Personal & Weiterbildung
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Potenziale nutzen: Darum sind Fortbildungen so wichtig

Fortbildungen

Wer das Maximum aus den Möglichkeiten herauskitzeln möchte, der legt Wert auf Mitarbeiter, die ihr Potenzial ausschöpfen.

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Dies geschieht in Form von Fortbildungen und ist heute wichtiger denn je.

Wachsender Mark: Die weite Welt der Fortbildungen

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Bereits im Einstellungsprozess wird die fachliche Eignung potenzieller Mitarbeiter geprüft. Nicht ohne Grund haben sich Methoden wie das Assessment Center als effektives Mittel etabliert. Umgekehrt gilt speziell bei jungen Angestellten, dass der Zeitpunkt der Rekrutierung nur den Anfang darstellt. Denn in vielen Karrierepfaden wird ein lebenslanger Lernprozess vorausgesetzt; von diesem profitieren Arbeitnehmer im selben Maße wie ihre jetzigen und künftigen Arbeitgeber.

Aus Sicht von Unternehmen steht das Investment in Weiterbildungen längst außer Frage. Das betriebliche Know-how wird gezielt erhöht und dies spiegelt sich meistens unmittelbar im Geschäftserfolg wider. Die Bandbreite an trainierbaren Fähigkeiten ist dabei so groß wie die Berufswelt selbst; so stellt etwa ein Maschinenbauer andere Anforderungen als ein App-Entwicklungsstudio, eine Marketing-Agentur oder eine Arztpraxis.

Dementsprechend vielfältig liest sich der Katalog von Fortbildungsinstituten. Dem Zeitgeist entsprechend nehmen IT-Themen dort eine große Rolle ein, bilden dabei aber ein komplexes Feld mit vielen Spezialisierungen. Dieses beginnt bei fortgeschrittenen Kenntnissen für Office-Tools und reicht bis zu den etlichen Programmiersprachen, die als echte Karriere-Booster gelten. Aktuelle Trends wie Home-Office und Remote Working sowie Cloud-Anwendungen geben dem Bereich weiteres Futter.

Sonderstellung: Sprachen als übergeordnete Fähigkeit

Auf der anderen Seite gibt es Skills, die fachübergreifend immer einen Mehrwert bringen. Ein gutes Beispiel dafür sind Fremdsprachen: Englisch, offiziell die führende Sprache für alle geschäftlichen Zwecke, sollte zumindest auf einem passablen Niveau beherrscht werden.

Im Idealfall sind die Mitarbeiter zu echtem Business-Englisch in der Lage; dank mobiler Anwendungen ist das heutzutage nicht einmal mit hohen Kosten verbunden.

Je nach Ausrichtung des Unternehmens können andere Fremdsprachen noch hinzukommen. Dies geschieht allerdings als Ergänzung anstatt als Ersatz für Englisch. Der besondere Status Quo der Sprache steht außer Frage, denn auch wenn beispielsweise für wichtige Key Accounts Sprachfähigkeiten in Mandarin, Spanisch oder Französisch gefragt sind, dient Englisch im internationalen Verkehr immer als unverzichtbares Fundament.

In absehbarer Zukunft wird sich daran nichts ändern. Ganz im Gegenteil: Die Automatisierung findet zwar in immer mehr Bereichen statt, doch gerade deswegen ist die Kommunikation zwischen Menschen umso wichtiger. Eine Ära, in der Künstliche Intelligenzen miteinander verhandeln, sich gegenseitig einstellen oder von einem Produkt überzeugen, mag eines Tages Realität sein; bis dahin werden jedoch noch Jahrzehnte vergehen – wenn überhaupt. Das Investment in Sprachen bleibt somit weiterhin sinnvoll und absolut empfehlenswert.

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Kategorie: Personal & Weiterbildung

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Dieses Fachmagazin richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Existenzgründer, die nicht für jedes Thema eine Fachabteilung haben. Hier gibt es praktische Tipps zur Unternehmensführung, die selbständig umgesetzt werden können.

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