Liquidität – Kennzahlen zur kurzfristigen Liquidität (Liquidität 1. – 3. Grades & Working Capital)

Liquidität – Kennzahlen zur kurzfristigen Liquidität

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Die Zahlungsfähigkeit ist eine wichtig Größe bei der Beurteilung der Stabilität eines Unternehmens. Wer nicht zahlen kann muss Insolvenz anmelden oder sich um die Beschaffung neuer Gelder bemühen.

Um einen objektiven Maßstab für die Zahlungsfähigkeit zu erhalten, gibt es unterschiedliche Liquiditätskennzahlen, mit deren Hilfe sich die Liquidität messen und bewerten lässt.

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Liquidität – Grundwissen

Liquidität - Grundwissen!

Foto: Heike Lorenz

Die Liquidität (von lateinisch liquidus, „flüssig“) eines Unternehmens kann über dessen Fortbestehen entscheiden. Mangelnde Liquidität, d.h. die Unfähigkeit die offenen Rechnungen der Leistungspartner am Fälligkeitstag zu bezahlen, ist neben einer zu geringen Eigenkapitaldecke bzw. Überschuldung die häufigste Insolvenzursache.

Eine gezielte Liquiditätsplanung und –steuerung ist daher ein unumgängliches Instrument der Unternehmensführung.

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Controlling – Basics

Controlling - Basics

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„to control = lenken, beherrschen, beeinflussen“ (Quelle: dict.cc)

Der Erfolg eines Unternehmens hängt von den Fähigkeiten der Unternehmensleitung ab, die betrieblichen Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu analysieren. Denn eine erst im Notfall einsetzende Suche nach Korrekturmöglichkeiten wird in der Regel zu spät wirksam.

Controlling hat zum Ziel, möglichst schnell Problembereiche im Unternehmen zu erkennen, zu beseitigen und in der Zukunft zu vermeiden und so die Unternehmensführung aktiv bei der zielgerichteten Beeinflussung bestehender betrieblicher Prozesse zu unterstützen.

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