Autor: Markus van Appeldorn

Coaching

Praktisch zum Erfolg mit individuellem Job-Coaching

Es macht sich immer bezahlt, wenn man in der Schule oder der Universität viel gelernt hat. Doch Wissen ist kein Selbstzweck. Bildung ist nicht das Ziel, sondern das Fortbewegungsmittel, das Vehikel zum Erfolg. Im Leben wird es am Ende immer auf die Praxis ankommen, nicht auf die Theorie. Das Geld verdient, wer Wissen in Praxis umsetzen kann. Egal ob jemand sein Auto reparieren oder seine Nase richten lassen möchte. Er wird dafür immer einen Experten suchen, der das schon tausendmal gemacht hat – und nicht jemanden, der nur tausend Bücher darüber gelesen hat. Wer jahrelange Routine gewonnen hat, kennt auch alle möglichen Überraschungsmomente und kann angemessen und professionell darauf reagieren.

Mitarbeitergespräche

Reden ist Gold – Mitarbeitergespräche erfolgreich planen

In vielen Firmen herrscht ja die Einstellung „Nicht geschimpft ist schon gelobt genug.“ Ob eine solche Haltung altmodisch ist, ist im Grunde egal – aber sie kann schädlich fürs Unternehmen sein. Sie können mit Incentives um sich schmeißen wie sie mögen. Das wichtigste Mittel der Motivation ist die Kommunikation mit den Mitarbeitern, das wichtigste der Führungskompetenz sowieso. In Zeiten der – auch intern – elektronischen Kommunikation, sollte man sich manchmal eines bewusst machen: Der liebe Gott hat den Menschen die Sprache geschenkt. Unzählige Missverständnisse, Fehler, Konflikte passieren, weil Menschen nicht miteinander sprechen, Auge in Auge. So praktisch moderne Kommunikationsmittel sein mögen: Jedes zwischengeschaltete Medium erfordert zusätzliche Deutungs-Kompetenz der Sprache. Wo immer die Deutung daneben geht, fangen Erklärungen an mit den Worten „Ich dachte . . .“.

virtuellen Telefonanlagen

Mit der Telefonie in die Cloud und Kosten sparen

Als sich Siemens vor wenigen Jahren endgültig aus dem Geschäftsbereich Telefonie verabschiedete, war der Aufschrei groß. Ausgerechnet! 160 Jahre lang die Keimzelle des Konzerns. Dabei hatten die Manager eines gerade noch rechtzeitig erkannt: Drahtgebundene Telefonanlagen sind ein Geschäftsmodell von vorgestern. Die Postkutschen der Kommunikations-Technologie. Investitionsaufwändig. Wartungsintensiv. Unflexibel. Und damit viel zu teuer. Niemand wird mehr auf die Idee kommen, für etliche Milliarden gigantische Telefon-Kabelnetze zu vergraben. Im Grunde genommen sind das heute Bodenschätze, die auf neue Nutzung warten.

Liquidiätsmanagement

Nur Bares ist Wahres? Die schlimmsten Fehler im Liquiditätsmanagement

Die Bild-Zeitung ist nicht faul darin, die Wehrlosesten der Gesellschaft, also bevorzugt irgendwelche Hartz-IV-Empfänger, als die wahlweise Unverschämtesten oder Frechsten der Republik zu bezeichnen. Im Jahr 2013 traf diese zweifelhafte Prominenz eine Frau aus einem deutschen Ballungsraum. Nun, was hatte diese Frau getan, um sich diesen Titel zu verdienen? Es war Folgendes: Mit Lebensmittel-Gutscheinen der Sozialbehörde hatte sie sich in einem Getränkemarkt das billigste verfügbare Wasser gekauft. Zum Preis von ein paar Cent pro Liter. Das aber schleppte sie keineswegs heim. Sie kippte das Wasser vor dem Getränkemarkt aus. Anschließend ließ sie sich das Flaschenpfand in bar auszahlen. Etwa 25 Euro. Die Geschichte wäre nie bekannt geworden, wenn es dafür keine Zeugen gegeben hätte, die den Fotobeweis gleich mitlieferten. Die Facebook-Kommentare zu diesem Vorfall reichten bei Bild von „Absolute Frechheit!“ über „Sofort Ausweisen!“ bis zu „Verhungern lassen“ (Rechtschreibung hier leicht korrigiert).

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