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Alle Jahre wieder – das Weihnachtsmailing!

Weihnachtsmailing

Die Weihnachtszeit rückt näher – und damit auch die Gedanken an ein attraktives Weihnachtsmailing. Man möchte einerseits seinen Kunden für die Aufträge des vergangenen Jahres danken. Andererseits dient das Weihnachtsmailing aber auch dazu, sich positiv in Erinnerung zu bringen, etwas Freude auf das Fest oder den Jahreswechsel zu verbreiten und den Kunden bei der Stange zu halten.

Hübsch verpacken!

Gute Ideen müssen nicht notwendigerweise teuer sein. Der wichtigste Teil ist die Werbewirksamkeit, die grafisch ansprechend in eine weihnachtliche Botschaft verpackt wird. Die optische Gestaltung dieser Botschaft und ihr Inhalt sind gut zu durchdenken.

Zum Weihnachtsfest sollte die Eigenwerbung einmal nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit liegen, sondern eher nebenbei vermittelt werden. Als Faustregel für das Weihnachtsmailing gilt: In der Kürze der Grußbotschaft liegt die eigentliche Würze.

Um einen Zusatznutzen für den Kunden sollte es eigentlich gehen – und darum, dass er bald wieder ins Geschäft kommt bzw. einen Auftrag hat. Ein knackiger Gruß oder Slogan, eine Prise weihnachtlicher Humor in Bildform und eine leckere Beigabe oder ein Gutschein erobern die Herzen der Kunden garantiert.

Wenn der Postmann zweimal klingelt …

Bevorzugt man den postalischen Weg, hat man allerlei Möglichkeiten. Man kann seine Grußbotschaft beispielsweise als peppigen Aufkleber gestalten, der auf alle Umschläge der Dezember-Rechnungen geklebt wird. Spätestens Mitte November sollte die Ideenfindung also zu einem kreativen Abschluss gekommen sein.




WERBUNG

Es schadet nichts, wenn man für die Zeit zwischen den Jahren ein besonderes Angebot auf Lager hat. Gutscheine oder Hinweise auf Sonderaktionen werden auf entspanntes Interesse und ausreichend Zeit stoßen.

Viele Möglichkeiten sind relativ einfach zu realisieren. Am firmeneigenen Computer kann man mit entsprechenden Programmen heute selbst die Vorlage für ein attraktives Mailing erstellen. Personalisierbare Weihnachtspostkarten, in die der Name des Kunden eingefügt werden kann, sind auf diese Weise herzustellen. Sie können beispielsweise auf einem lustigen Foto der Belegschaft oder einem beziehungsreichen Bild zum Tätigkeitsfeld basieren. Alternativ kann man eine grafisch ansprechende und aussagekäftige Doppelklappkarte drucken lassen, in die ein durchsichtiger Einleger mit personalisiertem weihnachtlichem Text gelegt wird. Er kann sogar beduftet werden. Schuhgeschäfte können ihre Weihnachtskarten in Form eines Nikolaus-Schuhs versenden, Teegeschäfte ein kleines Teepröbchen, einen verpackten Spekulatius mit dem Geschäftsnamen oder einen Teebeutel mit duftendem Apfel-Zimt-Tee in die Weihnachtskarte einlegen.

Mail(ing) 4 U

Man kann seine Weihnachtsbotschaft aber heutzutage auch völlig kostenfrei als E-Mail versenden und mit animierten Figuren ausstatten. Man sollte aber sicherstellen, dass diese Botschaft nicht als Spam angesehen wird. Kunden, die einen Firmen-Newsletter beziehen, dürfen auch das Weihnachtsmailing bekommen.

Zur Not nutzt man einfach eine kostenfreie E-Card, die man mit einem persönlichen wirkenden Text versieht. Der Vorteil dieser Versandart ist, dass man sie tatsächlich am 24.12. vormittags auf den Weg schicken kann. Nachteil: Nicht jeder Kunde mag diese Form des Weihnachtsgrußes. Viele Kunden bevorzugen den traditionellen Kartengruß. Hier ist daher ein detailliertes Kundenmanagement sinnvoll.

Es kommt also immer auf die Klientel an!

Erfolgskontrolle nach dem Weihnachtsmailing!

Wichtig ist, dass bei einem attraktiven Weihnachts-Angebot an den Kunden auch dessen Erfolg überprüft wird. Hat man beispielsweise einen Gutschein für eine Reisebuchung in einem bestimmten Zeitraum beigelegt, kann man anhand der eingereichten Gutscheine ermitteln, wie viele Kunden dieses Angebot genutzt haben. Wenn der Zusatznutzen attraktiv genug war, wird der Rücklauf entsprechend sein.

Und was macht ihr zu Weihnachten? Kreative Anregungen sind natürlich herzlich willkommen!

Foto: mihaiulia / shutterstock.com

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