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Wettbewerbsfähiger dank top gebildeter Mitarbeiter – mit dem Studium onlineplus der Hochschule Fresenius

onlineplus - Hochschule Fresenius
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Das deutsche Modell der dualen Ausbildung steckt in der Krise. Jährlich bleiben Tausende von Ausbildungsplätzen unbesetzt. Das hat seinen Grund auch im Schulsystem. Das Abitur ist zum Standardabschluss für Schulabgänger geworden. Diese jungen Menschen erwarten von einer akademischen Ausbildung bessere Karrierechancen und höhere Gehälter als in einem Lehrberuf.

Gleichzeitig beklagt die Wirtschaft zunehmend die Qualifikation von Bachelor-Absolventen. Nach einer aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sind nur 47 Prozent der Unternehmen mit Bachelor-Berufseinsteigern zufrieden. Das betrifft insbesondere Gesundheitsdienstleister. Über 30 Prozent dieser Unternehmen wünschen sich demnach eine höhere Praxisorientierung der akademischen Ausbildung.

Gerade diese Praxis bietet die duale Ausbildung. Experten sind überzeugt: Viele leistungsstarke Schulabgänger würden eine duale Ausbildung wählen, wenn berufliche und akademische Bildung sich besser verknüpfen ließen. Wer als Arbeitgeber Bildungschancen anbietet, kann Top-Kräfte gewinnen und halten – eine maßgebliche Investition in die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Als leistungsstarker Bildungspartner empfiehlt sich die Hochschule Fresenius mit ihrem Onlinestudium onlineplus.

Berufsbegleitend online studieren mit Qualitäts-Garantie

Die Hochschule Fresenius steht für 168 Jahre Tradition exzellenter Bildung. 1848 von Carl Remigius Fresenius gegründet, unterhält die Hochschule heute alleine in Deutschland sieben Standorte mit über 10.000 Studierenden.

Fachbereiche - Hochschule Fresenius

Das neueste Angebot ist das Fernstudium onlineplus. Dieses Onlinestudium vermittelt den Bachelor-Abschluss (B.A.) in vier Studiengängen:

  • Medien- und Kommunikationsmanagement
  • Betriebswirtschaftslehre
  • Wirtschaftspsychologie
  • Management im Gesundheitswesen

Alle Studiengänge von onlineplus sind durch die renommierte Akkreditierungs-Agentur FIBAA akkreditiert. Das Qualitätsmanagement der Hochschule Fresenius ist nach DIN ISO 9001 zertifiziert.

Das moderne Onlinestudium erlaubt den berufsbegleitenden Erwerb eines akademischen Abschlusses. Dabei ist onlineplus wesentlich flexibler als ein herkömmliches Universitätsstudium – und auch flexibler als ein althergebrachtes Fernstudium. Sommer– oder Wintersemester sind alte Analog-Welt. Einen numerus clausus gibt’s auch nicht. In das Onlinestudium der Hochschule Fresenius kann man jederzeit einsteigen. Selbst die Dauer des Studiums können die Studenten individuell gestalten. Die Regelstudienzeit beträgt 36 Monate. Ein Modell mit 48 Monaten ist ebenfalls möglich.

Einen besonderen Service von onlineplus werden viele Studenten an anderen Hochschulen vermissen: Ein sogenannter studycoach steht jedem Studenten beratend zur Seite und sorgt auch für die nötige Balance zwischen Studium, Beruf und Privatleben.

Wer sich ausgiebig über die Lernplattform „studynet“ und das didaktische Prinzip informieren möchte, kann am 11. August 2016 den onlineplus campus day besuchen.

Studieren ohne Abitur – akademische Exzellenz für Meister oder Betriebswirte

Diese akademische Bildung steht freilich nicht nur Abiturienten oder Fachabiturienten offen. Zugelassen sind ebenso Meister sowie staatlich geprüfte Techniker und Betriebswirte. Selbst ohne diese Qualifikationen können leistungsstarke Menschen ihre Studien-Eignung in einer Hochschulzulassungs-Prüfung nachweisen.

Die Prüfungen mit Präsenzpflicht, also etwa Klausuren, absolvieren die Studenten an einem von bundesweit 17 Fresenius-Campusstandorten – das sind neben Berlin vier in Norddeutschland, drei im Ballungsgebiet Rhein/Ruhr, drei in der Region Rhein/Main und gar sechs in Süddeutschland.

