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Rund ums Bloggen: P wie Promotion

Promotion

Bloggen ist toll! Und noch toller ist es, wenn immer mehr Leute den Blog auch lesen 🙂

Damit das geschieht, muss man den Blog natürlich erst einmal bekannt machen. Denn woher sollen die Leser wissen, dass es wundervolle neue Inhalte gibt, wenn die den Blog gar nicht kennen?

Daher zeige ich euch heute meine Promotion-Methoden, um die Inhalte meiner Online-Magazine zu verbreiten und die Seiten bekannt zu machen.

Hilfreiche Texte publizieren

Meiner Erfahrung nach lesen die meisten Leute am liebsten Texte, die ihnen bei der Bewältigung irgendwelcher Probleme helfen. Egal ob es um die Führung eines Kassenbuchs geht,  die Suche nach der besten Lektüre für Kinder oder eine Dickmilch-DIY-Anleitung. Blogartikel die ein Problem lösen, werden schnell zu Klassikern im Netz.

Die Favoriten in meinen Online-Magazinen sind genau solche Helfer-Texte:

Derlei Texte sind die Basis für alle weiteren Maßnahmen. Denn wenn die Inhalte nicht stimmen, dann kann auch das beste Marketing nicht helfen.

Den Blog eintragen in …

Blogverzeichnisse, Toplisten und RSS-Listen

Ich weiß gar nicht, ob die Eintragung in diese ganzen Listen immer noch wirklich etwas bringt, aber schaden tut es sicher nicht. Aktuell habe ich meine Magazine bei folgenden Diensten eingetragen:

Hinzu kommen (wenn es thematisch passt):

Ich überprüfe natürlich regelmäßig, ob meine Einträge in diesen Verzeichnissen noch vorhanden sind, denn die meisten möchten für die Eintragung einen Backlink haben und den gebe ich natürlich nur, wenn ich dafür auch gelistet werde 🙂

Webmaster Tools und Ortsdienste

Sowohl Google als auch Bing bieten sogenannte Webmaster Tools und Ortsdienste an. Sicher kann es nicht schaden, auch dort vertreten zu sein.

Warum? Nun, mein Traffic hängt zu einem großen Teil an der Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. Also nutze ich alle Dienste, in die man sich dort eintragen kann. Vielleicht mögen die Suchriesen meine Seiten ja dann ein wenig lieber als andere …

Hier die Links zu den Diensten:




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Social Media

Neben der eigentlichen Seite habe ich für alle meine Online-Magazine zahlreiche Social Media Accounts angelegt, auf denen ich die Beiträge regelmäßig teile. Die bekanntesten (in Deutschland) sind: Facebook, Twitter und Google+. Außerdem nutze ich noch Pinterest, Blogger, Tumblr, StumbleUpon, Digg, Delicious, Livejournal und Scoop.It.

Wer jetzt denkt, dass ich das Verbreiten der Beiträge dann mühsam per Hand mache, der irrt. Dafür habe ich mir ein nettes kleines PlugIn gekauft, das das alles automatisch für mich erledigt: NextScripts: Social Networks Auto-Poster in der PRO-Version. Das hat mich zwar einmalig 99,90 USD gekostet, aber das ist es absolut wert! Und was besonders gut ist an diesem PlugIn: ich kann damit sogar automatisch in Facebook-Gruppen posten, in denen ich Mitglied bin. Das kann meines Wissens kein anderes Tool!

Unsere Beiträge teile ich aber nicht nur einmal am Erscheinungstag. Warum auch? Hilfreiche Texte sind meistens zeitlos. Daher haben wir für alle Online-Magazine genaue Pläne, nach denen wir ältere Texte regelmäßig noch einmal durch die Online-Welt jagen. Auch hierfür habe ich ein Helferlein gekauft: Hootsuite PRO, so kann ich vorab einstellen, was wann wo gepostet wird.

Networking

Wie im analogen Leben ist das Networking auch in der digitalen Welt ein guter Weg, sein Angebot zu vermarkten.

