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Gesunder Rücken und perfekter Auftritt mit dem richtigen Chefsessel

Chefsessel

Wenn man sich in Japan mit potentiellen Geschäftspartnern trifft, kommt die gefährlichste Frage im fürsorglichen Gewand. Ob man denn mit seinem Hotel zufrieden sei, fragt der Asiate höflich.

Wer jetzt antwortet, er habe da diese kleine charmante Frühstücks-Pension gefunden, hat schon verloren. Das Geschäft ist geplatzt. Das japanische Gegenüber wird einen lächelnd aber gekränkt verabschieden. Wer sich nicht mal ein ordentliches Hotel leistet, mit dem kann man nicht auf Augenhöhe verhandeln. Da wird Sparsamkeit zur Beleidigung.

So wie man sitzt, tritt man auf

Eine ähnliche psychologische Wirkung kann die Einrichtung des Chefbüros entfalten. Als Chef strahlt man für sein Unternehmen Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsvermögen aus. Wie der Chef sich einrichtet, nimmt Einfluss darauf, wie Kunden oder Geschäftspartner diese Werte wahrnehmen. Zu protzig kann Menschen misstrauisch machen – zu knickrig aber auch. Und natürlich achten Besucher beim Empfang im Chefbüro besonders darauf, wie der Chef sitzt.

Der Chefsessel ist mehr als eine Sitzgelegenheit. Er ist ein Charaktermerkmal.

Der Chefsessel als Investition in die Arbeitskraft

SITWELL Dream by Gernot Steifensand Chefsessel White

Foto: buerostuhlshop.tv

Ein hochwertiger Stuhl wie die Chefsessel bei buerostuhlshop.tv ist damit eine Investition in die Darstellung des Unternehmens. Vor allem aber eine in die Gesundheit und den Erhalt der eigenen Arbeitskraft. Und die Arbeitskraft des Chefs ist schließlich wertvolles Unternehmens-Kapital.

Schlechtes Sitzen verursacht langfristig viele Leiden. Das fängt mit Rückenschmerzen an, die für mit die meisten Fehltage in deutschen Unternehmen sorgen. Hinzu kommen Hüft- und Gelenkschäden. Und auch schon kleinere Wehwehchen wie Nackensteife oder Kopfschmerzen behindern konzentriertes und produktives Arbeiten.

Ein Handwerker arbeitet nicht mit Werkzeugen für Hobbybastler, sondern mit langlebigem Profi-Equipment. Wer täglich viele Stunden am Schreibtisch verbringt, sollte ebenso einen hochwertigen Stuhl als professionelles Arbeitsmittel wählen.

Die Ergonomie des Chefsessels

Ein ergonomischer Chefsessel ist ein wertvoller Mitarbeiter. Er beugt der schnellen Ermüdung der Muskulatur beim Sitzen vor und sorgt für eine dauerhaft gesunde Sitzhaltung. Das Optimum ist natürlich eine orthopädische Maßanfertigung. Hochwertige Bürostühle mit vielen Verstellmöglichkeiten ermöglichen aber ebenso eine Anpassung an den individuellen Sitzkomfort.

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Der Gesetzgeber schreibt für die Arbeitssicherheit lediglich die stufenlose Verstellung von Höhe und Lehne vor. Anbieter, die schon diese Eigenschaften bewerben, haben also kein besonderes Produkt, sondern erfüllen lediglich gesetzliche Mindeststandards. Ein ergonomischer Stuhl muss mehr können. Hilfreich bei der Auswahl kann die Zertifizierung eines Stuhls nach Euronorm 1335 sein.

Stütze für die Lendenwirbel

Orthopäden empfehlen Stühle mit einer sogenannten Lordosenstütze. Die stützt die Lendenwirbelsäule und unterstützt eine ermüdungsfreie und gesunde Sitzhaltung. Die Lordosenstütze wird fest in die Rückenlehne eingebaut. Oft ist die Stärke mit einem Stellrad regelbar. Es gibt auch elegante und technisch aufwändigere Lösungen mit integrierten Kissen, die sich elektrisch oder manuell aufpumpen lassen.

Die Verstellbarkeit der Sitzfläche

Die Länge der Beine hat erheblichen Einfluss auf die Ansprüche an einen Chefsessel – und dabei geht es bei weitem nicht nur um die Höhenverstellung. Eine optimale Einstellung der Sitztiefe sorgt für die richtige Druckentlastung der Beine beim Sitzen. Zusätzlich sollte die Sitzfläche in ihrer Neigung verstellbar sein.

Optimal stehen die Beine in einem Winkel etwas über 90 Grad. Dabei liegen die Knie etwas tiefer als das Becken. Eine leicht nach vorne geneigte Sitzfläche unterstützt zusätzlich die natürliche S-Form der Wirbelsäule.

Auf leisen Rollen durchs Büro

Die Rollen eines Chefsessels sind ein Qualitätsmerkmal. Die Rollen-Kontrolle taugt als zuverlässiger Schnell-Check soviel wie ein blick aufs Mahlwerk einer Pfeffermühle. Qualitätshersteller verbauen keine Billig-Rollen. Hochwertige Rollen laufen leicht, leise und verschleißarm.

Man muss sie allerdings für den Einsatz auf harten oder weichen Böden wählen. Ein Parkettboden erfordert andere Rollen als Teppich. Mindestens fünf Rollen müssen es für die Standsicherheit sein.

Der Bezug: Lassen Sie ruhig vom Leder

Klar, der ledergepolsterte Drehstuhl ist der Inbegriff des Chefsessels – und für diese Wahl spricht schließlich nicht nur die repräsentative Strahlkraft eines solchen Möbelstücks. Leder ist elegant, hat eine angenehme Haptik und ist dazu langlebig. Natürlich ist Leder auch der teuerste Bezugsstoff.

Wegen des hohen Preises gibt es immer wieder vermeintliche Billigangebote. Wer sich nicht auskennt, sollte die Finger davon lassen. Meistens ist bei solchen Stühlen minderwertiges Leder verarbeitet. Dann reißt der Bezug an belasteten Stellen schnell und der Sessel wird unansehnlich. Unter Umständen enthält Billig-Leder gar aggressive Gerbstoffe, die Hautreizungen oder Allergien auslösen können.

Manchen Menschen ist Leder sogar einfach zu kalt. Den gleichen ergonomischen Sitzkomfort bieten auch Chefsessel mit hochwertigen Textil-Bezügen. Hier sollte in erster Linie die Atmungsaktivität die Wahl bestimmen. Für die Langlebigkeit sollte man auf die Abriebfestigkeit achten. Die wird mit Scheuertouren gemessen – Werte um die 100.000 Scheuertouren versprechen eine Top-Qualität.

Foto: Zastolskiy Victor / shutterstock.com

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