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Sichere Betriebsabläufe, besserer Kundenservice mit Schlüsseltresoren

Schlüsseltresor

Oft sind es die ganz einfachen Dinge, die in einem Betrieb die Ordnung und damit die Produktivität fördern – zum Beispiel ein Schlüsselmanagement.

Schlüssel etwa für Werkzeugschränke, Fahrzeuge, Anlagen oder auch Werkstatt-Tore werden zentral aufbewahrt. So geht nie etwas verloren und die Schlüssel sind immer griffbereit. Für so ein Schlüsselmanagement reicht meistens schon ein einfacher Schlüsselkasten.

Freilich gibt es in vielen Betrieben und Branchen Schlüssel, die sehr wertvolle Güter oder sensible und sicherheitsrelevante Bereiche schützen. Hausverwaltungen oder Makler besitzen oft eine Vielzahl an Schlüsseln für fremde Häuser oder Wohnungen. In einem Autohaus stehen teure Kunden- oder Neu-Fahrzeuge. In Kliniken oder Arztpraxen schützen Giftschränke gefährliche Mittel vor unerlaubtem Zugriff. Bewachungsdienste schließen Schusswaffen in den Panzerschrank.

In solchen Betrieben gehört zum Schlüsselmanagement auch eine strenge Hierarchie der Schlüsselgewalt für einen bestimmten Personenkreis. Dann brauchen auch die Schlüssel einen besonderen Schutz vor unbefugtem Zugriff. Ein solches Sicherheitsmanagement gewährleistet man am besten mit einem Schlüsseltresor.

Sensible Schlüssel gehören in den Schlüsseltresor

Bei Dingen wie Waffen oder Gift gelten ohnehin gesetzliche Bestimmungen für deren sichere Verwahrung. Wer dagegen verstößt, macht sich strafbar – und wenn dadurch Schaden entsteht auch in hohem Maße schadensersatzpflichtig. Schon bei grober Fahrlässigkeit steht dafür dann keine Haftpflichtversicherung mehr gerade.




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Aber auch wo kein Gesetz das vorschreibt, kann die Installation eines Schlüsseltresors ratsam sein. Zum Beispiel, weil die Versicherung das zur Bedingung macht oder dadurch der Tarif günstiger wird.

Bei Schlüsseltresoren unterscheidet man im Wesentlichen solche der Sicherheitsstufe A und B. Tresore der Stufe B sind grundsätzlich doppelwandig und daher widerstandsfähiger. Der Inhalt von Tresoren der Stufe A ist mit bis zu 2.500 Euro versicherbar, der der Stufe B mit bis zu 10.000 Euro – im privaten Bereich sogar bis zu 40.000 Euro.

Besserer Kundenservice mit Schlüsseltresoren

In der heutigen dienstleistungsorientierten Gesellschaft kann man durch den Einsatz von Schlüsseltresoren aber auch seinen Kundenservice optimieren. Ein besserer Kundenservice verspricht Wettbewerbsvorteile.

Wie oft zum Beispiel würde ein Kunde sein Auto gerne nach Betriebsschluss aus der Werkstatt abholen, weil er vorher keine Zeit hat. In kleinen Wandtresoren im Außenbereich kann man für solche Kunden sicher den Schlüssel deponieren. Diese Schlüsselboxen gibt es auch mit einer frei einstellbaren Zahlenschloss-Kombination, die man dem Kunden einfach per Mail oder SMS senden kann. Solche Boxen sind sehr günstig. Auch für Hotellerie-Betriebe bietet sich das als praktische Service-Lösung für spät eintreffende Gäste an. Gerade in kleineren Betrieben ist die Rezeption oft Kostengründen nicht rund um die Uhr besetzt.

Es gibt auch aufwändigere Lösungen mit PIN-Eingabe oder Online-Freischaltung. Solche Systeme lassen sich sogar mit bargeldlosen Zahlungssystemen koppeln – sie empfehlen sich etwa im Car-Sharing-Bereich.

Foto: optimarc / shutterstock.com

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