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Die besten Arbeitskräfte ködern – mit Premium-Dienstwagen zum Sparpreis

Premium-Dienstwagen
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Der Kampf um eine Spitzenposition im Wettbewerb ist immer auch der Kampf um die besten Köpfe, die besten Arbeitskräfte. Ein Mensch, der etwas kann, der über gefragte Fähigkeiten verfügt, sucht sich seinen Arbeitsplatz nicht bloß nach dem Gehalt aus. Die Lebensqualität am Standort und die Bildungsqualität für die Kinder bilden starke Anreize.

Motivator Nummer 1 für deutsche Arbeitnehmer ist indes immer noch der Dienstwagen zur privaten Nutzung. Top-Kräfte ziehen einen Arbeitsplatz ohne diese Zusatzleistung gar nicht erst in Betracht. Sie zahlen gerne die monatliche Dienstwagensteuer, weil der daraus gezogene Nutzen höher ist, als die Kosten. In aller Regel bekommen sie als Dienstwagen auch ein schöneres und größeres Auto, als sie sich selbst kaufen würden.

Der Dienstwagen ist Motivator Nummer 1

Auf der Suche nach Spitzenkräften sollten Unternehmer die Kosten für ein Dienstfahrzeug daher mit einkalkulieren. Eher ein Vorteil, als ein unnötiger Kostenfaktor. Denn möglicherweise gehören die Kosten für ein Mitarbeiter-Fahrzeug ohnehin zu den nötigen betrieblichen Ausgaben – so wirkt die Ausgabe zusätzlich noch motivierend.

Schaut man nun nach den beliebtesten Dienstwagen in Deutschland, führt der VW Passat mit Abstand die Rangliste an – darunter fallen allerdings auch riesige Außendienstler-Flotten. Wo der Dienstwagen eher einen Incentive-Charakter hat, wünschen sich Mitarbeiter eher Premium-Modelle. Audi A6 und der 5er von BMW sind in diesem Segment die Top-Seller.

Premium-Autos motivieren und machen Eindruck

Hochwertige Fahrzeuge entwickeln eine hohe Motivationskraft. Der Mitarbeiter fühlt sich belohnt. Er spürt, dass auch seine Arbeitsleistung als hochwertig empfunden und geschätzt wird.

Solche Autos steigern besonders durch ihren hohen Langstrecken-Komfort sogar die Arbeitskraft. Aus einem 5er-BMW steigt der Mitarbeiter auch nach langer Fahrt nicht gerädert aus.

Darüber hinaus machen Premium-Autos auch im Außenauftritt des Unternehmens einen guten Eindruck. Deutschland ist Autoland –  deshalb schließen Kunden und Geschäftspartner auch aus dem Dienstwagen auf Seriosität und Leistungsvermögen.

Preisverfall für die eigene Incentive-Politik nutzen

Leider gibt’s auch einen Nachteil. Fahrzeuge der Premium-Klasse sind in Leasing oder Anschaffung sehr teuer. Und jeder kostenbewusste Autokäufer weiß: Die größte Geldvernichtung findet in dem Moment statt, da man mit der Neuerwerbung fröhlich vom Hof des Autohauses fährt. Die Erstzulassung macht aus dem Neuwagen einen Gebrauchtwagen. Besonders komfortable Ausstattungsmerkmale wie Leder, Automatic, Navi oder Soundsystem werden auf dem Gebrauchtmarkt wie selbstverständlich vorausgesetzt und nicht mehr ansatzweise mit dem Preis bezahlt, den sie einst gekostet haben.

Genau diesen Umstand kann ein Unternehmer nutzen, um Spitzenkräfte mit hochwertigen Dienstwagen zu ködern, ohne über die Finanzkraft eines Weltkonzerns zu verfügen. Denn mit jungen Gebrauchten gibt’s Business-Class für die Mitarbeiter zum Economy-Preis für den Unternehmer.

Hier gibt’s die Business Class zum Preis von Economy

Der Premiumhersteller BMW etwa bietet über seine niedergelassenen Händler Jahreswagen der Mitarbeiter und Dienstwagen der Werksflotte an. Diese Fahrzeuge sind höchstens eineinhalb Jahre alt – manchmal sogar nur ein paar Monate. Die Laufleistung dieser Fahrzeuge liegt vereinzelt sogar unter 10 000 Kilometer. Und das Beste: Sie sind auf dem neuesten Stand der Technik und unterscheiden sich in Prestige, Komfort und Zuverlässigkeit in nichts von einem Neuwagen – kosten aber rund 30 Prozent unter Neupreis.

Für ihre Weiternutzung als Dienstwagen bieten diese jungen Gebrauchten weitere zahlreiche Vorteile:

  • Die Fahrzeuge sind top gepflegt und in aller Regel weit überdurchschnittlich ausgestattet. Gerade Vorführfahrzeuge weisen oft teure und seltene Ausstattungsmerkmale auf.
  • Die Fahrzeuge sind Erster Hand und nach Checkheft gepflegt.
  • Die Fahrzeuge können genau wie Neuwagen geleast werden. Die Leasingraten sind wesentlich günstiger als beim Neuwagen – möglicherweise ist die Leasingrate sogar geringer als der Betrag, den der Mitarbeiter als Dienstwagensteuer zahlen muss. Denn die Steuer bemisst sich nach dem Netto-Listenpreis, nicht nach dem Gebrauchtwagenpreis.
  • Die Mehrwertsteuer ist ausweisbar.
  • Die Fahrzeuge haben eine verlängerbare Garantie.

Darüber hinaus kann Ihr Mitarbeiter sofort loslegen und losfahren und muss nicht erst wochenlang auf ein Wunschauto warten. Denn die Autos sind sofort verfügbar, egal ob 1er, 3er, 5er oder gar 7er.

Auf autowelt-winter.de finden Sie weiterführende Informationen zum Thema BMW Dienstwagen.

Foto: UTBP / shutterstock.com

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