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Goodbye 2015 – Welcome 2016

Ziele 2016

Letztes Jahr an Heiligabend habe ich meine Ziele und Vorsätze für 2015 notiert. Heute – also genau ein Jahr später – gucke ich, ob ich meine Ziele erreicht habe, was anders gelaufen ist und natürlich auch, was ich in 2016 so vorhabe.

Angeregt dazu hat mich mal wieder die jährliche Blogparade von Peer Wandiger mit dem Titel „Ziele, Pläne und Erwartungen für 2016“. Das passt natürlich prima und da bin ich wieder gerne dabei!

Die Fragen: Wie lief das Jahr 2015 für dein Business? Welche wichtigen Erfahrungen hast du in 2015 sammeln können? Welche Ziele hast du 2015 erreicht? Welche Ziele und Pläne sind liegen geblieben oder waren dir nicht mehr so wichtig? Was hast du Neues gelernt? Welche Erwartungen für deine Branche hast du für die nächsten 12 Monate? Wie wird sich dein Business voraussichtlich weiterentwickeln? Wo möchtest du beruflich in genau einem Jahr stehen? Welche Risiken erwartest du im Jahr 2016? Was sind deine wichtigsten Ziele für 2016 und warum? Welche konkreten Maßnahmen hast du für 2016 geplant?

Gut, dass Peer wieder danach fragt, sonst hätte ich das ganz sicher vergessen, denn auch wenn ich generell nicht so gerne zu detaillierte Ziele setze, ein paar Vorsätze sollte ich vielleicht doch fassen für 2016 und vor allem aus den Erfahrungen von 2015 etwas lernen!

Wie lief das Jahr 2015 für mich?

Tja, gucken wir uns doch einmal an, was ich mir Anfang des Jahres so vorgenommen hatte und was daraus geworden ist…

1. Ziel: Reichweite der Magazine steigern

In den letzten 365 Tagen waren es insgesamt 292.674 Nutzer (2014: 213.243) bzw. 547.284 Seitenaufrufe (2014: 448.882) beim Unternehmerhandbuch. Schon komisch, oder? Während es bei den Nutzern eine Steigerung um fast 40% gegeben hat, haben sich die Page Views nur um rund 20% gesteigert. Wie auch letztes Jahr stehe ich vor einem Rätsel…

Beim Elternhandbuch waren es im selben Zeitraum 34.882 Nutzer und 55.136 Seitenaufrufe. Süß, oder? Da wir das Magazin aber erst im Mai 2014 gestartet haben kann ich keinen Vergleich mit dem Vorjahr ziehen. Wohl aber einen mit dem Unternehmerhandbuch im selben Alter. Das hatte nach anderthalb Jahren ähnliche Besucherzahlen. Meine Schlussfolgerung: läuft alles nach Plan und die Chancen stehen gut, dass unser kleines Baby Elternhandbuch in 4 Jahren auch ein so großes Kind sein wird wie es das Unternehmerhandbuch bereits ist 🙂

Das jüngste Baby war Ende letzten Jahres noch nicht einmal geplant: Das Ernährungshandbuch. Ich bin gespannt, was es darüber Ende kommenden Jahres zu berichten gibt!

Insgesamt bin ich total zufrieden mit der Entwicklung meiner Online-Magazine!

Bleibt die Frage, was genau da so gut funktioniert. Ende letzten Jahres hatte ich mir verschieden Maßnahmen überlegt, um mein Ziel zu erreichen, gucken wir jetzt doch auch noch, ob ich die eigentlich umgesetzt habe:

1. Maßnahme: mehr Artikel und Anleitungen selbst schreiben, mindestens einen „großen“ Artikel pro Monat.

Ich habe dieses Jahr rund 70 Beiträge geschrieben, das sind sogar mehr als 5 Beiträge pro Monat – WOW! Natürlich sind das jetzt nicht alles wahnsinnig umfassende Super-Ratgeber-Texte, auch kleine Serien oder Zusammenfassungen sind dabei. Das finde ich aber völlig in Ordnung so, die Mischung ist schließlich das Entscheidende.

