Personal & Weiterbildung
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Karriere im Management durch Weiterbildungen

Weiterbildungen

Traumberuf Manager – viele wünschen sich, den Weg auf der Karriereleiter nach oben klettern zu können.

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Doch wie wird man eigentlich Führungskraft? Erfahren Sie hier, welchen Einfluss Weiterbildungen im Zusammenhang mit der Karriere im Management haben und wie Sie auf Erfolgskurs gelangen.

Manager – hohes Gehalt, viel Verantwortung

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Manager übernehmen nicht nur viel Verantwortung, sie dürfen sich auch Monat für Monat über ein hohes Gehalt freuen. Da verwundert es nicht, dass Manager für viele ein Traumberuf ist.

Aber wie wird man eigentlich Manager?

Feststeht: Es gibt viele Wege in gehobene Positionen. Eine geregelte Ausbildung zum Manager gibt es hingegen nicht.

Wer bereits einen Job hat und nicht darauf verzichten möchte, beruflich voranzukommen, kann sich etwa für ein Studium neben dem Beruf entscheiden. Das reicht jedoch bei Weitem nicht aus, um als Führungskraft dauerhaft erfolgreich zu sein. Wer eine leitende Position bekleidet, ist angehalten, sich immer wieder neu zu informieren, Soft Skills zu lernen und neue Fähigkeiten zu erwerben. Zielgerichtete Weiterbildungen im Management helfen zum Beispiel dabei, unter den Mitarbeitern eine gute Arbeitsmoral etablieren zu können.

Weil Manager die Verantwortung für viele Menschen tragen, sollten sie sich ständig weiterbilden, um den Ansprüchen in Leitung, Organisation und Planung gerecht werden zu können. Er ist also keinesfalls einfach, der Job des Managers. Um hier dauerhaft bestehen zu können, muss man sich umfassend mit seinem Verantwortungsbereich auseinandersetzen. Manchmal kann dies auch bedeuten, sich falsch getroffene Entscheidungen bewusst zu machen.

Das Wissen darum, auch als Führungskraft fehlbar zu sein, steht am Anfang einer jeden Weiterbildung im Bereich Personal und Management. Davon konnten sich die Zerbster Feuerwehrchefs selbst überzeugen, als sie bei einer Weiterbildung lernten, besser mit den täglichen Herausforderungen ihres Jobs umzugehen.

Nur mit Studium ins Management?

So wie viele Wege nach Rom führen, können auch unterschiedliche Wege eingeschlagen werden, um ins Management aufsteigen zu können. Der bekannteste Weg führt über ein Studium. Vielen ebnet etwa das BWL-Studium den Weg in die Führungsetage. Ebenso beliebt ist der MBA, vor allem in den USA.

Aber es gibt auch die Möglichkeit, fernab eines klassischen Studiums in die Führungsebene zu gelangen. Wer beispielsweise schon einige Jahre in seinem Beruf gearbeitet hat und jetzt auf der Stelle tritt, muss sich nicht mit seiner beruflichen Situation abfinden. Er kann die Möglichkeit nutzen, über den Erwerb zusätzlicher Kompetenzen in die Managementebene aufzusteigen.

Eine gute Alternative zum Studium sind beispielsweise Weiterbildungen. Sie bieten Arbeitnehmern die Möglichkeit, beruflich voranzukommen und den Sprung ins Management zu schaffen. Ebenso wie für das spätere Studium, gibt es hier zahlreiche Fördermöglichkeiten.

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Die Finanzierung der Weiterbildung

Wer den Weg ins Management über Fortbildungen und Weiterbildungen geht, hat oft hohe Ausgaben. Alleine tragen muss man diese jedoch nicht. Geförderte Weiterbildungen und Fortbildungen halten für verschiedene Zielgruppen Hilfen bereit.

Welche Weiterbildungsförderung für Sie die richtige ist, hängt von Ihrer aktuellen beruflichen Situation ab. Arbeitnehmer können andere Chancen nutzen als Selbständige oder Arbeitslose.

