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Die Smart-Home-Alarmanlage lässt Einbrecher dumm aussehen

Alarmanlage
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Einbrüche in Geschäfts- oder Produktionsräume stellen für Unternehmen ein erhebliches Betriebsrisiko da. Neben Geld aus der Kasse erbeuten Täter oft auch Computer oder andere technische Gerätschaften.

Vielleicht fallen ihnen gar Schlüssel in die Hände, die ihnen den Zugang zu Garagen mit Fahrzeugen oder Maschinen verschaffen. Bei betroffenen Unternehmen kann es zu erheblichen Problemen kommen, wenn deshalb die Produktion stockt, sie ihre Kunden nicht bedienen oder Aufträge bearbeiten können.

Betriebe besser vor Einbrechern schützen

Tatsächlich ist das Einbruchsgeschehen in Gewerbeobjekte in Deutschland seit Jahren rückläufig. Für das Jahr 2016 weist die Kriminalstatistik mit rund 83.000 Fällen den niedrigsten Wert seit 1990 aus.

Die Polizei führt diesen Rückgang zu einem guten Teil darauf zurück, dass Unternehmer heute ihre Betriebe besser vor Einbrechern schützen als noch vor Jahren. Dennoch gibt es viele Unternehmen, die zigfach Opfer von Einbrechern werden.

Mechanik ist der wichtigste Schutz

Die Polizei rät als primäre und beste Schutzmaßnahme zu mechanischen Lösungen – also etwa extra massive Sicherheitsfenster mit Schließmechanismen, die ein Einbrecher nicht in wenigen Sekunden aufhebeln kann.

Mechanischer Widerstand kostet die Täter kostbare Zeit. Gut ein Drittel der registrierten Einbrüche endeten deshalb bereits beim Versuch, in das Objekt zu gelangen.

Die Alarmanlage als intelligente Ergänzung

Sinnvoll aufrüsten kann man die Mechanik noch mit elektronischen Sicherungsmaßnahmen, also Alarmanlagen. Im Trend liegen Smart-Home-Systeme.

Ein deutscher Hersteller und Anbieter solcher Smart-Home-Alarmanlagen ist die Firma Eimsig aus dem hessischen Gudensberg. Deren Funkalarmanlage „Eimsig HausDisplay“ ist von der VdS Schadenverhütung zertifiziert.

Das System sichert sämtliche Fenster und Türen mit versteckt im Rahmen angebrachten Funksensoren. Diese melden jede Manipulation an das elektronische Hausdisplay, was einen Alarm auslöst. Diese Smart-Home-Alarmanlage kann sogar gekippte Fenster absichern.

Das „Eimsig HausDisplay“ sichert mehr als Fenster und Türen

Das Hausdisplay kann viele weitere Funktionen steuern. So lässt es zum Beispiel die Jalousien zu einer eingespeicherten Zeit herunter – oder wenn es einen Einbruchsversuch registriert, um den Täter auszuschließen. Auch die elektronische Integration von Rauchmeldern ist möglich.

Mit Temperatursensoren kann das System überwachen, ob zum Beispiel die Anlage in einem Kühlraum ausgefallen ist und der Verlust verderblicher Waren droht. Als weitere Komponenten sind Bewegungsmelder und Glasbruchmelder denkbar.

Die vielen Vorteile der Smart-Home-Alarmanlage

Die Funkalarmanlage „Eimsig HausDisplay“ schlägt nicht nur Alarm. Sie handelt auch. Automatisch kontaktiert die Alarmanlage im System hinterlegte Nummern. Das kann im Falle eines Einbruchalarms zum Beispiel ein Wachschutz-Dienst sein.

Funk-Alarmanlage EiMSIG|HausDisplay "Alle 2 Minuten ein Einbruch…" Hersteller

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Das Funkalarm-System von Eimsig lässt sich darüber hinaus per App vom Smartphone steuern und hat viele weitere Vorteile:

  • Die kabellose Installation geht schnell und macht keinen großen Aufwand.
  • Das System ist einfach und jederzeit nachrüstbar.
  • Der Hersteller verspricht Zukunftssicherheit mit Ersatzteil-Garantie und Service.
  • Sehr einfache, intuitive Bedienung mit grafischen Elementen.
  • Keine Folgekosten in Form von monatlichen Beiträgen oder Serverkosten.
  • Weil kein Serverbetrieb notwendig ist, bleiben alle Daten nur dem Kunden zugänglich.
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