Nebenbei habe ich dann ja auch noch fürs Elternhandbuch ein paar Texte verfasst. 18 Stück um genau zu sein. Wahnsinn, was für ein Output für jemand wie mich, der sich dort eigentlich primär um Technik und Vermarktung kümmern soll. Dabei haben mir meine Nichte Barfin und meine Eltern ein bisschen geholfen – wozu hat man denn Familie? 🙂

Jetzt hoffe ich natürlich, dass ich das auch in 2016 so beibehalten kann.

2. Maßnahme: weiterhin an einer starken Verbreitung in diversen Social Media Kanälen arbeiten.

Zum Glück läuft hier das meiste automatisiert. Natürlich habe ich an der einen oder anderen Stelle etwas Hand anlegen müssen (PlugIns aktualisieren oder austauschen, bei neuen Plattformen anmelden etc.), aber im Großen und Ganzen lief alles wie geschmiert.

Gerade dieses Wochenende habe ich mir Hootsuite Pro zugelegt, um meine Zeit statt in aufwendiges händisches Posten doch lieber in Inhalte stecken zu können. Das finde ich persönlich nämlich wichtiger.

Die wirklich große und technisch anspruchsvolle Aufgabe in 2015 war das neue Layout für die Magazine. Professioneller, aufgeräumter und gleichzeitig vielfältiger sollte es sein. Mit Zuki von elmastudio haben wir das perfekte Theme für uns gefunden und nach ein paar kleineren Umbauarbeiten unter der Haube erstrahlen die drei Magazine jetzt in neuem Glanz. Ich hoffe Euch gefällt es 🙂

3. Maßnahme: öfter an Blogparaden teilnehmen und Gastartikel auf anderen Plattformen veröffentlichen.

Das hat tatsächlich dieses Jahr endlich gut funktioniert.

Vor allem der Teil mit den Blogparaden hat super funktioniert. Ich mag es total, wenn ich durch solche Aufrufe auf neue, spannende Themen stoße. Sowohl mit dem Unternehmerhandbuch als auch mit dem Elternhandbuch haben wir 2015 an diversen Blogparaden teilgenommen. Hier die Beiträge im Überblick:

Warum es so viel mehr Blogparaden-Beiträge im Elternhandbuch gibt? Na weil es zu Familien-Themen einfach viel mehr Blogparaden gibt als zu Business-Themen – ganz einfach 🙂

Aber noch viel aufregender war natürlich unsere erste eigene Blogparade im Elternhandbuch rund um das Thema „Vereinbarkeit“ – da sind ganz viele tolle Texte zusammen gekommen. Aber lest selbst: Auswertung unserer Blogparade „Papa kann auch stillen“

Und die Sache mit den Gastartikeln hat tatsächlich dieses Jahr auch geklappt! Ich habe zwei Beiträge auf dem LexwareBlogMeine Firma & ich“ veröffentlichen dürfen. Ganz schön aufregend kann ich euch sagen, wenn man auf einmal als Fachautorin gebucht wird. Ein tolles Gefühl 🙂

Hier natürlich auch die Links zu den beiden Texten:

Und hoffentlich kann ich in 2016 dort noch ein paar mehr Texte veröffentlichen!

2. Ziel: meine wöchentliche Arbeitszeit auf ein normales Maß senken

Ich möchte gar nicht jammern. Ich habe einen Job, den ich liebe. Was will man mehr? Trotzdem weiß ich, dass es langfristig nicht gut ist, wenn ich zu viel arbeite. Denn irgendwann sind die Kräfte aufgebraucht und mir fällt nichts mehr ein oder meine Arbeitsqualität leidet.

Ich hatte mir Anfang des Jahres fest vorgenommen „normale“ Arbeitszeiten einzuhalten, denn in 2014 lag ich immer noch 8 Stunden pro Woche über dem Plan. Noch nicht einmal so richtig in Urlaub gefahren bin ich damals. Lediglich eine Woche Holland und eine Woche Sylt – das war definitiv zu wenig!

