Marketing & Vertrieb
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Erfolgreiches Direktmarketing mit Firmenadressen

Direktmarketing, Firmenadressen
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Direktmarketing per Brief? Kann das im digitalisierten Zeitalter überhaupt noch funktionieren? Die Antwort ist JA!

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Durch den Run auf das “online” Marketing, ist “online” teilweise sehr teuer geworden. Deshalb sollte man das klassische “offline” Marketing nicht vergessen. Aus diesem Grund ist es heute sinnvoll, sich mit praxiserprobten Direktmarketingmethoden zu befassen, welche die Konkurrenz oft schon aus dem Auge verloren hat.

Wie Sie diesen verlorenen Fokus bei kalkulierbaren Kosten zu Ihrem Vorteil machen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Wie sollten Sie die Adressanbieter prüfen?

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Um beim Kaufen von Firmenadressen in keine Falle zu tappen, haben wir für Sie fünf Kriterien aufgelistet, nach denen Sie Ihren Anbieter überprüfen können.

Punkt 1 – Urheberrecht

Schützen Sie sich vor Urheberrechtsverletzungen, indem Sie darauf achten, dass Ihr Anbieter seine Firmenadressen aus nicht urheberrechtlich geschützten, öffentlichen Quellen bezieht und nicht einfach aus Verzeichnissen ausliest. Unbedenklich sind zum Beispiel Unternehmenswebseiten oder Bekanntmachungen aus dem Handelsregister.

Punkt 2 – Lizenzbedingungen

Vor dem Kauf ist es vorteilhaft sich zu fragen, ob Sie die gekauften Adressen wiederverwenden können oder ob diese konzernintern weitergereicht bzw. genutzt werden dürfen.

Die Antwort kann schnell mit einem Blick in die Lizenzbedingungen gefunden werden. Aus diesen geht hervor, ob sie diese erneut verwenden und im Konzern weitergeben dürfen und natürlich auch ob eine Mehrfachnutzung gestattet ist. Kann ein Anbieter Ihnen keine Lizenzbedingungen übermitteln, ist dies oft kein gutes Zeichen.

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Punkt 3 – Aktualität

Betrachten Sie potenziell irreführende Werbeaussagen, wie “tagesaktuelle Adressen” skeptisch. Wirtschaftlich ist es für gewöhnlich nicht möglich vollständige Adressbestände tagesaktuell anzubieten zumal einige Datenquellen gar nicht täglich aktualisiert werden.

Stattdessen bezieht sich die Werbeaussage oft nur auf bestimmte Merkmale der Adressen oder darauf, dass einzelne Adressen täglich neu zum Adressbestand hinzugefügt oder entfernt werden, welche Sie kaufen. Telefonnummern und Postanschriften werden aber oft nicht täglich aktualisiert. Wichtig ist hier genau zu hinterfragen welche Bestandteile täglich aktualisiert werden.

Punkt 4 – Aufbereitung

Haben Sie schon einmal händisch für 10.000 Briefe die Anrede nachträglich eingefügt? Ich hoffe, die Antwort ist Nein. Sie könne diesen unnötigen Aufwand umgehen. Stellen Sie einfach, bevor Sie Adressen kaufen sicher, dass diese vollständig aufbereitet sind und Angaben, wie z.B. die Anrede (“Sehr geehrter Herr”, “Sehr geehrte Frau”), nicht fehlen.

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Punkt 5 – Unterstützung

Sie sollten beim Betreiber der Adressdatenbank nachfragen, wie er Sie bei der rechtskonformen Nutzung der Adressdatenbank unterstützt.

Ist das Marketing mit Firmenadressen illegal?

