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Recruiting für kleine Unternehmen oder Freelancer – so funktioniert’s!

Recruiting

Wer mit seinem Unternehmen Einzelkämpfer ist oder nur wenige Mitarbeiter angestellt hat, sieht sich oft vor großen Problemen, wenn es um das Thema Recruiting geht.

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Besonders die Finanzierung unterschiedlicher Maßnahmen kann hier zum Problem werden. Einen Headhunter wird sich kaum ein kleines Unternehmen leisten können. Auch Freelancer tun sich häufig schwer damit, Unterstützung für ihr Business zu finden.

Dabei sind gerade kleine Unternehmen bei vielen Arbeitgebern beliebt – die persönliche Atmosphäre spricht viele an. Wir möchten heute erklären, wie Sie auch als kleines Unternehmen oder als Freelancer Mitarbeiter zur Unterstützung finden können.

Beschränken Sie sich auf eine Jobbörse

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Die Suche nach Mitarbeitern ist immer auch mit Kosten verbunden. Zum einen mit den Kosten für die aktuell unbesetzte Stelle, zum anderen mit den Kosten für das Recruiting. Dass Sie am liebsten auf zahlreichen Jobbörsen Präsenz zeigen und eine Stellenanzeige schalten möchten, ist naheliegend.

Dennoch kann es sinnvoll sein, sich auf eine Stellenbörse zu begrenzen, die eine breite Zielgruppe anspricht. Bei dieser einen Stellenbörse könnten Arbeitgeber zahlreiche zusätzliche Booster buchen. Diese kosten zwar zusätzliches Geld, sorgen allerdings für eine deutlich erhöhte Sichtbarkeit. In vielen Fällen kann es deshalb sinnvoll sein, in einer Stellenbörse besonders sichtbar zu sein, anstatt in vielen Stellenbörsen in den hinteren Suchergebnissen übersehen zu werden.

Die Anzeige kann gleichzeitig an anderen Stellen, etwa in den sozialen Medien, kostenfrei geteilt werden, sodass die Reichweite ohne zusätzliche Kosten erhöht werden kann.

Arbeiten Sie mit Freelancern

Bevor Sie sich durch den Fachkräftemangel und den War for Talents kämpfen, fragen Sie sich: Brauche ich wirkliche einen Mitarbeiter in Festanstellung?

Je nachdem, um welches Aufgabengebiet es geht, kann auch die Arbeit mit einem Freelancer sinnvoll sein. Der Vorteil daran ist, dass Freelancer in der Regel in Bezug auf das Startdatum deutlich flexibler sind.

Besonders für Freelancer kann es sinnvoll sein, mit anderen Freelancern zusammenzuarbeiten, anstatt nach einem festen Mitarbeiter zu suchen. Benötigen Sie zum Beispiel Unterstützung in der Buchhaltung, der Organisation und dem Marketing, können Sie sich auch auf die Suche nach einer virtuellen Assistenz machen.

Oft handelt es sich hier um digitale Nomaden, die flexibel von unterschiedlichen Orten arbeiten können. Die Zusammenarbeit erfolgt in dieser Konstellation natürlich vollständig digital.

Setzen Sie an dieser Stelle lieber auf die klassischen Arbeitsmodelle, ist wahrscheinlich die Festanstellung eine bessere Anlaufstelle.

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Bauen Sie sich ein Netzwerk auf

Das Thema Netzwerk ist ein wichtiger Bestandteil für jeden Unternehmer – ob Freelancer, Inhaber einer kleinen Boutique oder Geschäftsführer eines großen Konzerns. Ein gut ausgebautes Netzwerk kann dafür sorgen, jederzeit Geschäftspartner und Ressourcen zur Verfügung zu haben.

Es ist jedoch auch möglich, über das Netzwerk neue Mitarbeiter zu finden. Einerseits können Sie sich über die Karrierenetzwerke auf die aktive Suche machen und interessante Profile kontaktieren – das ist natürlich auch möglich und sinnvoll, wenn Sie gerade nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter sind. Andererseits können Sie auch auf Personen in Ihrem Netzwerk zugehen und anfragen, ob sie gerade jemanden kennen, der in Ihr Team passen könnte. Oft entstehen so die besten Arbeitsverhältnisse.

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