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Ratgeber zur erfolgreichen Adressengenerierung im Internet

Adressengenerierung

Existenzgründer, Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) besitzen mittlerweile alle einen kundenorientierten Internetauftritt. Durch die Globalisierung wird es immer wichtiger, sich dort adäquat zu präsentieren und im täglichen Kampf um Marktanteile zu bestehen.

Gerade für kleinere Firmen kann dies überlebenswichtig sein. Sie nutzen häufig E-Mail-Marketing (EMM), um beim Kunden im Gedächtnis zu bleiben und beispielsweise neue Produkte oder Aktionen bekannt zu machen.

Wie können Betriebe legal und möglichst einfach Adressen generieren, um diese für die Versendung von Newslettern zu nutzen?

Adressen online sammeln

Am einfachsten ist es für an EMM interessierte Firmen, die Adressen von Bestandskunden zu nutzen. Wenn diese bereits Produkte gekauft haben, ist es legal, ähnliche in Newslettern zu bewerben. Häufig liegen deren E-Mail-Adressen und Einwilligungen aufgrund von Kaufprozessen vor. Wird daraufhin noch ein professioneller Newsletter- Dienstleister wie Xqueue für den Versand und die anschließende Analyse genutzt, gestaltet sich das EMM relativ simpel.

Häufig sind jedoch vor der Versendung nicht genug valide E-Mail-Adressen vorhanden. Daher sollten die eingangs erwähnten Unternehmen aller Art, so unterschiedlich ihr Web-Auftritt auch sein mag, darauf achten, dass das Formular für den Newsletter auf der Webseite eingebunden ist. Ein eigener Reiter oder ein eigenes Icon auf der Domain sind nur zwei Beispiele für die vielen Möglichkeiten, die Anmeldung zu integrieren und so unkompliziert an die Adresse zu kommen.

Im Grunde können alle Kundenkontakte genutzt werden, um Adressen zu generieren. Das Template zu einer Newsletter-Anmeldung kann in der E-Mail-Signatur integriert oder auf Printprodukten wie Katalogen, Flyern, Visitenkarten oder Prospekten abgedruckt werden.

KMU präsentieren sich häufig auf lokal organisierten Veranstaltungen. Auf Messen oder am Tag der offenen Tür, jedoch auch im stationären Geschäft im normalen Verkaufsgespräch können Adressen aktiv geworben werden. Die Anwesenheit des Kunden beweist dabei schon ein gewisses Interesse, das eine Firma für die Adressengenerierung nutzen kann.

Die sozialen Medien bieten ein großes Potenzial. Hinweise auf Twitter, Apps oder verlinkte Posts auf Facebook oder die Anzeigenerweiterung der Google AdWords können im inoffiziellen Bereich zur unkomplizierten Kontaktaufnahme führen, welche im Gewinn der Adresse resultiert.

Gewinnspiele sind in diesem Zusammenhang ein zweischneidiges Schwert. Ist dort eine unkomplizierte, jedoch verpflichtende Anmeldung für den Newsletter eingebaut, erlangt die Firma zunächst viele Adressen. Die Teilnehmer am Gewinnspiel wollen jedoch die Werbemail in der Regel nicht erhalten, sondern nur den Gewinn. Dies hat zur Folge, dass der Newsletter sofort wieder abbestellt wird oder zur Verärgerung potenzieller Kunden führt.

Interesse wecken und Überzeugungsarbeit leisten




WERBUNG

Laut einer Analyse des E-Mail-Marketing-Forums ist es insbesondere bei Bannern oder Lay-Over-Anzeigen mit dem Anmeldeformular für einen Newsletter, welche sich beim Besuch einer Seite ins Bild schieben, wichtig, dem Besucher einen gewissen Anreiz zu geben. Sonst wird dieser das Formular wegklicken und die Chance ist vertan.

Firmen können ihren Kunden

  • Rabatte,
  • Downloads,
  • exklusive Angebote oder Informationen,
  • Kundengeschenke,
  • Einladungen zu Veranstaltungen oder
  • Gutscheine

anbieten, um die Anmeldung zu veranlassen und somit zur Adresse zu gelangen.

Grundsätzlich sollte die Anmeldung zum Newsletter omnipräsent, transparent und einfach zu handhaben sein, um sie dem Kunden zu erleichtern. Sie kann in sehr viele Prozesse, wie bei Bestellungen oder dem Besuch bestimmter Unterseiten eingebunden werden. Die Anmeldung kann auch auf themenrelevanten Seiten auftauchen (Blogs, Ratgeber, Infoportale).

Abzuraten ist in jedem Fall vom Ankauf von Adressen im Internet. Auch hier reagieren viele Kunden verärgert, wenn sie Mails einer Firma erhalten. Davon abgesehen ist solches Vorgehen rechtlich nicht einwandfrei und kann teure Prozesse nach sich ziehen. Interessierte Firmen sollten also auf die hier aufgezeigten legalen Möglichkeiten der Adressgenerierung zurückgreifen.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

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