Keine Sorge! Firmenadressen kaufen ist auch nach der 2018 eingeführten Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ein legaler und effektiver Weg, um an Adressen für Ihr Direktmarketing zu gelangen. Wichtig ist jedoch welchen Werbekanal Sie wählen:

  • Die telefonische Kaltakquise erfordert zumindest eine mutmaßliche Einwilligung des kontaktierten Unternehmens, oftmals eine Grauzone.
  • Werbemails sind problematisch, denn Sie benötigen, obwohl Sie die Daten gemäß DSGVO rechtmäßig erhoben bzw. erworben haben, nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) von jedem Empfänger eine vorherige ausdrückliche Werbeeinwilligung. Von 10.000 Empfängern vorher auf dem postalischen oder telefonischen Wege eine Einwilligung einzuholen ist faktisch unmöglich. Senden Sie trotzdem E-Mails, kann dies zu Abmahnungen insbesondere durch Wettbewerber und durch die Empfänger führen.

Setzen Sie deshalb auf den sichersten Weg des Direktmarketings: Postalische Werbung. Dieser Weg ist rechtlich unbedenklich und unterstreicht die Seriosität Ihrer Werbemaßnahme.

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Adressen kaufen oder mieten?

Gekaufte Firmenadressen können Sie beliebig oft für das eigene Direktmarketing verwenden. Wohingegen beim Mieten von Firmenadressen die Verwendung häufig auf eine einmalige Marketingaktion oder einen festgelegten Zeitraum beschränkt ist.

Aber Achtung: Nur weil man die Adressen gekauft hat, bedeutet das nicht gleich, dass diese weiterverkauft bzw. anderen zur Nutzung überlassen werden können. Auch hier hilft oft ein Blick in die Lizenzbedingungen.

Wenn Sie sich entschieden haben, ob Sie Adressen kaufen oder mieten, beachten Sie, dass Sie auch nur für das bezahlen, was sich wirklich für Sie lohnt. Wählen Sie deshalb nur die Branche bzw. Region aus, welche zu Ihrem Unternehmen passt. Bei MailCom ist es Ihnen zum Beispiel möglich gezielt Firmenadressen aus einer Region, wie z.B. Firmenadressen für Frankfurt oder aus anderen Regionen, wie z.B. Zürich zu kaufen.

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Tools für die Verwendung von Firmenadressen

Work smart not hard! Um ein erfolgreiches Mailing mittels Adressen zu versenden, gibt es ein großes Spektrum an nützlichen Tools, die Ihnen die Arbeit deutlich erleichtern können.

Mit der Serienbriefsoftware Edi-Texteditor und den geeigneten Firmenadressen, erstellen Sie in Kürze tausende von personalisierten Briefen.  Den fertigen Serienbrief können Sie anschließend bei einem Anbieter, wie emailbrief.de, hochladen.

Emailbrief.de übernimmt für Sie den Druck, die Kuvertierung und Frankierung des Serienbriefs und leitet diesen direkt an die Deutsche Post AG weiter. Dabei empfiehlt es sich, die Produkte Dialogpost (min. 4000 Sendungen) ab 0,44 € (zzgl. USt) und Dialogost easy (500-3999 Sendungen) ab 0,54 € (zzgl. USt) zu verwenden. Im Verhältnis zu dem regulären Briefporto der Post von 0,80 € für einen Standardbrief (bis 20g), sparen Sie viel Geld!

Legen Sie jetzt los!

Durch eine gründliche Überprüfung Ihres Adressanbieters können Sie rechtssicher Adressen kaufen. Mit den richtigen Tools lassen sich heute Werbeaktionen sehr effizient durchführen.

Verlieren Sie keine Zeit und legen Sie los, denn der Wettbewerb schläft nicht!

Der Autor

Leonard SchmidtLeonard Schmidt ist in Erfurt geboren und in Jena aufgewachsen. Er arbeitet als Marketing Spezialist für die MailCom GmbH, einem seit über 40 Jahren im Markt etablierten Anbieter von Software zur Adresspflege und Hersteller von Firmenadressen für den Mittelstand.

Direktmarketing, Firmenadressen

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3 Kommentare

  1. Avatar

    Danke für den Impuls!
    Ich glaube, dass es nicht nur aus Kostengründen interessant ist auf „offline“ zu setzen, wenn alle anderen „online“ sind. Auch mehr Aufmerksamkeit ist gewiss, wenn man einen guten(!!!) Brief per Post versendet, wenn alle anderen Emails schicken.

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