Kommentieren auf anderen Blogs

Ich folge ganz vielen anderen Blogs und wenn ich einen guten Text lese oder eine hilfreiche Anleitung, dann hinterlasse ich dort gerne einen Kommentar. Meist kann man dabei die eigene Seite verlinken und vielleicht klickt ja der eine oder andere dann auf den Link 🙂

Aber Vorsicht: Kommentar-Spam ist gar nicht gern gesehen! Keywords als Namen und blöde Kommentare, die nichts mit dem Text zu tun haben, hinterlassen keinen guten Eindruck…

Mehr Infos rund um das Thema „Kommentare„.

Andere Seiten verlinken

Das sollte  eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein: wenn ich irgendwo etwas Interessantes lese und in meinen Texten aufgreife, dann verlinke ich natürlich die Quelle! Das kommt dann auch meinen Lesern zu Gute, denn wenn ich weitere Seiten verlinke, auf denen sich wichtige Informationen zum Thema befinden, dann profitieren alle davon.

Und wer weiß, vielleicht kommt ja dann auch mal ein Link zurück vom Betreiber der verlinkten Seite.

Foren

Foren sind ein gutes Mittel, um sich einen Ruf als Experte aufzubauen. Ich nutze sie jedoch sehr selten, da ich mich eher auf Facebook rumtreibe.

Auch hier gilt: Kommentar-Spam ist keine gute Idee. Nur wer wirklich einen hilfreichen Beitrag leistet, wird sich einen positiven Ruf aufbauen.

Blogparaden

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade wird ein bestimmtes Thema festgelegt, über das andere Blogger innerhalb eines bestimmten Zeitraumes schreiben. Eine Blogparade dient vor allem der Vernetzung von Bloggern und dem Austausch unterschiedlicher Meinungen zu einem Thema.

Jeder teilnehmende Blogger verlinkt dabei in seinem Text auf den Einladungsbeitrag des Gastgebers der Blogparade. Nach dem Ablauf der Blogparade fasst der Veranstalter die Beiträge noch einmal in einem eigenen Blogartikel zusammen und verlinkt diese wiederum.

Eines meiner Lieblings-Tools, um meine Seiten bekannt zu machen. Egal, ob ich an den Blogparaden anderer teilnehme oder selbst eine ausrichte, so eine Aktion bringt einfach Schwung in die Bude. Man lernt viele neue und nette Leute kennen, liest interessante Texte, erhält Inspiration für neue Texte und ganz nebenbei vermarktet man seine Seite. Besser geht’s gar nicht!

Gastartikel verfassen

Ganz ehrlich? Zu Gastartikeln auf anderen Blogs komme ich meist gar nicht. Ich benötige meine ganze Energie für die Inhalte auf meinen eigenen Online-Magazinen.

Grundsätzlich sind Gastartikel aber eine wundervolle Möglichkeit sein Publikum zu erweitern. Indem man die Leser des anderen Blogs begeistert, zieht man vielleicht einige von ihnen auch auf die eigene Seite und wer weiß, vielleicht werden sie ja zu Stammlesern 🙂

E-Mail-Signatur

Zum Schluss noch ein ganz einfacher Tipp: verlinkt eure Seiten in eurer E-Mail-Signatur! Schließlich soll doch jeder wissen, was ihr Tolles im Netz stehen habt, oder?

Mein Promotion-Fazit

Es gibt unzählige Möglichkeiten, die eigene Seite bekannt zu machen. Welche man davon wählt hängt neben dem Thema der Seite immer auch ein wenig von euren Vorlieben ab. Kein Weg ist ein MUSS, aber:

Wer sich nicht zeigt, der wird auch nicht gefunden im großen tollen Internet 🙂 Klick um zu Tweeten

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade „Das eigene Blog bekannt machen – wie geht das?“ von Raphael Bolius.

Foto: Rimma Zaynagova / shutterstock.com

4 Kommentare

  1. Pingback: Zwischenbericht zur Blogparade "Das eigene Blog bekannt machen" - Webdesignblog

    • Gerne 🙂
      Next Scripts ist ein wenig kompliziert am Anfang, aber die Mühe lohnt sich tausendfach!
      Zur Zeit teste ich die Auto-Repost-Funktion – nächsten Freitag weiß ich mehr 🙂

  2. Pingback: Rund ums Bloggen: P wie Promotion | Heikes Projekte

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