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Die Mähren Gruppe schafft innovativen Berlin-Investoren ein neues Zuhause

Berlin
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Berlin ist cool. Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer der meist angesagten Metropolen Europas entwickelt – kulturell, touristisch.

Freilich, da gibt’s diesen Wermutstropfen. Die wirtschaftliche Leistungskraft Berlins liegt weiter unter dem Bundesdurchschnitt. Als Industriestandort spielt die Hauptstadt quasi keine Rolle mehr.

Was über 40 Jahre Mauer, Inseldasein und real ruinierender Sozialismus mit der Stadt angestellt haben, ist nicht in ein paar Jahren wieder gerichtet. Das ist eine Aufgabe mindestens einer Generation.

Berlin erfindet sich neu

Mit Blick in die Zukunft ist das mehr Chance als Last. Die Stadt kann sich nach dem Mauerfall komplett neu erfinden.

Andere Regionen wie das Ruhrgebiet befinden sich immer noch in einem schmerzhaften Strukturwandel. An einem Standort wie Berlin muss man nichts wandeln. Man kann gleich die modernsten Strukturen schaffen. State of the art. Das ist so ähnlich wie in einem Entwicklungsland, das früher nicht einmal Telefone hatte, dafür dann aber Wettbewerbsvorteile erlangt, weil es gleich in die modernste und leistungsfähigste Netz-Technologie investiert.

Wohl wie in keiner anderen Metropole Europas in diesem Jahrhundert war in Berlin die Immobilienwirtschaft gefordert. Mitten durch das Herz der Stadt zog sich der Todesstreifen wie eine Wüste. Daraus erwuchs urbanes Leben. Als einem der innovativsten und wachstumsfreudigsten Stadtgestalter wird über die erfolgreiche Investmentgesellschaft Mähren Gruppe berichtet. Das Berliner Unternehmen investiert gezielt in seiner Heimatstadt, schafft und modernisiert Stadtquartiere.

Berlin sucht Gründer

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, bietet Berlin die Chance, sich besser entwickeln und entfalten zu können, als in vielen anderen Regionen. Denn Berlin sucht Gründer und innovative Kräfte. Und die werden an der Spree auch ordentlich gefördert.

Gerade im Juli begann die neue GRW-Förderperiode zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur. Fas die gesamte Stadt ist sogenanntes C-Fördergebiet. In diesen Gebieten können Investitionen für kleine Unternehmen mit bis zu 30 Prozent, für mittlere bis zu 20 Prozent gefördert werden.

Förderungsfähig sind Wirtschaftsgüter, wenn sie mindestens fünf Jahre im Unternehmen verbleiben. Das gilt auch für Investitionen in Arbeitsplätze, wenn sie mindestens fünf Jahre lang bestehen bleiben. Möglich ist auch die Förderung des Erwerbs von Betriebsvermögen bei Firmenübernahmen, wenn dieser Betrieb bereits geschlossen ist oder ohne die Übernahme geschlossen würde.

Ein weiter Investitionsgrund für die Hauptstadt: Berlin verfügt über ein großes Potenzial hochqualifizierter junger Arbeitskräfte. Die Hochschulabsolventen-Quote liegt bei 40 Prozent – Platz 1 im Länderranking.

Wer sich in Berlin ansiedeln möchte, muss freilich irgendwo wohnen. Neue attraktive Quartiere entstehen am Rande des Szene-Kiezes Neukölln. Auch der Bezirk Tempelhof findet nach der Schließung des denkmalgeschützten Flughafens wegen seines hohen Freizeitwertes immer mehr Liebhaber. Für noch mehr wertvolle Immobilien-Tipps für Berlin können Sie hier der Mähren Gruppe jetzt online folgen.

Foto: LoboStudioHamburg / pixabay.com

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