Finanzen & Buchhaltung
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Lexikon Buchhaltung: M

Lexikon Buchhaltung: M

Im Unternehmerhandbuch gibt es ganz viele Beiträge zum Thema Buchhaltung. Klar, das ist ja auch ein wichtiger Bereich für jedes Unternehmen :-)

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Wenn ihr keine BWLer oder Steuerberater oder so seid, dann können die verschiedenen Begriffe ganz schön verwirrend sein, oder?

Daher fasse ich diese jetzt nach und nach zusammen und erstelle ein Lexikon der Buchhaltung. Und wenn neue Begriffe hinzukommen, dann ergänze ich die Beiträge einfach, das ist ja im Internet problemlos möglich. Eine große Sammelseite des ganzen Lexikons von A-Z gibt es natürlich auch.

Heute Buchhaltungsbegriffe mit dem Buchstaben M!

Mahnung

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Es handelt sich bei der Mahnung um ein Schreiben, mit dem an die Forderung erinnert wird. Es gibt für ein außergerichtliches Mahnverfahren keine Regeln. Es liegt also in Ihrem eigenen Ermessen, wie Sie das Mahnschreiben gestalten wollen.

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Management Reporting

Das Management Reporting ist eines der wichtigsten Instrumente, über die eine Firma verfügt, um langfristig erfolgreich zu bleiben.

Es fasst alle relevanten Zahlen und Fakten eines Unternehmens in Form eines Berichts zusammen, mit dessen Hilfe die Unternehmensführung dann Entscheidungen treffen kann, wie sich die Firma in Zukunft ausrichten wird.

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Materialaufwand

Werden Vorräte z.B. für die Produktion verbraucht, so vermindert sich natürlich der Bestand an Vorräten. Gebucht wird das als „Materialaufwand“ und wie bei allen Aufwandskonten werden Erhöhungen im SOLL gebucht und Verminderungen im HABEN.

Das Ganze fließt dann am Ende in die GuV ein und mindert den Jahreserfolg – logisch, oder?

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Materialkosten

Als Materialkosten (oder Werkstoffkosten; englisch cost of materials) bezeichnet man im Rechnungswesen allein die durch betriebszweckbezogenen Verbrauch von Material und Energien im Produktionsprozess entstandenen Kosten.

Materialkosten werden in der Kostenartenrechnung aufgeteilt in:

  • Rohstoffkosten wie etwa Holz in der Möbelindustrie,
  • Hilfsstoffkosten wie Verpackungsmaterial, Reinigungsmittel usw.,
  • Betriebsstoffkosten wie Strom, Gas, Rohöl oder Büromaterial.

In der Kostenträgerrechnung setzen sich die Materialkosten aus den Materialeinzelkosten sowie den Materialgemeinkosten zusammen. Die Materialgemeinkosten entsprechen einer adäquaten Zuschlüsselung der Materialbeschaffungs- und -lagerkosten:

Formel: Materialeinzelkosten + Materialgemeinkosten = Materialkosten

Eine verursachungsgerechte Zurechnungsmöglichkeit auf die Endprodukte stellen die Materialeinzelkosten dar, alle übrigen Materialkosten werden durch einen Verteilungsschlüssel als Materialgemeinkosten auf die Produkte verteilt. (Quelle: Wikipedia)

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Monatsabschluss

Wer kein Kleinunternehmer ist muss zusätzlich zum Jahresabschluss monatlich oder quartalsweise eine Zwischensumme ermitteln, um die Umsatzsteuervoranmeldung ans Finanzamt schicken zu können. Ich persönliche empfehle sowieso jedem sich mit den Buchhaltungsunterlagen monatlich auseinander zu setzen, sonst verliert man leicht den Überblick, wenn sich zu viel unsortiert ansammelt.

So ein Monatsabschluss ist gar nicht kompliziert: einfach die Belege chronologisch sortieren und dann diese den Kontoauszügen bzw. Kassennotizen zuordnen. So sieht man gleich, ob eine Buchung oder ein Beleg fehlt und kann das zeitnah korrigieren. Außerdem weiß man immer, wo man finanziell gerade steht – sehr wichtig gerade am Anfang der Selbständigkeit.

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Multiple Diskriminanzanalyse

Um die Insolvenzgefahr für das eigene Unternehmen zu prüfen kann man das Verfahren der vereinfachten multiplen Diskriminanzanalyse nutzen.

Sie wird auch bei Ratingbeurteilungen gerne als ein Baustein der Unternehmensbewertung eingesetzt.

Was schrecklich kompliziert klingt, ist eigentlich ganz einfach ;-)

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Das war’s mit dem Lexikon Buchhaltung: M – die anderen Buchstaben folgen nach und nach :-)

Basiswissen Rechnungswesen & Buchhaltung

Rechnungswesen, Buchhaltung, Controlling – wie hängt das alles zusammen?

Das Rechnungswesen dient der systematischen Erfassung, Überwachung und informatorischen Verdichtung der durch den betrieblichen Leistungsprozess entstehenden Geld- und Leistungsströme.

Die Buchhaltung ist dabei der externe Teil des Rechnungswesens. Sie dient dazu (wie der Name schon sagt), die finanzielle Situation des Unternehmens nach außen darzustellen.

Der interne Teil des Rechnungswesens liefert dem Unternehmer die Daten, die zur Steuerung und Planung des Unternehmens notwendig sind (daher auch internes Rechnungswesen bzw. Controlling bestehend aus Kostenrechnung, Statistik & Vergleich und Planung).

Ihr wollt noch mehr zu diesen Themen wissen? Dann hier entlang:

Buchhaltung

Das große Lexikon Buchhaltung:

Lexikon Buchhaltung von A-Z

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Rechnungswesen

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Auf geht’s – fröhliches Lesen euch allen!

Lexikon Buchhaltung: M

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