  • Im Zusammenhang mit der Karriere im Management bietet sich vor allem die Aufstiegsfortbildung an. Mit dem Aufstiegs-BAföG, auch Meister-BAföG genannt, haben Arbeitnehmer, Selbständige und Berufsrückkehrer die Möglichkeit, sich finanziell beim Erwerb von einem von mehr als 700 Fortbildungsabschlüssen unterstützen zu lassen. Ob als Meister, Techniker oder Betriebswirt – mit der Aufstiegsfortbildung ist es möglich, weitere Berufs- und Karrierechancen wahrzunehmen.
  • Möchte man ein Studium absolvieren, gibt es eine ähnliche Förderung, nämlich das Aufstiegsstipendium. Besonders engagierte Fachkräfte, die sich für ein Erststudium entscheiden, können unabhängig von ihrem aktuellen beruflichen Status monatlich mehrere hundert Euro Förderung erhalten.
  • Weitere Fördermöglichkeiten bieten der Bildungsgutschein oder der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS).
  • Jungen Fachkräften bis 24 Jahre steht außerdem die Förderung über ein Weiterbildungsstipendium zur Verfügung.

Darüber hinaus kann es sich lohnen, einen Blick auf die Weiterbildungsförderung der Länder zu werfen. Einige Bundesländer bieten eigene Weiterbildungsförderungen an.

Die Karrierestufen eines Managers

Fragt man Manager nach ihrem Studienabschluss, wird man feststellen, dass es keine eindeutige Antwort gibt. Vertreten sind sowohl Geisteswissenschaftler als auch Naturwissenschaftler. Die besten Chancen auf einen Managerposten haben jedoch Absolventen der Wirtschaftswissenschaften, dicht gefolgt von Ingenieuren. Letztere arbeiten meistens lange Zeit über in der Entwicklung, bevor sie mit Hilfe einer entsprechenden Weiterbildung Leitungsaufgaben übernehmen.

Wer Manager werden möchte, dem gelingt dies üblicherweise über den Einstieg in eine Fachabteilung. Mit der Zeit kann man kontinuierlich innerhalb der Firma aufsteigen und wird vom Junior Manager zum Teamleiter und anschließend zum Abteilungsleiter befördert. Es kann also durchaus einige Jahre dauern, bis man sein Karriereziel erreicht hat.

Damit es schneller geht, haben sich Weiterbildungen bewährt. Sie helfen dabei, Kernkompetenzen zu entwickeln und sich auf die Aufgaben eines Top Managers vorzubereiten. Essentiell ist vor allem der Erwerb folgender Eigenschaften:

  • Verhandlungsgeschick
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Lösungsorientiertes Handeln
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Die eigenen Management-Kompetenzen verbessern

Nach erfolgreichem Studium, Fortbildung oder Weiterbildung begehen einige Manager den Fehler, sich auf ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten auszuruhen. Weil Arbeitsstrukturen sich jedoch permanent ändern, ist es wichtig, sich diesen neuen Gegebenheiten anzupassen.  Wer von seinen Mitarbeitern erwartet, dass diese ihr Know-how aktuell halten, sollte sich selbst nicht davon ausnehmen. Und das muss man als Manager auch nicht, denn es gibt die Möglichkeit, seine Management-Kompetenzen konsequent zu verbessern.

Hier kommt das Executive Coaching, zu Deutsch „Manager Coaching“, ins Spiel. Dabei wird dem Coachee ein leitender Manager als Coach an die Seite gestellt. Ziel dabei ist, den Manager durch einen Experten dabei zu unterstützen, wichtige Erfahrungen zu sammeln und seine Kernkompetenzen weiter auszubauen. Anstatt dem Manager jedoch Lösungen vorzugeben, gibt ihm der Coach das Werkzeug an die Hand, um eigene Lösungen zu entwickeln.

Fazit

Welche Coachings und Weiterbildungen die richtigen sind, hängt immer von der eigenen beruflichen Situation sowie davon ab, welche Position man bekleiden möchte. Wer seinen MBA vor vielen Jahren gemacht hat, sollte sein Wissen auf den neuesten Stand bringen. Auch die Spezialisierung auf bestimmte Fachbereiche ist eine gute Option für den beruflichen Erfolg.

Abteilungsleiter, die die Karriereleiter weiter nach oben klettern möchten, sollten spezielle Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte besuchen. Diese sind darauf ausgelegt, Führungskräfte auf den nächsten Karrierelevel vorzubereiten. Im Vordergrund stehen dann z.B. die Themen Verhandlungsführung, Finanzwesen, Marketing, Unternehmensstrategie und Risikomanagement.

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