Ein Studiengang von onlineplus im Überblick

Wie oben erwähnt, klagen besonders Gesundheitsdienstleister über den mangelnden Praxisbezug des Bachelor-Studiums. Wer im Anschluss an eine duale Ausbildung im Gesundheitswesen das berufsbegleitende Onlinestudium onlineplus belegt, hat diese Defizite nachher freilich nicht.

onlineplus - Hochschule Fresenius - Gesundheitsmanagement

Exemplarisch sei hier der Verlauf des Studiengangs Management im Gesundheitswesen beschrieben. Zu Beginn des Studiums werden sechs Startmodule automatisch freigeschaltet, darunter etwa eine Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Bürgerliches Recht oder Gesundheitsökonomie. Es folgen sechs Basismodule. Das Modul „Akteure im Gesundheitswesen“ vermittelt zum Beispiel Kenntnisse über Patienten, Krankenversicherung, ärztliche Leistungen oder die Arzneimittelversorgung. Den Hauptteil des Onlinestudiums machen die 12 Advanced-Module aus mit Themen wie Rechnungswesen, Unternehmensführung, Gesundheitspolitik, Grundlagen der Medizin, Qualitätsmanagement, Personalmanagement oder IT. Die acht Specialized-Module Krankenhausmanagement I-IV und Managed Care I-IV schließen den fachlichen Teil des Onlinestudiums ab.

Alle Module enden mit einer Klausurprüfung. Auch hier entfaltet das Onlinestudium einen großen Vorteil gegenüber dem herkömmlichen Präsenz-Studium. Dort verliert man eventuell ein ganzes Semester, wenn man eine Klausur nicht besteht oder auslässt. Bei onlineplus gibt’s monatlich Prüfungstermine. Jede bestandene Klausur bringt 5 Creditpoints. Die letzten 20 Punkte erwerben die Studenten mit den Final-Modulen „Individuelle Lernerkundung“ (8 Punkte) und der abschließenden Bachelor-Arbeit (12 Punkte). Insgesamt schließt das Fernstudium onlineplus also mit 180 ECTS-Punkten.

Bildungs-Investition Onlinestudium – das Finanzamt zahlt mit

Das Studium onlineplus der Hochschule Fresenius kostet 375 Euro pro Monat – also 13.500 Euro bei einer Regelstudienzeit von 36 Monaten. Die Option mit 48 Monaten kostet 290 Euro monatlich (gesamt 13.920 Euro).

Eine Investition, die sich für den Arbeitgeber durchaus lohnen kann. Und das Finanzamt macht es Betrieben leicht. Ein Arbeitgeber darf die Studienkosten für seinen Mitarbeiter übernehmen – und zwar ohne Steuern und Sozialabgaben dafür abführen zu müssen. Das Finanzamt betrachtet eine solche Bildungsinvestition nicht als steuerpflichtigen Arbeitslohn.

Davon gibt es nur eine einzige Ausnahme: Wenn der Student das Kind des Arbeitgebers ist. Häufig haben Unternehmer ihre Kinder als Mitarbeiter eingestellt und die Kosten des Studiums als Betriebsausgabe geltend machen wollen. Das erkennt die Finanz unter keinen Umständen an, weil sie die Ausbildungsfinanzierung eigener Kinder als allein im Privatinteresse eines Unternehmers liegend einstuft.

Aber auch wer als Arbeitnehmer sein Studium selbst finanzieren muss, kann die Kosten dafür steuerlich geltend machen. Steuerlich gilt etwa ein Studium mit Meisterbrief als Zweitausbildung. Alle damit zusammenhängenden Kosten können als Werbungskosten in Anlage N der Lohnsteuererklärung angegeben werden. Für Fahrten zur Ausbildungsstätte mit dem privaten PKW beispielsweise 0,30 Euro pro Kilometer. Da kommen im Jahr allein schon leicht ein paar hundert Euro als Werbungskosten zusammen.

Wer den Steuervorteil bei einem Studienbeginn noch im Jahr 2016 mitnehmen möchte, kann das Lohnsteuerermäßigungsverfahren wählen und noch für dieses Jahr einen Lohnsteuerfreibetrag über die voraussichtlichen Studienkosten 2016 beantragen. Der Arbeitgeber behält dann sofort weniger Lohnsteuer vom laufenden Gehalt ein.

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Fotos: Hochschule Fresenius

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