Und dieses Jahr? Mal gucken: ich liege leider immer noch 6 Stunden über meinem Plan, aber immerhin konnte ich die Arbeitszeit weiter reduzieren. Und die Sache mit dem Urlaub bekomme ich sicherlich nächstes Jahr auch wieder besser hin 🙂




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Gucken wir noch kurz, ob meine Maßnahmen gewirkt haben:

1. Maßnahme: die Arbeitszeiten notieren, um ein Gefühl zu bekommen, ob ich auch auf dem Weg zu meinem Ziel bin.

Das habe ich durchgehalten, was für mich aber auch kein großer Aufwand ist, da ich Büro Easy nutze und ich die Zeiten dort ganz leicht erfassen kann.

2. Maßnahme: prüfen, bei welchen Aufgaben oder Tätigkeiten ich zu viel Zeit investiere bzw. wovon ich mich gerne ablenken lasse.

Ich bin der Meinung, dass ich schon sehr organisiert und fokussiert arbeite. Dass ich ein gutes Gespür habe welche Aufgabe jetzt wirklich wichtig ist und welch eben nicht. Dass ich meine Prioritäten richtig setze und an den richtigen Stellen eben auch einmal Nein sage, wenn es zu viel wird.

Natürlich habe auch ich unproduktive Tage und daddle in Facebook rum – wer kennt das nicht?

Im Großen und Ganzen kann ich diesen Punkt aber glaube ich aus meinem Maßnahmen-Katalog streichen und mir für das kommende Jahr etwas Neues überlegen.

3. Maßnahme: Delegieren!

Darum habe ich mich in 2015 tatsächlich intensiv gekümmert und einige Aufgaben an elektronische Helferlein delegiert. Seit gestern managt z.B. Hootsuite einen Teil unserer Social Media Aktivitäten – sensationell wie viel Zeit mir das spart für nur 15$ im Monat. Wieso bin ich da eigentlich nicht eher drauf gekommen?

Ich behalte auf jeden Fall auch 2016 im Auge, ob ich nicht noch weitere (Routine-)Aufgaben an elektronische oder menschliche Helfer delegieren kann. Es ist doch viel sinnvoller, wenn ich mich um komplexere Dinge kümmere als z.B. um die Artikelverbreitung und ähnliches, oder? Zumal ich finde, dass meine Selbstorganisation schon ganz hervorragend funktioniert 🙂

3. Ziel: weitere Wunschkunden finden

So schön das Bloggen ist und so sehr ich das Unternehmerhandbuch liebe, ich kann nicht jeden Tag alleine bei mir am Schreibtisch sitzen. Da drehe ich irgendwann durch. Daher freue ich mich immer, wenn ich wieder einen Kundentermin habe und mit anderen gemeinsam an Projekten arbeiten kann.

Also hatte ich mir wie jedes Jahr fest vorgenommen, in 2015 nach einem weiteren Wunschkunden Ausschau zu halten.

Und man glaubt es kaum – kurz nach Neujahr klingelte schon das Telefon und ein alter Bekannter war am Apparat. Ein bisschen Plaudern und ein paar Treffen später waren wir uns einig. So habe ich im Sommer 2015 für eine Düsseldorfer Eventagentur ein spannendes Projekt zum Thema Organisationsentwicklung übernommen. Das war toll und aufregend und vor allem sehr nett in der Zusammenarbeit!

Also von mir aus kann das so weiter gehen 🙂

Nur noch kurz gucken, welche meiner geplanten Maßnahmen da eigentlich zum Erfolg geführt hat:

1. Maßnahme: ich sage es meinen bestehenden Wunschkunden, vielleicht empfehlen sie mich ja weiter.

Nee, das war es in diesem Fall nicht, aber so eine Empfehlung kann ja niemals schaden, wer weiß, wann auf diesem Weg doch mal ein neuer Kunde den Weg zu mir findet. Denn tatsächlich hatte ich vor kurzem ein interessantes Gespräch mit einer kleinen Werbeagentur aus Krefeld. Denen wurde ich von meinem Kunden elberfeld kreation empfohlen und man weiß ja nie, ob und wann daraus vielleicht später ein Auftrag wird – es bleibt spannend.

2. Maßnahme: ich pflege weiterhin mein Netzwerk. Bisher habe ich alle meine Kunden über Empfehlungen und persönliche Kontakte getroffen.

