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Unabdingbares Office-Zubehör: diese Programme und Geräte lassen sich nicht „outsourcen“

Office-Zubehör

Moderne Technologien wie das Cloud-Computing und Online-Sekretariat bieten Freiberuflern ganz neue Möglichkeiten, ihre Geschäftsideen umzusetzen. Während die Rechnungserstellung und Sekretariatsaufgaben auf externe Dienstleister „outgesourct“ werden können, lohnt es sich aber, Geräte wie Drucker und Computer immer noch zu kaufen.

Outsourcen liegt auch bei Freiberuflern im Trend

Gerade viele Unternehmensgründer wollen alles allein machen. Zeitintensive Sekretariatsaufgaben und die Buchhaltung lassen sich aber kostengünstig outsourcen. Verschiedene Dienstleister bieten interessante Modelle für ein Online-Sekretariat, Telefondienst und Buchhaltung, die man teilweise auch nur wochen- oder monatsweise bzw. als Urlaubsvertretung buchen kann.

Gerade während dringender Projektphasen haben Sie so den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge und müssen sich nicht um ständig klingelnde Telefone, E-Mail-Anfragen und Rechnungserstellungen kümmern.

Unabdingbare Geräte für Freischaffende

Während solche Dienstleistungen bequem ausgelagert und über das Internet abgewickelt werden können, sieht dies bei einer guten Büroausstattung schon anders aus.

Zwar können hochwertige Drucke und Plots auch übers Internet an den nächsten Printshop gesendet werden, aber um schnell eine E-Mail oder einen Text bzw. eine Zeichnung auszudrucken oder einzuscannen, sollte jeder Freiberufler über einen Drucker und gegebenenfalls über einen Scanner verfügen.

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Über moderne Kombinationsgeräte können Sie günstig einen Drucker, einen Scanner und sogar ein Fax zusammen bekommen. Bei der Entscheidung für einen Computer oder ein tragbares Notebook kommt es dagegen ganz auf die individuellen Bedürfnisse des Unternehmers an.

Software kaufen oder in der Cloud nutzen?

Je nach Tätigkeit benötigen Freischaffende verschiedene Softwareprogramme, um optimal arbeiten zu können. Neben dem klassischen Modell des Kaufens einer Lizenz gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter, die Ihnen die Software „vermieten“.

Ob sich diese Art der Softwarenutzung für Sie persönlich lohnt, muss im Businessplan berücksichtigt werden. Nutzen Sie Software jeden Tag und an mehreren Computern lohnt sich sicherlich der Erwerb, brauchen Sie bestimmte Programme dagegen eher selten, können Sie mit Cloud-Computing viel Geld sparen.

Gelungener Start in die Selbstständigkeit

Zahlreiche Dienstleister im Bereich des Online-Sekretariats, der Online-Buchhaltung und des Cloud-Computings eröffnen Freischaffende neue Möglichkeiten, Kosten einzusparen. Viele zeitraubende Tätigkeiten können sich so günstig auslagern lassen, sodass Sie sich ganz Ihrer eigentlichen Geschäftsidee widmen können.

Nicht vernachlässigen sollte man dagegen die Anschaffung bestimmter Geräte, die das Arbeiten zu Hause oder unterwegs erleichtern und Gänge zum Printshop überflüssig machen.

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