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Stolpersteine in der Einführung von Unternehmenssoftware

Gastbeitrag von Heike Mews

Warum es wichtig ist, die Mitarbeiter einzubinden

Bei der Einführung komplexer Systeme, wie die einer CRM-, ERP- oder Agentursoftware-Lösung gibt es einige Stolpersteine, die das Projekt gefährden oder sogar scheitern lassen. Die mangelhafte oder ungenügende Nutzung der Software – von Beginn an oder später – ist ein wesentlicher Aspekt, was in zahlreichen Zufriedenheitsstudien belegt worden ist.

Es ist vertrackt: Da wird für viel Geld eine Software angeschafft, um die Geschäftsprozesse effektiver und effizienter zu gestalten, aber nach einer bestimmten Zeit wird die Software nicht mehr richtig genutzt, kam nie wirklich „ins Laufen“ oder ihr Einsatz hat die Erwartungen nicht erfüllt. „Die Software wurde nicht angenommen!”, „Meine Mitarbeiter haben die Arbeit mit der Software verweigert”, „Es wurde nie gerne mit der Software gearbeitet“: Feststellungen, die zur Ablösung einer Software führen und doch sehr oft gar nicht in der Software begründet sind.

Es gibt eine Reihe von Gründen, weshalb Software-Projekte scheitern. Einer davon ist die mangelnde Akzeptanz der Software bei denen, die damit arbeiten sollen – von Mitarbeiter/innen in der Grafik über Kundenberatung und Projektleitung bis zur Geschäftsführung.

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Infineon

Infineon – Technologie-Partner für Sicherheit und Effizienz im Silicium-Zeitalter

Altertumsforscher teilen die Geschichte der technologischen Entwicklung der Menschheit in Epochen ein wie die Steinzeit, die Eisenzeit oder die Bronzezeit. Sollten spätere Generationen von Archäologen mal Ausgrabungen unserer Zeit machen, werden sie die Epoche ab dem späten 20. Jahrhundert möglicherweise als frühe Siliciumzeit kennzeichnen.

Silicium ist der Stoff, der unsere Welt technologisiert hat. Der Stoff, aus dem künstliche Intelligenz geschaffen ist. In Form von Halbleitern, Computer-Chips, hat Silicium unser tägliches Leben durchdrungen. Jedes Fieberthermometer kann heute besser rechnen als Archimedes. Jede Waschmaschine, jedes Auto verarbeitet heute mehr Daten, als frühe Computer. Jede Digitalkamera, jedes Smartphone hat die Speicherkapazität der US-Kongress-Bibliothek. Jeder trägt Silicium auf seiner Geld-Karte im Geldbeutel. Und wenn Glückwunschkarten heute „Happy Birthday“ singen können, dann dank Silicium.

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Abwärtsspirale

Gastbeitrag von Christoph Walter

Geiz ist geil?

Dass dem nicht so ist – Geiz sogar tatsächlich total ungeil ist – gilt es hier festzustellen und so darzulegen, dass es jedem bewusst wird.

Es gibt da ja dieses tolle Zitat des britischen Schriftstellers und Sozialphilosophen John Ruskin, das trotz seines Alters (Ruskin starb vor über 100 Jahren) nichts an Realitätsnähe eingebüßt hat:

“Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Menschen.

Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen

Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.”

Und das sollte eigentlich jedem verständlich sein.

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Social Lending

Wenn Sie Ihrer Bank zu mickrig sind: Kapitalbeschaffung mit Social Lending

Der Münchner Fotograf und Kameramann Bogdan Kramliczek  und sein Kumpel hatten die Idee und das Drehbuch für eine Killerkomödie und ein einigermaßen professionelles Kamera- und Licht-Equipment. Sogar prominente Schauspieler wie Michael Mendl oder Joseph Hannesschläger und eine Filmcrew waren bereit, am Wochenende ohne Gage zu drehen.

Dennoch, für unabdingbare Nebenkosten fehlte das Kapital. 25.000 Euro. Peanuts eigentlich. Bei Hollywood-Produktionen so was wie das Trinkgeld für den Kaffee-Burschen. Banken fassen solche Micker-Projekte mit ungewissem Erfolg nicht an. Also startete Kramliczek eine Sammelaktion im Internet. Dabei versprach er potenziellen Geldgebern keine Verzinsung des Kapitals, nicht einmal die Rückzahlung – dafür DVD’s, Premieren-Tickets, Komparsen-Rollen und für nicht einmal 1.000 Euro ein Product-Placement im Film Als am Ende sogar noch der Bayerische Rundfunk das Projekt mit einem Lizenzkauf unterstützte, war das Geld beisammen.

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Pass auf, was du denkst

Das Gesetz der Anziehung oder „Pass auf, was Du denkst!“

Wieder habe ich von Blogg dein Buch ein neues Rezensionsexemplar erhalten. Das Thema heute: Das Gesetz der Anziehung oder „Pass auf, was Du denkst!“. Ein weiterer Ratgeber, wie man sein Leben mit der Kraft der eigenen Gedanken gestalten kann.

Aber hilft mir der Ratgeber „Pass auf, was du denkst“ wirklich bei der positiven Gestaltung meines Lebens?

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