Ja, genau so war das. Mit einem der Chefs der Agentur habe ich früher in einer anderen Agentur zusammen gearbeitet und wir haben vor ein paar Jahren schon einmal ein ähnliches Projekt zusammen umgesetzt. Seit jeher sind wir locker in Kontakt geblieben und als er nach Hilfe bei der Strukturierung seines Unternehmens suchte hat er bei mir angerufen. So einfach war das 🙂

3. Maßnahme: ich überlege mir einen dritten Weg neue Kunden kennenzulernen.

Das hatte ich mir ja fest vorgenommen. Ich hasse Networking-Veranstaltungen wo man auf Knopfdruck kontaktfreudig und überzeugend sein muss. Das liegt mir halt nicht. Was also tun?

Ganz ehrlich? Ich war so beschäftigt mit dem Sommer-Projekt und meinem ganzen Online-Magazinen, dass ich gar nicht dazu gekommen bin mir noch mehr Kontakte zu wünschen. Auch ganz schön 🙂

Denn mittlerweile ist es ja so, dass ich dermaßen viele Online-Projekte betreue, dass ich maximal noch einen Beratungskunden pro Jahr hinzunehmen kann. Was für eine Luxus-Situation – da ändert sich auch in 2016 hoffentlich nichts!

Und was plane ich für 2016?

Mir geht es gut. Mein Beruf bereitet mir sehr viel Spaß und ich liebe alle meine Projekte sehr. Was könnte ich mir also für 2016 anderes wünschen, als dass es so toll weiter geht wie bisher?

Aber das ist natürlich ein bisschen wenig, sich das einfach nur zu wünschen. Daher habe ich mir ein paar konkrete Ziele und Pläne überlegt:

1. Ziel: meine Online-Magazine weiter vorantreiben

Mittlerweile betreibe ich drei Online-Magazine. Ein älteres und größeres und zwei kleine und junge. Bei allen dreien ist die Reichweite das entscheidende Kriterium für den Erfolg und diese erreicht man nur mit guten und interessanten Inhalten. Natürlich sind auch eine aktuelle Technik und eine gute Verbreitung im Netz ganz wichtige Erfolgsfaktoren.

Daher behalte ich die Maßnahmen des letzten Jahres einfach bei, denn sie scheinen zu funktionieren.

2. Ziel: das Verhältnis von Arbeitszeit und Ertrag optimieren

Grundsätzlich bleibe ich bei meinem Ziel: weniger Arbeit und mehr Urlaub. Ich will schließlich noch lange halten und da muss ich einfach gut auf mich aufpassen.

Was könnte mir also helfen meine Arbeitszeit zu reduzieren? Schwierig, denn ich arbeite auch einfach gerne … Oder geht es vielleicht gar nicht nur um die Reduktion der Zeit? Ist nicht auch das monetäre Ergebnis meiner Arbeit ganz wichtig, vor allem wenn ich viel in Urlaub fahren möchte?

Daher nehme ich mir für 2016 etwas vor, was nicht nur mit der Reduktion von Arbeitszeit zu tun hat: ich möchte den Wert meiner Arbeitszeit erhöhen. Dazu muss ich entweder die für einen Betrag X eingesetzte Zeit reduzieren oder aber den Preis der Arbeitszeit erhöhen.

Dazu habe ich mir folgende Maßnahmen überlegt:

1. Maßnahme: die Arbeitszeiten notieren, um ein Gefühl zu bekommen, ob ich auch auf dem Weg zu meinem Ziel bin

Diese Maßnahme behalte ich bei, denn sonst kann ich ja gar nicht beurteilen, welchen Ertrag ich pro Arbeitsstunde erwirtschafte. Und die Reduktion der eingesetzten Zeit bleibt ja auch weiterhin eines meiner Ziele.

2. Maßnahme: Delegieren & Automatisieren

Auch diese Maßnahme bleibt. Natürlich verursacht Delegation Kosten, aber sie schafft mir freie Zeit, die ich dann (hoffentlich) Ertrag bringender einsetzen kann.

Auch die kleinen elektronischen Helferlein gibt es nicht umsonst, aber schon das Beispiel Hootsuite zeigt dass sich das am Ende rechnet. Für 15$ im Monat spare ich mindestens 6 Stunden Arbeitszeit pro Monat, d.h. ich habe in diesen 6 Stunden bisher für 2,50$ Stundenlohn gearbeitet – was für ein unfassbarer Unsinn!

