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Kunden gewinnen, Absatz steigern – So wird Ihr Online-Marketing rentabel

Online-Marketing

Je bedeutender das Internet als Absatzkanal für Waren und Dienstleistungen wird, desto wichtiger werden für Unternehmen Investitionen im Online-Marketing. Beim Marketing geht es immer darum, wie man das Budget am effizientesten in möglichst hohen Absatz verwandelt.

Welche Online-Marketing-Aktionen also lohnen sich? Welche erreichen am besten die anvisierte Zielgruppe?

Nun, die Studie „Digital Marketing-Trends 2016“ des Verbandes der Internetwirtschaft (ECO) zeigt, wo der Weg hingeht. Demnach planen 46 Prozent der befragten Unternehmen steigende Budgets für Suchmaschinen- und Email-Marketing, 41 Prozent mehr Geld für Social-Media-Aktivitäten und 36 Prozent ein intensiveres Mobile-Marketing.

Die richtige Online-Strategie schafft Sichtbarkeit und Messbarkeit

Ziel des Online-Marketings ist, die Konversions-Rate und dadurch den Umsatz und die Kundenzahl zu steigern. Gleichzeitig müssen die Kosten des Online-Marketings in einer gesunden Relation zum damit erzielten Nutzen stehen. Daraus folgt: Ohne eine durchdachte und an Kennzahlen orientierte Online-Marketing-Strategie bleiben eine Webseite oder ein Online-Shop maximal erfolglos.

Im Internet gilt eine ganz einfache Regel: Eine Webseite kann noch so schön gestaltet sein – ein Auftritt, der von Kunden nicht gefunden wird, existiert quasi nicht. Um den Kapital-Einsatz in Online-Marketing maximal rentabel zu machen, kommt es im Wesentlichen auf drei Faktoren an: Aufmerksamkeit. Sichtbarkeit. Messbarkeit.

Auf diesen Säulen bauen auch die Experten der Fastlane Marketing GmbH eine ganzheitliche Online-Marketing-Strategie auf. Das Berliner Unternehmen ist besonders erfolgreich, da es die erste Online-Marketing Agentur von Unternehmern und für Unternehmer ist.

Die vier Schritte zum Erfolg des Online-Marketings

Eine erfolgversprechende Online-Marketing-Strategie sollte sich daher an vier Schritten orientieren.

1. Klare Positionierung

Wer mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung nur einer unter vielen ist, mindert seine Erfolgschancen von Beginn an. Es geht darum, sich bei der angestrebten Zielgruppe mit einer klaren Expertise und Alleinstellungsmerkmalen zu positionieren.

Der Kunde verlangt immer nach einem Mehrwert, sei es in Sachen Qualität, Service oder immer stärker auch Nachhaltigkeit. Wer keinen dieser Wettbewerbsvorteile nutzen und sich nur über den günstigsten Preis einer Leistung definieren kann, begibt sich schnell in eine Abwärtsspirale.

Allein der Preis einer Leistung rechtfertigt auch in den seltensten Fällen die Kosten für teure Online-Marketing-Maßnahmen. Wenn der Kapital-Einsatz vornehmlich Kunden generiert, die weiterziehen, sobald ein anderer Billigheimer auftaucht, ist das Online-Marketing unrentabel.

2. Präsenz im Netz steigern

Wer auf vielen Kanälen unterwegs ist, steigert den Traffic auf seiner Seite. Doch das ist es freilich nicht allein. Es geht vor allem darum, den Traffic zu optimieren, also die Zahl qualifizierter Besucher zu steigern.

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Es nutzt nichts, wenn ich Olivenöl verkaufe und lauter Besucher auf meine Webseite lotse, die eigentlich nach Motoröl gesucht haben. Solche Visits sind nutzlos, weil sie keine Kunden bringen – kosten aber trotzdem Aufwand im Online-Marketing. Nur qualifizierte Besucher erzeugen Leads und schaffen somit schon erste konkrete Kontakte zu potentiellen Kunden, aus denen man individualisierte Angebote machen kann.

Ein erfolgreiches Instrument zur Gewinnung von Leads zu gewinnen ist der Einsatz moderner Funnel-Technologien. „Funnel“ ist englisch und bedeutet „Trichter“ – optimal umgesetzt generiert diese Technologie die wertvollsten Leads und macht sie zu Kunden. Je wertvoller ein Lead und je höher die Konversionsrate solcher Leads ist, desto rentabler ist das ins Online-Marketing eingesetzte Kapital.

3. Optimale Sichtbarkeit schaffen

Wie bereits gesagt: Ein Angebot, das im Netz nicht gefunden wird, existiert nicht. Es ist daher verständlich, dass viele Unternehmen die Budgets für Suchmaschinen-Marketing aufstocken.

Ein wertvolles Instrument, um gleichsam die Sichtbarkeit und die Konversionsrate zu steigern, können daher bezahlte Suchanzeigen mit Google AdWords sein. Die Menschen suchen heute nach allem im Internet, bevor sie etwas kaufen. Aber am liebsten wollen sie nicht sehr lange suchen. Eine AdWords-Anzeige an der Spitze aller Suchergebnisse erhöht die Wahrscheinlichkeit, wertvollen Traffic auf die eigene Seite zu lotsen.

Wer eine solche Anzeige anklickt, ist ein echter Lead, weil er sich für das beworbene Produkt und den Anbieter interessiert. Viele über solche Anzeigen generierten Visits führen schon beim ersten Besuch zum Kauf.

4. Kontrolle des Budget-Einsatzes durch Messbarkeit

Um Streuverluste zu minimieren und unrentablen Mittel-Einsatz aufzuspüren, muss man die Effizienz seines Online-Marketings messen. Dafür gibt es wichtige Kennzahlen.

Das ist zum Beispiel die Zahl der Visits. Daraus ergibt sich der Cost per Click (CPC). Dann weiß man schon mal, was einen der gesamte Traffic kostet. Wie teuer die Absprungrate ist, sieht man, wenn man die Conversion Leads in Relation zu den gesamten Visits setzt. Diese ergibt den Wert Cost per Order (CPO) – je niedriger der CPO, desto höher ist die Effizienz des Budget-Einsatzes.

Ein wertvolles Hilfsmittel, um gute Kunden von teuren zu unterscheiden, kann die Errechnung des Customer Lifetime Value (CLV) sein. Dabei wird jedem Kunden ein bestimmter Wert zugewiesen.

So kann man zum Beispiel errechnen, dass die Gewinnung eines Kunden über Kanal A nur halb so viel kostet wie über den Kanal B. Der Kunde über Kanal A ist beispielsweise schon nach drei Monaten rentabel, der über Kanal B aber erst nach sechs. Möglicherweise stellt sich aber heraus, dass Kunde B loyaler ist, öfter und mehr kauft und daher schon nach kurzer Zeit trotz höherer Anlaufkosten der bessere Kunde ist.

Solche Erkenntnisse kann man im Online-Marketing dann zum Beispiel nutzen, um den Budget-Einsatz auf Kanal A zu optimieren oder auf Kanal B zu konzentrieren.

Foto: Kaboompics, Karolina / pexels.com

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