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Wenn Bewerber schwindeln – bei torevis gibt’s die Wahrheit

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Nirgends wird so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd.
Otto von Bismarck, 1815-1898

Mancher Arbeitgeber kann diese Weisheit wahrscheinlich noch um einen Punkt ergänzen: „… und in Bewerbungs-Prozessen.“ Da wird beim Beschreiben der eigenen Fähigkeiten maßlos übergeigt. Da wird aus einem ausgedehnten Segeltörn in der Karibik eine „Projektverantwortung auf den Bermudas“. Und, warum soll das ein Politikerprivileg sein? Da werden unberechtigt akademische Titel geführt, Lebensläufe getunt. Andere Blender wissen im Vorstellungsgespräch charmant zu verbergen, dass ihre eigentliche Kernkompetenz im täglichen Workout besteht.

Der Schwindel hat Konjunktur. Von Unternehmen für Checks beauftragte Wirtschaftsdetekteien entdecken regelmäßig in rund einem Drittel Bewerbungen Schummel.

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten!

Die heutige Technik macht es Schwindlern leicht. Falsche Zeugnisse oder Qualifikationsnachweise sind mit ein paar Handgriffen am Computer schnell mit professioneller Optik erstellt. Wenn sie keine offensichtlichen Plausibilitäts-Fehler aufweisen, ist das für Arbeitgeber nicht immer einfach zu erkennen.

Die moderne Zeugnissprache erschwert die Auswahl qualifizierter Bewerber zusätzlich. In der Regel verstehen nur noch erfahrene Personaler den Sprachcode. Allein 30 000 Prozesse werden an deutschen Arbeitsgerichten um wohlwollende Zeugnisse geführt. Da deswegen fast nur noch gute Zeugnisse ausgestellt werden, besitzen diese Dokumente oft beinahe gar keine Aussagekraft mehr.

Schwindelfrei durch Technik

Natürlich wollen sich Arbeitgeber vor teuren Fehlgriffen schützen.

Sie müssen die fachliche Qualifikation von Bewerbern sicherstellen können. Außerdem wollen sie zuverlässige Kenntnisse etwa über das Sozialverhalten, die Belastbarkeit oder die Führungskompetenz eines Mitbewerbers gewinnen.

Ein besonders bei großen Unternehmen genutztes Instrument dafür sind Assessment Center. Das ist teuer und aufwändig. Ein anderes geeignetes Mittel kann es sein, die professionelle Einschätzung derer einzuholen, die den Bewerber schon kennen – ehemalige Arbeitgeber.

Ein Internet-Tool für solche Referenzauskünfte bietet torevis.de. Mit diesem System können Unternehmen die Angaben in Bewerbungen zu früheren Tätigkeiten standardisiert und aussagekräftig verifizieren. Kontaktierte Referenzpersonen geben Auskunft mit einfachen Antworten: „Die Angaben stimmen“, „stimmen nur teilweise“, „stimmen nicht“.

torevis Produkte

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Torevis bietet aktuell drei Versionen der Referenzauskunft, Social Media Profiling und Individual Services an. In der Basic-Version gibt es Auskünfte über Art und Dauer der Beschäftigung. Die Professional-Version bietet zusätzliche Beurteilungen über Fachkompetenz, Engagement, Verhalten und Grund des Ausscheidens. Mit der Academic-Version kann man Ausbildungs-Abschlüsse überprüfen lassen. Social Media Profiling beinhaltet das Monitoring der Auftritte und Darstellungen in verschiedenen ausgewählten Social Media Plattformen. Individual Profiling liefert zum Beispiel individuelle Einschätzungen zu zahlreichen Soft Skills oder auch Mitarbeiterbefragungen.

Unser Fazit

Mit torevis haben Unternehmer die Chance, unabhängig und neutral Bewerbungsunterlagen zu überprüfen und sich gegen Schwindler abzusichern.

Foto: CFalk / pixelio.de

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