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So sorgen Sie für gute Arbeitsmoral

Arbeitsmoral

Als Chef eines Unternehmens ist es schwer, alle wichtigen Fäden in der Hand zu halten. Besonders wenn man eine gewisse Anzahl von Mitarbeitern erreicht hat, dann ist es kompliziert das operative Geschäft mit der sozialen Komponente zu vereinbaren. Doch das macht jedoch einen guten Chef aus.

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Dabei ist es wichtig, seine Mitarbeiter bei Laune und die Arbeitsmoral hoch zu halten. In diesem Artikel erfahren Sie, warum das so wichtig ist und wie Sie dies umsetzen können.

Los geht’s!

Warum eine gute Arbeitsmoral wichtig ist

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Eine gute Arbeitsmoral macht den Unterschied zwischen Dienst nach Vorschrift und aktiver Mitarbeit. Von letzterem profitiert man als Führungskraft meistens mehr, als von blinder Folgsamkeit. Denn diejenigen die tief in einen Prozess involviert sind, haben häufig gute Ideen diesbezüglich.

Dabei ist die Arbeitsmoral nicht nur wichtig für die Produktivität und die Performance des Mitarbeiters. Auch die Zufriedenheit ist höher, wenn jemand Spaß an seiner Arbeit hat und sich darauf freut – logisch.

Eine gute Arbeitsmoral entsteht aus zwei verschiedenen Komponenten: Das Arbeitsumfeld und die Motivation des Arbeitgebers für seine Angestellten. Zum Arbeitsumfeld zählt beispielsweise die Vergütung, Mitarbeiterführung oder auch Arbeitsbedingungen. Zur Motivation hingegen zählen Selbstbestimmung, Leistungserfolg und Anerkennung.

Mit folgenden Tipps können Sie die Arbeitsmoral steigern

Arbeitszeiten so lange wie nötig, nicht so lange wie möglich

Der Standard beim Arbeitspensum ist die 40 Stunden Woche. Von Montag bis Freitag werden 8 Stunden am Arbeitsplatz verbracht. Ob dabei allerdings auch 8 Stunden effektiv gearbeitet werden, ist die andere Frage.

Besonders in Bürojobs ist die Antwort darauf ein klares “Nein”. Deswegen gibt es immer mehr Modelle, die vormachen dass es auch anders geht. So das Unternehmen Rheingans aus Bielefeld.

Hier gibt es eine 25 Stunden Woche. Die Mitarbeiter sind in ihren 5 Stunden täglich aber genauso effektiv wie sonst in 8. Wie das funktioniert? Unnötige private Sachen werden gestrichen, darunter der Kaffeeplausch oder Handyspielen. Dafür ist man 5 Stunden effektiv bei der Arbeit und hat danach frei.

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Lob aussprechen und Mitarbeiter mit einbeziehen

Für viele Mitarbeiter ist es hoch motivierend, wenn der Chef persönlich ein Lob für die getane Arbeit ausspricht. Natürlich wird der Angestellte dafür bezahlt. Doch die Anerkennung kann in manchen Fällen der höhere Lohn sein.

Denn wir Menschen sind soziale Lebewesen und so ist das Lob ein Zeichen dessen, dass man geschätzt wird. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter auch in ein, wenn es um Entscheidungen geht. Gerade bei konkreten Projekten, aber auch bei allgemeinen Dingen die das Arbeitsumfeld betreffen.

Dadurch verbessert sich die Arbeitsmoral, denn als Angestellter kann man so aktiv an seinem Arbeitsumfeld mitwirken. So bildet sich zudem ein Verantwortungsbewusstsein.

Für das körperliche Wohl sorgen

Dazu kann bei einer großen Firma gehören, dass man ein gesundes Kantinenangebot schafft. Denn wer gesundes und gleichzeitig leckeres Essen isst, hat mehr Energie. Diese kann wiederum in die Arbeit investiert werden und führt zu besseren Ergebnissen.

Zu diesem Punkt gehört auch, dass man versucht die Arbeit für den Mitarbeiter leichter zu gestalten. Sind sie Chef einer Tischlerei, dann lohnt sich z.B. die Anschaffung eines Scherentischs. Damit können Werkstücke mit wenig Aufwand bewegt werden und die Mitarbeiter schonen ihren Rücken.

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Auch das seelische Wohl im Auge behalten

Natürlich ist es als Chef schwer, das seelische Wohl all seiner Mitarbeiter im Auge zu behalten. Allerdings lohnt es sich, denn so kann frühzeitig Prävention z.B. gegen Burnout oder Boreout betrieben werden.

Geht einer Ihrer Mitarbeiter gerade durch schwierige Zeiten? Dann geben Sie ihm doch Urlaub oder schenken Sie ihm einen Massagegutschein.

Es lohnt sich, in eine gute Arbeitsmoral zu investieren

Eine gute Arbeitsmoral zu entwickeln kostet Zeit und Energie. Doch wenn Sie diese investieren, werden Sie große Profite bekommen.

Der Prozess ist dabei einfach umsetzbar. Beteiligen Sie Ihre Angestellten z.B. daran, Entscheidungen hinsichtlich des Arbeitsumfeldes zu treffen. Denn so werden Sie langfristig motivierte Mitarbeiter haben, welche sich als ein Teil des Unternehmens fühlen.

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