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Professionelle Image-Steigerung mit akzent Sozialsponsoring GmbH

Sozialsponsoring
Werbung

Ein Alter Römer gab allen Mäzenen seinen Namen – bloß selbst war er entgegen öffentlicher Meinung gar keiner. Gaius Maecenas war als adliger und Landbesitzer reich und als Vertrauter von Kaiser Augustus auch mächtig.

Wie auch heute noch viele, die eigentlich alles haben, wollte er aber eines noch unbedingt: prominent sein. Er zahlte berühmten Dichtern wie Horaz oder Vergil den Lebensunterhalt, als diese noch jung waren und das Geld brauchten. Dafür ließ er in ihren Werken seinen Genius preisen und – damit es kein böses Blut gebe – den seines Kaisers noch ein bisschen mehr. 

Wie die Geschichte zeigt, blieb Maecenas Wirken nicht erfolglos. Seinen Namen kennt man bis auf den heutigen Tag. Nur war er eben kein selbstloser Mäzen, sondern im modernen Sinne ein Sponsor der ersten Stunde. Denn er erwartete eine Gegenleistung von den Dichtern – nämlich die Befriedigung seiner Eitelkeit und einen Image-Gewinn.

Sponsoring als Umsatzbringer

Um Image-Gewinn und Steigerung des Bekanntheitsgrades geht es auch, wenn Unternehmer heute als Sponsoren auftreten. Allerdings wünschen sie sich, dass dieser Kommunikations-Effekt auch in einem Umsatzplus mündet. Dafür muss der Einsatz von Sponsoring in der Unternehmens-Kommunikation sorgsam und professionell geplant und umgesetzt werden.

Einige Umstände machen Sponsoring-Aktivitäten überlegenswert. Zum einen springen viele Verbraucher auf klassische Werbung nicht mehr an. Sie fühlen sich gedrängt und befürchten, manipuliert zu werden. Mit Sponsoring von Events oder etwa Konzerten kommt die Werbung durch die Hintertür. Der Unternehmer hängt sich an die Popularität oder Attraktivität des Gesponserten und erreicht sein Zielpublikum dadurch mittelbar. Je mehr das angesprochene Publikum mit der Zielgruppe des Unternehmens übereinstimmt, desto geringer sind die Streuverluste. Schon da kann sich das Sponsoring dann als kostengünstiger erweisen, als andere PR-Maßnahmen.

Sponsoring goes Social

Eine zunehmend bedeutende Rolle im Sponsoring nimmt das sogenannte Sozialsponsoring ein, also etwa die Unterstützung von Vereinen, Organisationen der Jugendarbeit, Kindergärten oder Sozialhilfe-Organisationen. Der Klassiker ist hier sicher das Trikot-Sponsoring für den heimischen Fußballverein.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Noch besser ist es aber, wenn es dem Unternehmen tatsächlich auch etwas nutzt. Wenn über die Fußballer jede Woche mit Foto in der Lokalzeitung berichtet wird, ist der Satz Trikots wahrscheinlich schon günstiger, als teure Werbeinserate. Und sympathischer noch dazu.

Darin liegt der große Vorteil des Sozialsponsoring. Es wird von den Menschen als verantwortungsbewusstes Handeln für die Gesellschaft wahrgenommen und hebt daher sofort das Image des Sponsors.

Mobiles Sponsoring – eine gute Idee!

Die News über die akzent Sozialsponsoring GmbH zeigen einen weitere prominente Methode, mit der sich auch kleine Unternehmen mit einem geringen Etat umsatzfördernd im Sozialsponsoring engagieren können: Die Werbung auf Fahrzeugen für soziale Einrichtungen. Unternehmer beteiligen sich an der Finanzierung, indem sie auf der Außenfläche ihr Logo präsentieren. Das ist gleichzeitig eine mobile Werbung mit tausenden von Kontakten.

Gut ist die Werbung natürlich nur dann, wenn das Auto auch gut aussieht. Ist es eine angejahrte Rostlaube, schließt der Verbraucher womöglich auf die Qualität des werbenden Unternehmens.

Die akzent Sozialsponsonsoring GmbH überzeugt durch kostenlose Fahrzeuge – fabrikneu an die Empfänger ausgeliefert. So wirkt das Sponsoring immer wertig und nicht armselig.

Freilich kann Sozialsponsoring auch in anderer Hinsicht sensibel sein. Deshalb müssen Sponsor und Gesponserter möglichst gut zusammenpassen. Kneipenwerbung auf dem gesponserten Bus für die Ausflüge des Kinderheims mag gut gemeint sein – ist aber das Gegenteil von gut.

Foto: Andrew Beierle / stock.xchng

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