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Defibrillatoren – Lebensretter am Arbeitsplatz

Defibrillatoren
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Die körperliche Belastung am Arbeitsplatz nimmt von Jahr zu Jahr zu. Hierzu zählt nicht nur die direkte Belastung, zum Beispiel bei Maurern, der Krankenpflege oder im Straßenbau. Denn auch Bürojobs können langfristig zu körperlichen Beschwerden wie Rückenschmerzen und/oder Kopfschmerzen führen. Hier ist es nun die Aufgabe der Arbeitgeber, den Mitarbeitern entsprechende Gesundheitsförderung anzubieten.

Die Kehrseite des Berufes

Heutzutage ist jeder Bürger froh, wenn er eine für sich scheinbar passende Anstellung gefunden hat. Wenn dann auch noch das Gehalt stimmt, werden viele unangenehme Begleiterscheinungen gerne in Kauf genommen.

Zunächst einmal scheint der klassische Bürojob für Viele ein wahrer Traum zu sein. Denn man arbeitet witterungsunabhängig, hat stets seinen festen Platz und geregelte Arbeitszeiten. Doch so angenehm sich der Beruf auch anhört, so hat auch er seine klaren Schattenseiten. Denn das tägliche, stundenlange Sitzen auf dem Bürostuhl kann zu einseitigem Sitzverhalten führen, was Rückenbeschwerden und langfristig auch Kopfschmerzen auslösen kann.

Diese Zusammenhänge sind bereits seit Langem bekannt – daher es nun die Aufgabe der Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter über spezielle Möglichkeiten der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz aufzuklären.  defiMED sorgt für eine Verbesserung der Gesundheitsinfrastruktur und setzt dafür die unterschiedlichsten Mittel ein. „Defibrillatoren sollten Standard sein“ ist nur eine Aussage von vielen, die die eigene Gesundheit am Arbeitsplatz fördern soll. Daher sponsert die Firma defiMED unterschiedlichen Unternehmen einen solchen Defibrillator, da das Thema „Lebensrettung“ auch im Büroalltag ernst genommen werden muss. Denn ein solches Gerät kann nur dann den gewünschten Erfolg bringen, wenn es an Ort und Stelle sofort greifbar ist.

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Co.

Längst werden nicht nur die Mitarbeiter der Pflegeberufe in regelmäßig stattfindenden Vorträgen über gesundheitsfördernde Maßnahmen am Arbeitsplatz aufgeklärt. Wie bereits erwähnt, sind auch immer mehr Personen am Schreibtisch von Rücken-, Kopf- und Gewichtsproblemen betroffen.

Abhilfe können verschiedene Techniken verschaffen: Regelmäßige kleine Pausen, in denen der Körper aktiv durchbewegt wird und eine ausgewogene Ernährung sind nur einige wenige Punkte, die sich von den Mitarbeitern direkt umsetzen lassen.

Bei gravierenden Beschwerden können Physiotherapeuten im Rahmen von Krankengymnastik und/oder Massagen unterstützen, den Bewegungsapparat wieder in ein Gleichgewicht zu bringen und Verspannungen zu lösen. Aber auch Ergotherapeuten geben wertvolle Tipps, wie man den Alltag am Arbeitsplatz (wo auch immer) gesundheitsförderlich gestalten kann.

Seit einiger Zeit werden auch Defibrillatoren angebracht – ein weiterer Schritt im Bereich Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz. Denn nur durch das schnelle und beherzte Eingreifen bei einem akuten Herzkreislaufstillstand können viele Menschenleben gerettet und Spätfolgen deutlich minimiert werden. Daher sind mittlerweile in Großraumbüros, Industrieanlagen u.ä. etliche Geräte aufgehängt worden.

Gesundheitsförderung ernst nehmen!

Jeder Arbeitnehmer sollte die Angebote seines Arbeitgebers bzgl. Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ernst nehmen und entsprechende Angebote annehmen. Denn der eigene Job sollte bis zum Rentenalter bestehen bleiben – und keinesfalls wegen arbeitsbedingten Beschwerden frühzeitig beendet werden müssen.

Zudem sind Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, ihren Mitarbeitern entsprechende Angebote zu präsentieren. Dies können reine Infoveranstaltungen sein, die Teilnahme an Seminaren und Workshops oder aber konkrete Behandlungen im Sinne von Massagen und Gymnastik.

Viele Führungskräfte haben mittlerweile reagiert und spendieren ihren Mitarbeitern in Arbeitspausen entsprechende Massagen – sie führen nicht nur zur körperlichen Entspannung, sondern steigern besonders die Arbeitszufriedenheit der Arbeitnehmer!

Foto: DesignPrax / shutterstock.com

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