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Höchste Produktivität und Fertigungsqualität durch Rohr-Laser

Rohr-Laser
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Fragte man Menschen nach dem wichtigsten Transportmittel, bekäme man ganz unterschiedliche Antworten. Die meisten würden das Auto nennen, manche die Eisenbahn, Spediteure den Lkw, Reeder das Schiff und Luftfahrtunternehmer das Flugzeug.

Die einzig richtige Antwort würde wahrscheinlich nur der Klempner geben: das Rohr.

Ja, überlegen sie mal. Ohne Rohrleitungen würden kein Auto, kein Lkw und keine Lokomotive fahren, kein Flugzeug abheben, kein Containerschiff die Weltmeere kreuzen. Jede Bohrmaschine würde ihren Dienst versagen, weil ganze Infrastrukturen zusammenbrächen. Die Energieversorgung käme zum Erliegen, Häuser blieben kalt und wären ohne fließendes Wasser. Städte würden zu Kloaken.

Rohre transportieren Flüssigkeiten und Gase oder eben auch Abwässer. Rohre sind Transportmittel und Transportweg zugleich.

High-Tech in der Leitung

Bei der Verwendung in Anlagen oder Maschinen, in Kraftwerken, Turbinen oder Hochleistungsmotoren müssen Rohrleitungen freilich mehr können, als eine Regenrinne. Da herrschen etwa höchste Ansprüche an Druckfestigkeit, Präzision oder Installationsqualität. Da reichen nicht einfach Biegen und Sägen am Schraubstock und Anflanschen. Heutige technische Ansprüche erfordern Präzision und gleichzeitig Produktivität bei der Herstellung und Bearbeitung. Das geht nur mit High-Tech-Methoden.

Diese Ansprüche erfüllen Maschinen wie Rohrlaser von BLM. Ein Rohrlaser ist eine High-Tech-Werkbank. Das Werkstück wird dabei nicht mit einer Säge oder einer Fräse bearbeitet, sondern mit einem Laserstrahl. Der Laserkopf kann dabei auch um das Werkstück rotieren.

Damit lässt sich das Rohr nicht nur einfach schneiden, sondern es können auch beliebig geformte Konturen aus dem Rohr herausschneiden – genauer als jeder Mensch es könnte, dabei noch schneller und kostengünstiger. Rohrlaser garantieren also geringste Fertigungstoleranzen bei höchster Produktivität.

Modernste Laserschneidemaschinen können Rohre bis zu 12,50 Meter Länge oder auch bis zu 200 Kilo/Meter Gewicht verarbeiten. Dazu produzieren diese vollautomatisch arbeitenden Anlagen nur ein Minimum an Ausschuss, was die Produktivität zusätzlich erhöht.

Präzision ist alles

Es gibt viele Branchen, die derart präzise bearbeitete Rohre verlangen – etwa in Autos für Hydrauliklösungen, Kraftstoffzufuhr oder Abgasabführung. Der technisch immer komplexere Motorbau verlangt nach Lösungen, die sich auf engstem Raum einsetzen lassen und zuverlässig funktionieren.

Das Gleiche gilt für die Luft- und Raumfahrt. Dort gelten schon allein aus Gründen der Sicherheit allerhöchste Ansprüche an Fertigungsqualität und Belastungsfähigkeit.

Das gilt auch für Bau- oder Brücken-Konstruktionen, die sich zudem ohne die Produktivität modernster Fertigungsmethoden finanziell überhaupt nicht mehr realisieren ließen. Selbst im Einrichtungsbereich wird modernes Stahlrohr-Design durch produktive Fertigung erst bezahlbar und damit in Massen absetzbar.

Foto: Dmitri Ogleznev / shutterstock.com

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