Finanzen & Buchhaltung
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Inkassounternehmen sind besser als ihr Ruf

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Hand aufs Herz, wer hat kein mulmiges Gefühl beim Wort Inkasso? Dabei ist das gar nicht nötig.

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Inkasso leitet sich vom italienischen „incassare“ ab und bedeutet nichts anderes als „einkassieren“ und das ist ja im unternehmerischen Alltag ein normaler Vorgang. Man erbringt eine Leistung (egal ob es dabei um die Produktion oder den Verkauf eines Produkts oder einer Dienstleistung handelt) und erhält dafür Geld. Oder eben nicht. Und wenn das passiert, kann es wirklich aufwändig und mühsam werden.

Da kann sich die Zusammenarbeit mit einem Inkassoanbieter (sie gehören übrigens zur Branche der Rechtsdienstleister) wirklich lohnen.

Wann ein Inkassounternehmen einschalten

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Generell hat der Gesetzgeber in Deutschland für Rechnungen ein Zahlungsziel von 30 Tagen festgesetzt. Manche Unternehmen und Dienstleister vereinbaren andere Ziele, doch nach Ablauf dieser 30 Tage kann im Fall der Nichtbegleichung der Rechnung eine erste Mahnung verschickt werden.

Bei Privatpersonen handelt es sich tatsächlich selten um Absicht, sondern viel mehr um Unachtsamkeit oder Vergesslichkeit.

Im unternehmerischen Kontext sieht das leider schon etwas anders aus. Die Zahlungsmoral ist im B2B Bereich gerade in manchen Branchen ausnehmend schlecht. Betroffen sind nach Erfahrung der Rechtsdienstleister die Dienstleistungsbranche allgemein (50 Prozent), Fitnessstudios (44 Prozent) sowie die Immobilienwirtschaft beziehungsweise Vermieter (36 Prozent).

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Die Gründe, warum offene Forderungen nicht beglichen werden, sind sehr unterschiedlich, aber aktuell sind es hauptsächlich durch die Coronakrise ausgelöste Liquiditätsengpässe (83 Prozent) sowie Zahlungsausfälle bei eigenen Kunden (73 Prozent).

Wie die Zusammenarbeit funktioniert

Wenn Zahlungen also ausbleiben, haben Gläubiger die Möglichkeit diese Forderungen an ein Inkassounternehmen auszulagern. Dieses kümmert sich dann im Namen des Auftraggebers um die Einbringung der offenen Rechnungen.

Ein Inkassoverfahren kann sich dann vom vorgerichtlichen Inkasso über das gerichtliche Mahnverfahren, das nachgerichtliche Inkasso bis zur Titelüberwachung ziehen. Das kann also dauern. Und vor allem durch Mahnkosten, Gerichtskosten, Vollstreckungskosten, Inkassokosten und Anwaltskosten sehr, sehr teuer werden.

Auch wenn man als Gläubiger Anspruch auf Verzugsschadenersatz hat, man trägt das finanzielle Risiko, dann wenn der Schuldner trotz allem am Ende nicht zahlt, bleibt man auf all diesen Kosten sitzen.

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Aus diesem Grund haben moderne Inkassodienstleister wie Inkasso-Flat24 ein spezielles Modell entwickelt, das es den Gläubigern ermöglicht ohne finanzielles Risiko an ihr Geld zu kommen. Das funktioniert mit einer so genannten Flatrate, die sich schon ab dem ersten Fall rechnen kann. Dies gilt ganz besonders für Unternehmen aus den „Problembranchen“.

In jedem Fall lohnt sich vor der Zusammenarbeit ein prüfender Blick in die Bücher. Wie hoch sind die Ausstände, welche Zahlungsmoral haben die Kunden und welche personellen Ressourcen bindet das Forderungsmanagement und verhindert so die Konzentration aufs Kerngeschäft?

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Nicht zu vergessen: Offene Rechnungen beeinflussen die Liquidität des Unternehmens. Daher ist es nicht nur legitim, sondern aus unternehmerischer Sicht sogar erforderlich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Inkassounternehmen aufzubauen. Der Großteil dieser Dienstleister ist seriös und arbeitet eng mit den Auftraggebern zusammen.

Zahlungsmoral Problembranchen

BDIU / Inkasso-Umfrage

Fotos: inkasso-flat24.de
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Kategorie: Finanzen & Buchhaltung

von

Angie Eichler

Angie Eichler ist gelernte Drucktechnikerin und ausgebildete Marketingkauffrau, seit 2004 ist sie selbstständig tätig und ihr beruflicher Werdegang führte sie von klassischer Werbung über div. Marketingaufgaben zur Leitung eines österreichischen Fachverlags. Seit 2012 lebt sie als freie Redakteurin und Texterin ihre Leidenschaft für das geschriebene Wort aus. Bei Bedarf kombiniert sie ihre organisatorische Kompetenz, ihre Kreativität und die Lust am Schreiben für Großprojekte wie die Entwicklung des Österreichischen Vorlesetags. Mehr unter http://www.angelads.at/.

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