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Rund ums Bloggen: K wie Kommentare

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Ich freue mich immer ganz doll, wenn Leser bei mir Kommentare hinterlassen. Das zeigt mir, dass Menschen meine Texte lesen und sich mit Ihnen auseinander setzten. Ein super Gefühl!

Und wenn ich einen guten Text lese oder eine hilfreiche Anleitung auf einer Seite lese, dann hinterlasse ich dort natürlich auch gerne einen Kommentar. Meist kann man dabei die eigene Seite verlinken und vielleicht klickt ja der eine oder andere dann auf den Link – so funktioniert Networking in der digitalen Welt 🙂

Hier ein paar Gedanken zum Thema „K wie Kommentare“, zu denen mich Anne von neontrauma inspiriert hat 🙂

Ist es dir wichtig, wie viele Kommentare deine Beiträge erhalten?

Natürlich ist mir das wichtig! Ich schreibe ja nicht nur für mich, sondern ganz eindeutig für die Öffentlichkeit. Je mehr Kommentare sich unter einem Text sammeln, umso mehr Menschen haben sich wohl damit auseinander gesetzt, oder?

Nun ist es im Unternehmerhandbuch so, dass diese eher trockene Materie nicht so sehr zum Kommentieren einlädt. Das hat Vorteile (kaum Schimpf- oder Schmäh-Kommentare), aber natürlich auch den Nachteil, dass ich recht wenige Reaktionen von meinen Lesern erhalte.

Abgesehen von meiner ersten Blogparade, habe ich so richtig viele Reaktionen eigentlich nur bei den Beiträgen „Ordnungsgemäßes Kassenbuch“ und „Reiskostenabrechnung“. Da fragen die Leser viel und ich bemühe mich, jedem eine hilfreiche Antwort zu geben.

Hier die 10 Beiträge mit den meisten Kommentaren (Anzahl in Klammern):

Wie viele Kommentare hinterlässt du selber im Schnitt pro Tag auf anderen Blogs?

Hm, das kann ich gar nicht genau sagen. Ich lese ja nicht jeden Tag in anderen Blogs. Aber wenn ich einen Text finde, der mir gut gefällt, dann hinterlasse ich dem Autor auf jeden Fall mindestens einen Smiley als Dankeschön 🙂

Hat sich dein eigenes Kommentarverhalten im Laufe der Jahre verändert?

Eher nicht, ich habe schon immer gerne meinen Senf dazu gegeben – egal ob digital oder analog. Seit ich aber beruflich blogge, halte ich mich natürlich viel öfter im Netz auf und so hinterlasse ich in Summe auch einfach viel mehr Kommentare 🙂

Schaltest du alle Kommentare frei?

Nein, ich schalte nicht alle Kommentare frei. Unflätigkeit und Beschimpfungen werden sofort gelöscht. Nette Versuche die eigenen Links zu verbreiten toleriere ich – warum auch nicht? Nur wenn das Ganze zu offensichtlich ist, dann lösche ich einfach den Link und kommentiere dies auch entsprechend. Ein bisschen Fantasie erwarte ich schon beim Linkbuilding!

Wie kommentierst du selber am liebsten – indem du einfach Name, Emailadresse und URL eingibst, oder über dein Blogger-, facebook- oder sonstiges Profil?

Ich nutze sofern es geht immer die Mail-Variante. Ich möchte nicht, dass mein privates Facebook-Profil überall auftaucht und vor allem möchte ich natürlich auch die Links zu meinen drei Online-Magazinen ein wenig im Netz streuen – klar, oder?

Beantwortest du die Kommentare, die du selber auf deinem Blog erhältst?

Ja, ich antworte auf jeden Kommentar. Alles andere empfinde ich als extrem unhöflich und wundere mich auch immer, dass das nicht jeder Blogbetreiber so hält.

Da macht sich jemand die Mühe und schreibt mir etwas und ich ignoriere ihn? No way!

Du hast auf einem anderen Blog kommentiert: verfolgst du den Beitrag, um über weitere Kommentare informiert zu werden?

Natürlich möchte ich wissen, was sonst noch so zu dem Beitrag, den ich kommentiert habe, geschrieben wird – also abonniere ich die Kommentare. Ich will doch wissen, wie die Diskussion weiter geht und was noch so an interessanten Kommentaren kommt.

Leider ist das Abonnieren der Kommentare nicht auf allen Seiten möglich, das ärgert mich dann immer, denn wie soll ich jetzt der Diskussion folgen? In dem ich regelmäßig die Links dieser Beiträge aufrufe? Wie unhandlich! Da erwarte ich einfach ein bisschen Service vom Seitenbetreiber, das ist doch nicht so schwer so eine Funktion einzubauen …

Kommentierst du auf den Blogs derjenigen, die bei dir einen Kommentar hinterlassen haben?

Das kommt darauf an. Ich gucke mir die Seiten auf jeden Fall an. Wenn ich etwas zu sagen habe, dann hinterlasse ich einen Kommentar, aber nur, wenn mich der Blog auch wirklich interessiert. Ansonsten schließe ich leise das Browserfenster und gehe meiner Wege 🙂

Mein Kommentar-Fazit

Ich denke, das Internet ist zum Austausch mit anderen Menschen da. Wer nicht kommentiert, der nimmt nicht Teil an diesem großen Netzwerk. Schade eigentlich …

Dies ist mein Beitrag zum Blogger-Alphabet: K wie Kommentare.

Foto: Rimma Zaynagova / shutterstock.com

2 Kommentare

  1. Kommentare sind für den Blogger wie Applaus für den Künstler. In diesem Sinne sollten wir alle viel mehr und öfter Beifall klatschen… 🙂

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