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Was der Chef immer im Blick behalten sollte – Stromkosten

Stromkosten
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In dem Blogbeitrag „8 Punkte, die der Chef immer im Blick behalten sollte“ wurde Ende des Jahre 2013 bereits der Frage, worauf man achten muss, wenn man ein Unternehmen erfolgreich führen möchte, auf den Grund gegangen.

  • Liquidität,
  • Grundkosten,
  • Rohertrag bzw. Deckungsbeitrag,
  • Angebot und Marktanforderungen,
  • Kunden & Lieferanten,
  • Personal,
  • Strukturen,

und

  • Selbstreflexion

wurden dabei als die 8 wichtigsten Punkte genannt und im Anschluss näher erläutert.

Wie der Titel des heutigen Beitrages wahrscheinlich  verrät, soll im Folgenden noch einmal Bezug auf die genannten Punkte beziehungsweise auf den zweiten Punkt „Grundkosten“  genommen werden.

Da die steigenden Strompreise auch in diesem Jahr wieder Thema sind, sollen Tipps gegeben werden, wie sich diese im Unternehmen senken lassen.

Die Stromkosten im Blick behalten

In vielen Unternehmen sind die Energiekosten ein wichtiger Kostenfaktor. Die wohl gängigste Methode um horrende Stromkosten einzusparen, ist es die Vergleichsmöglichkeit für Stromanbieter auf diversen Internet-Portalen, wie beispielsweise TopTarif, zu nutzen. Die Portale geben ihren Kunden zudem Auskunft über einen möglichen Wechsel- und Neukundenbonus.

Des Weiteren lohnt es sich einen externen Energieberater zu konsultieren, denn dieser hilft dabei Einsparmöglichkeiten im Unternehmen ausfindig zu machen. Eine derartige Energieberatung wird in der Regel sogar von Bund und Land gefördert, so dass die Kosten für diese übernommen werden.

Energiekosten lassen sich jedoch auch vor allem reduzieren, indem in stromsparende Geräte investiert wird; Veraltete, ineffiziente PCs, Monitore und Drucker sind wahre Stromfresser. Doch welche Bürogeräte sind die energieeffizientesten auf dem Markt?

Da einen Überblick zu bekommen ist schwierig, denn das Angebot ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen. Die Initiative EnergieEffizienz hat daher eine sogenannte „Datenbank Office-TopTen“ angelegt, welche die zehn besten Geräte nach berechneten Stromkosten über die Nutzungsdauer ermittelt und mit allen wichtigen Daten gegenübergestellt.

Foto: Ralf Maassen (DTEurope) / shutterstock.com

2 Kommentare

  1. Avatar
    Peter sagt

    Die Frage ist, ob sich das wirklich rechnet. Nur mal so als Gedankenanreiz. Eine LED Lampe spart ja jede Menge an Stromkosten. Allerdings kostet eine LED Lampe 5 bis 10 Euro. Wie lange kann jetzt meine noch funktionierende Glühbirne brennen um die Anschaffungskosten einzusparen. Zudem werden die LED Lampen ja auch über die Zeitschiene billiger. D.h. in ein paar Jahren kosten die dann vielleicht nur noch 2 bis 3 Euro.

    • Heike Lorenz

      Hm, guter Gedanke.
      Ich persönlich halte es so:
      Was kaputt geht, wird durch etwas energiesparenderes ausgetauscht.
      Was noch funktioniert, das bleibt einfach in Betrieb :-)

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