitglied im Umweltpakt Bayern achten sie umweltschonende und biologisch abbaubare Reinigungsmittel, sparsamen Energieeinsatz und strikte Mülltrennung.

Nachhaltige Reinigungstechnologie spart Kosten

Ein professioneller Reinigungsdienstleister schickt nicht einfach ein Reinigungs-Kommando mit Putzfeudeln. Der Kunde und seine individuellen Ansprüche stehen im Mittelpunkt.

Dazu gehört ein Qualitätsmanagement. Dieses Management definiert Ziele, erarbeitet Pläne und Checklisten und nimmt eine Erfolgskontrolle vor. Eine solche hochwertige Dienstleistungsqualität ist nach den Normen ISO 9001 und 14001 zertifiziert und stellt sich einem jährlichen Qualitäts-Audit.

Der Kunde zieht daraus gleich mehrere Kostenvorteile: Der hocheffiziente Einsatz modernster Reinigungsmaschinen schafft größere Flächen in kürzerer Zeit. Gleichzeitig spart der wirtschaftliche Einsatz umweltschonender Reinigungsmittel Kosten.

Foto: bernswaelz / pixabay.com

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