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Wie man sich am besten auf die Digitalisierung der Unternehmen vorbereiten kann

Digitalisierung

Gegenwärtig geistert der Begriff der Digitalisierung durch Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Man wird nicht müde zu erwähnen, dass Unternehmen den Umstieg nicht verpassen dürfen.

Doch wie sieht er aus, dieser Umstieg? Wie werden sich Unternehmen verändern? Die Frage betrifft auch zahlreiche Arbeitskräfte.

Digitalisierung – was genau ist das eigentlich?

Eine Definition ist hier nicht einfach. Das macht die Umstellung eines Betriebs auf Industrie 4.0 nicht leichter. Der Begriff muss als ein Prozess verstanden werden, der wohl nie zum Abschluss kommt.

Eine Liste wie „Diese 10 Punkte müssen Sie bei der Digitalisierung unbedingt beachten“ gibt es leider nicht. Unternehmer müssen ihre Betriebe stattdessen neu ausrichten. Davon bleiben auch Arbeitskräfte nicht verschont, wenn sie bei der Digitalisierung den Anschluss nicht verlieren wollen.

Wie sich Digitalisierung auf unser Leben auswirkt, erfahren wir täglich. Postings in sozialen Netzwerken können positive, aber auch negative Reaktionen hervorrufen. Ein Shitstorm kann für den Präsidenten eines Landes unangenehm sein, für Unternehmen kann er den finanziellen Ruin bedeuten.

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Wie verhält man sich richtig? Meidet man als Lösung soziale Netzwerke? Nein, denn daran nicht teilzunehmen kann sich niemand mehr leisten.

Nichts bleibt, wie es ist: Digitalisierung und Globalisierung im Vormarsch

Für Unternehmen bedeutet die Digitalisierung nicht einfach nur den Einbau eines modernen Computers, während alles andere bleibt, wie es immer war. Die große Aufgabe besteht darin, die geeigneten Mitarbeiter im Betrieb zu vereinen, um gemeinsam mit ihnen die neuen Herausforderungen bewältigen zu können. Sie sind oft schon versiert im Umgang mit Meinungen in sozialen Netzwerken und beherrschen globales Recruiting.

Denn der Kunde ist nicht mehr länger nur eine anonyme Person, der an der Kasse für einen Artikel bezahlt. Seine Rezension ist wichtig, mitunter wichtiger als die Werbung. Das erfordert eine völlig neue Art der Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden. Auch bei der Suche nach neuem Personal beschränkt man sich in Zukunft nicht mehr nur auf die Bewerber vor Ort, sondern sucht auf dem globalen Arbeitsmarkt.

Nicht warten, sondern selbst reagieren, um fortschreitenden Digitalisierung nicht zu verpassen

Während Mitarbeiter großer Konzerne von ihrem Arbeitgeber mit entsprechenden Maßnahmen auf die Digitalisierung vorbereitet werden, liegt es bei der Arbeitnehmerschaft kleiner Unternehmer an ihnen selbst, sich entsprechend fortzubilden. Für sie bieten sich überbetriebliche Bildungseinrichtungen an, die Lehrgänge wie zum Beispiel eine Aufstiegsfortbildung mit IHK-Abschluss anbieten.

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Dieses Fachmagazin richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer, die nicht für jedes Thema eine Fachabteilung haben. Hier gibt es praktische Tipps zur Unternehmensführung, die selbständig umgesetzt werden können.

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