3. Maßnahme: Preise erhöhen

Nicht immer kann ich die anfallenden Aufgaben delegieren oder automatisieren. Um also eine Erhöhung des Wertes meiner Arbeitszeit zu erzielen hilft manchmal eben nur eine Preiserhöhung.

Das habe ich schon sehr lange nicht mehr getan. Daher werde ich im kommenden Monat alle meine Projekte überprüfen und ggfs. mit meinen Kunden sprechen. Das wird sicher ein wenig aufregend, aber wenn nicht auch ich ab und zu mal meine Preise erhöhe, dann wird das nichts mit dem Urlaub 🙂

An dieser Stelle noch einmal meine wichtigste Lektion aus mittlerweile fast 10 Jahren Selbständigkeit: Beschützen musst Du Dich selbst!

3. Ziel: einen weiteren Wunschkunden finden

Ja, auch in 2016 würde ich gerne weitere Wunschkunden finden. Kann man doch nie genug haben, oder?

Dafür fahre ich mit meinen ersten beiden Maßnahmen (Empfehlung und Networking) fort. Aber die dritte Maßnahme wollte ich mir neu ausdenken, etwas das mir mehr liegt als Networking-Veranstaltungen zu besuchen. Das funktioniert doch nicht wirklich, wenn man sich zu solchen Events zwingen muss.

Und wenn ich genau darüber nachdenke, dann sind auch viele meiner Online-Kunden Wunschkunden. Die treffe ich zwar nicht persönlich, aber das ist ja kein zwingendes Kriterium.

Daher nehme ich mir jetzt als 3. Maßnahme für das Thema „neue Wunschkunden finden“ vor meinen Mailingverteiler im Online-Bereich weiter auszubauen. Egal ob via Facebook-Gruppe, Online-Plattform oder sonst wo im Netz – ich werde versuchen neue Kontakte zu knüpfen um mein Online-Business weiter auszubauen! Aktuell sind es rund 200 Kontakte – mal schauen, wie viele es Ende 2016 sind.

Mein Fazit

Peer fragt: „Wo möchtest du beruflich in genau einem Jahr stehen?“

Tja – da zitiere ich mich jetzt einfach selbst:

„Ganz ehrlich? Genau da wo ich jetzt bin. Natürlich mit größerer Reichweite der Online-Magazine, mehr Wunschkunden und mehr Freizeit, aber grundsätzlich bin ich einfach nur glücklich mit meinen verschiedenen Berufen! Ein größeres Geschenk kann ich mir kaum vorstellen.

Also freue ich mich jetzt einfach auf ein frisches, wundervolles, neues Jahr und lasse es gemütlich auf mich zurollen!“

In diesem Sinn: ich wünsch euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein wundervolles neues Jahr!

Nachtrag: auch zur Blogparade „Was erwartet ihr von 2016?“ von Helmut Achatz passt dieser Beitrag ganz wunderbar 🙂

Foto: Kenneth Sponsler / shutterstock.com

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  3. Hallo Heike,

    es ist wirklich toll zu lesen, wie gut sich deine Magazine entwickeln. Dass da eine Menge Arbeit drin steckt ist klar, aber wie du schon schreibst sollte man sich nicht dafür kaputt machen. Ich bin Angestellter in einer Online-Marketing Agentur und habe nebenher noch eigene Websites. Ich liebe auch was ich tue, aber irgendwann am Tag ist der Punkt erreicht, wo ich nicht mehr am Rechner sitzen will. Manchmal fällt es mir wirklich schwer, Schluss zu machen. Zeitmanagement ist ein großes Thema für jeden Selbstständigen. Einige neue Anstöße in dem Bereich habe ich durch 4 Hour Workweek damals bekommen. Allerdings muss man die Evaluierung seiner eigenen Arbeit regelmäßig alle paar Monate wieder durchführen, sonst verfällt man wieder in alte Muster.
    Ich wünsche dir, dass es so freudig für dich weiter geht wie bisher!

    Grüße,

    Matthias

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