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Budget schonen mit intelligenten Online-Stellenanzeigen

Online-Stellenanzeigen

Früher waren die Menschen einfach belesener – besonders die Arbeitnehmer. Da haben sie sich wenigstens einmal die Woche massenweise eine Qualitätszeitung gekauft. Jeden Mittwoch. Da waren die Blätter vor lauter Stellenanzeigen so dick, dass man sie kaum noch in der Mitte falten konnte.

Heute kennen sich die Menschen einfach besser aus – Arbeitnehmer und Unternehmer. Die haben nämlich erkannt, dass Stellenanzeigen in der Zeitung wahnsinnig  teuer, aufwändig und von eingeschränktem Nutzwert sind, wenn sie nur an einem Tag erscheinen. Internet ist doch viel praktischer. Da kann man Stellenanzeigen jeden Tag einstellen und lesen, rund um die Uhr – und auch noch dort lesen, wo grad kein Zeitungskiosk ums Eck ist.

Freilich stehen auch im Netz erfolgreiche Stellenanzeigen nicht irgendwo, sondern bei etablierten elektronischen Stellenbörsen. Und die antiquierten Schilder „Wir stellen ein“ am Fabrikeingang haben heute längst ihren Platz direkt auf den Webseiten der Unternehmen gefunden.

Stellenanzeigen gestalten und texten

Von einem hatte die Online-Revolution die Unternehmer indes noch nicht befreit. Weiterhin mussten sie ansprechende Stellenanzeigen gestalten. Das geschah meist mit Hilfe teurer Agenturen, die professionelle Layouts erstellten.

Das muss nicht sein. Die dafür benötigten Mittel im Personalmarketing-Budget können sie künftig an anderer Stelle einsetzen. Denn das können Sie jetzt im Unternehmen einfach und wirkungsvoll selbst erledigen.

Wenn Sie als Unternehmer online Stellenanzeigen schalten möchten, gibt es im Netz bereits professionelle Komplettlösungen, die Ihnen helfen, vakante Stellen kompetent zu besetzen. Zum Beispiel mit einem Baukasten für Stellenanzeigen, der Ihnen mit wenigen Klicks individuelle Ergebnisse liefert.

Trotz der grundsätzlichen Ähnlichkeit solcher Anzeigen, müssen sie individuelle Bedürfnisse der Zielgruppe ansprechen. Jemand, der nach einem Wochenendjob an der Tankstelle sucht, wird regelmäßig auf eine andere Ansprache anspringen, als ein Entwicklungs-Ingenieur für die Raumfahrt.

Ein professioneller Baukasten eröffnet zudem selbstverständlich die Möglichkeit, das Corporate Design ihres Unternehmens einzubringen und mit Fotos zu arbeiten.

Stellenanzeigen richtig schalten

Damit Ihre Stellenanzeige nicht im Nirvana des Internets untergeht, müssen Sie sicherstellen, dass sie leicht zu finden ist. Mit einem elektronischen Top-Dienstleister erscheinen Ihre Anzeigen nur auf den reichweitestärksten Online-Jobbörsen.

Ihr Extra-Nutzen als Unternehmer: Sie müssen nicht mehr bei jeder Börse extra eine Anzeige schalten. Sie können im Paket bestimmen, wo Ihre Anzeige erscheinen soll. Das spart Kosten und Aufwand.

Bewerbermanagement

Die richtige Stellenanzeige ist nur der erste Schritt auf dem Weg, das beste Personal zu finden. Bei einem elektronischen Dienstleister erhalten sie auch einfache und professionelle Hilfe beim Bewerber-Management. Ein immens wichtiges Tool, denn wer heute Stellen ausschreibt, muss nicht nur auf die Qualifikation der Bewerber achten, sondern auch eine Vielzahl rechtlicher Fallstricke berücksichtigen.

Zudem hilft Ihnen ein intelligentes Bewerber-Management etwa dabei, Bewerber nach bestimmten für Ihr Unternehmen wichtigen Qualifikationen zu sortieren. So behalten Sie leicht den Überblick.

Nur aussuchen müssen Sie unter den Bewerbern am Ende dann noch selber.

Foto: Africa Studio / shutterstock.com

2 Kommentare

  1. Avatar
    Andreas sagt

    Im Rahmen einer Seminararbeit meines Studiums beschäftige ich mich derzeit mit der Personalgewinnung. Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die Online-Stellenanzeige. Auf https://www.arbeitgebergold.de/ fand ich einen Artikel der sich ebenfalls damit beschäftigt. Beide Artikel beschäftigen sich auch mit den Kosten. Ich frage mich warum, nicht viele Unternehmen direkte auf der Meta-Jobbörse indeed schalten. Dort ist das Schalten doch kostenlos und soweit ich weiß zählt diese Jobbörse mit zu den bekanntesten?!

    • Heike Lorenz

      Hallo Andreas,
      ganz ehrlich – ich habe keine Ahnung.
      Vielleicht findest Du es im Rahmen deiner Seminararbeit heraus.

      Viele Grüße
      Heike

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