Existenzgründung, Recht & Steuern
Schreibe einen Kommentar

Unternehmensgründung mit rechtlicher Unterstützung

Unternehmensgründung

Eine Unternehmensgründung erfordert nicht nur Mut und unternehmerisches Geschick, sondern mindestens genau so viel Wissen und Verständnis von rechtlichen Zusammenhängen, die für die Gründung, Mitarbeiteranstellung und Unternehmensführung wichtig sind.

Vor allem in der Anfangsphase tauchen viele Fragen auf, über die man sich zwar ausgiebig auf unzähligen Seiten im Internet informieren kann, doch können die Formulierungen für Neulinge oft missverständlich und die Informationen verschiedener Portale widersprüchlich sein. Aus diesem Grund ist es im Zweifelsfall sicherer, sich vor weitreichenden Entscheidungen den Rat eines spezialisierten Anwalts zu holen.

Im Folgenden möchten wir nun einen Überblick geben, in welchen Bereichen der Existenzgründung und Unternehmensführung ausgiebige rechtliche Überlegungen nötig sind. Auf diese Weise gewinnen Sie frühzeitig einen Überblick darüber, was es zu beachten gilt und können gegebenenfalls rechtliche Unterstützung von kompetenten Anwälten wie der unter theo-schmidt.de erreichbaren Bochumer Kanzlei Theo Schmidt in Anspruch nehmen.

Wahl der Rechtsform

Die Entscheidung, ob das neue Unternehmen in Form einer GmbH, GbR oder UG gegründet werden soll, kann später einen maßgeblichen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg haben. Jede dieser Formen hat nämlich spezifische Vor- und Nachteile, die sich beispielsweise in der Höhe des administrativen Aufwands oder in Hinblick auf steuerliche Regelungen deutlich zeigen.

Finanzielle Voraussetzungen

Eng verbunden mit der gewählten Rechtsform ist auch die Höhe des nötigen Eigenkapitals sowie die spezifischen Kosten für die eigentliche Gründung, die wiederum an das Stammkapital des Unternehmens gekoppelt sind.




WERBUNG

Namensfindung

Auch die Wahl des Firmennamens ist in Deutschland gesetzlich geregelt. So muss die Firma durch den Namen ausreichend individualisiert sein, und dieser darf keine Wortbestandteile enthalten, die über die Natur der Firma hinwegtäuschen könnten. Außerdem sollte der Name wettbewerbs- und markenrechtliche Probleme möglichst von vorneherein ausschließen.

Verträge

Die Einstellung von Mitarbeitern in unbefristete, Teilzeit- oder auch Aushilfsstellen erfordert spezifische Anpassungen in den Arbeitsverträgen, die dafür sorgen, dass die unternehmerischen Ziele nicht im Gegensatz zu den Vertragsvereinbarungen stehen.
Gleiches gilt für das Aufsetzen von Gesellschaftsverträgen, an die abhängig von der Rechtsform verschiedenste Bedingungen gestellt werden.
Um das gänzlich zu überblicken und auch zukünftige Nachteile für das Unternehmen ausschließen zu können, müssen eindeutige Formulierungen und Klauseln verfasst werden, deren uneingeschränkte Gültigkeit erfahrene Anwälte sicherstellen können.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Auch für die AGBs gilt, dass sie rechtlich absolut wasserdicht formuliert sein müssen und allen Parteien des Kaufvertrages eindeutig ihre Rechte und Pflichten zuweisen. Dafür gibt es eine Vielzahl vorformulierter Muster, aus denen man sich die für das eigene Unternehmen passenden Bedingungen zusammenstellen kann. Besonders dann sollte man jedoch im letzten Schritt sicherstellen, dass keine widersprüchlichen Klauseln enthalten sind und jede Eventualität mit klaren Zuständigkeiten abgedeckt wird.

Für eine erste Orientierung bieten die Informationen zur Unternehmens- und Existenzgründung der IHK einen guten Überblick darüber, was alles beachtet werden muss. Mit diesen Richtlinien und kompetenter Unterstützung kann man sich optimal auf den Geschäftsstart vorbereiten und muss keine bösen Überraschungen fürchten.

Foto: PublicDomainPictures / pixabay

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.