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Bitcoin & Co.: Ohne Basis-Wissen sind Krypto-Invests ein Himmelfahrts-Kommando

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Krypto-Währung gleich Bitcoin und Bitcoin gleich sichere Gewinne. Ganz so einfach ist es leider nicht. Wer verdienen will, muss sich informieren.

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Es gibt da draußen wahrscheinlich nur wenige Menschen, die so richtig verstehen, was es mit Krypto-Währungen auf sich hat und wie genau sie funktionieren. Das liegt in der Natur der komplizierten Sache. Krypto-Währungen sind auch nichts, was die Sparkassen-Finanzberatung im Standard-Verkaufsrepertoire hat.

Blinde Gefolgschaft bringt selten Profite

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Der jüngste Hype um die Cyber-Devisen, beflügelt durch das Milliarden-Invest von Tesla-CEO Elon Musk, hatte den Bitcoin-Kurs auf ein Allzeithoch von knapp 65.000 Dollar katapultiert.

So ein Aufschwung weckt Begehrlichkeiten. Doch an der Börse gibt es zumindest ein unumstößliches Gesetz: Investiere nur in Dinge, von denen du etwas verstehst. Der breiten Masse blind hinterherzulaufen, war dagegen selten eine gute Idee.

Fast 50 Prozent Verlust in wenigen Monaten

Auch das belegte der Bitcoin-Kurs in diesem Jahr sehr eindrucksvoll: Von den 65.000 Dollar blieb im Mai nur noch knapp die Hälfte übrig. Wer also beim Höchststand geglaubt hatte, clever in seine finanzielle Zukunft zu investieren, musste schon nach wenigen Wochen realisieren, dass seine Einlage schneller geschmolzen ist als ein Eisberg in der Antarktis.

Und der Bitcoin ist nur die – zugegeben dicke – Spitze des Eisbergs. Die Krypto-Experten von cryptoeinfach.de haben sich zum Ziel gesetzt, auch Einsteigern das Mysterium Cyber-Währung verständlich zu erklären.

Cryptoeinfach: Liste der fünf wichtigsten Krypto-Währungen:

  1. Bitcoin: Die Mutter unter den Cyber-Währungen. Ihr Schöpfer ist bis heute anonym. Hoher Inflations-Schutz, aber relativ hohe Gebühren und etwas schwerfällig in der Abwicklung. Marktkapitalisierung: 904,794,046,946 Euro (Stand Mai 2021)
  2. Ether: Zweitgrößte Krypto-Währung. 2018 nach dem Platzen einer Blase war Ether auf einem Tiefpunkt, wird von vielen Unternehmer aber dem Bitcoin vorgezogen. Marktkapitalisierung: 349,089,271,445 Euro.
  3. BNB von Binance Coin: Entwickelt für die Exchange-Plattform Binance, die mit einem Handelsvolumen von 28 Milliarden Dollar die umsatzstärkste Krypto-Börse der Welt ist. Marktkapitalisierung: 80,865,193,454 Euro
  4. XRP von Ripple: Als Echtzeit-Zahlungssystem entwickelter Favorit der Finanzinstitute. Transaktionen sollen sicher, schnell und fast kostenlos sein. Kritikpunkt ist häufig die mangelnde Dezentralität. Marktkapitalisierung: 46,087,923,375 Euro.
  5. MIOTA von IOTA: Crypto Asset der dritten Generation und derzeit noch in der Beta-Phase. Soll Industriestandard werden. Miner gibt es in diesem System nicht, deswegen für Privatanleger eher uninteressant. Marktkapitalisierung: 4,976,486,093 Euro.
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Das Finanzamt will dabei sein

Nicht nur die Unterschiede zwischen den verschiedenen Crypto Assets sind für Anleger relevant, auch steuerliche Aspekte, die gerne verdrängt werden. Dabei müssen Gewinne aus dem Handel mit Cyber-Währungen trotz ihrer Sonderstellung und den Hürden bei der Nachverfolgung einzelner Transaktionen versteuert werden.

Von den sieben Einkommensarten, die es in der deutschen steuerlichen Gesetzgebung gibt, passt nur „Einkünfte aus sonstigen Bezügen“. Das liegt daran, dass die Cyber-Währungen keine offiziellen Währungen sind. Der Handel mit ihnen ist also kein Geldgeschäft. Steuerlich werden Krypto-Währungen deswegen anders behandelt als Aktiengeschäfte.

Drei Grundmodelle für die Besteuerung:

  1. Die Gewinne pro Jahr bleiben unter 600 Euro, dann bleiben sie steuerfrei.
  2. Die Gewinne pro Jahr übersteigen 600 Euro, aber die Crypto Assets wurden vor dem Verkauf ein Jahr gehalten. Dann sind die Gewinne steuerfrei.
  3. Mehr als 600 Euro Gewinn pro Jahr und häufiger Handel: Die Gewinne müssen voll versteuert werden.

Wer Anfängerfehler vermeiden will, geht besser gut informiert in den Handel und schaut vorher hier vorbei:

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